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Beiträge zu Politik, Wirtschaft, Medien & Musik
Kunst, Literatur &  Alltagskultur

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Alois Schöpf, Jauchzet! Frohlocket! Auf, preiset die Tage (J. S. Bach / Picander, Weihnachtsoratorium), Österreichs katholisch indoktrinierte Eliten sind schockiert über einen Verfassungsgerichtshof, der sich der Aufklärung und dem Humanismus verpflichtet fühlt. Essay

Just am 11. Dezember 2020, am internationalen Tag der Menschenrechte, entschied der Verfassungsgerichtshof in Wien, dass das Verbot der Suizidhilfe, wie es der §78 des Österreichischen Strafgesetzbuches bisher festlegte, verfassungswidrig sei.

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Elias Schneitter, Jedem sein Buch!

Seit knapp zwanzig Jahren betreibe ich einen Kleinverlag, die Edition BAES. Die Gründung erfolgte aus dem einfachen Grund, weil ich für ein Buch keinen Verlag fand. Damals um die Jahrtausendwende kam gerade das Book on Demand auf den Markt. Damit war es möglich, dass man relativ preisgünstig und mit geringem Aufwand ein Buch herstellen konnte. Diese Möglichkeit nutzte ich. Überraschenderweise verkaufte sich der Titel „Tirol ist nur eines“ mit Cartoons von Bertram Haid und eigenen Texten sehr gut. Mehr als tausend Exemplare konnten wir absetzen. Das ermunterte mich weiterzumachen.

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Helmuth Schönauer, Verbotene Wörter

Führende Schriftsteller arbeiten mittlerweile an der Erstellung eines sogenannten Verbots-Dudens, wo alle Wörter und Tabu-Moticons drin sind, die man nicht mehr sagen darf.
Ziel ist es, dass möglichst alle Wörter verboten werden, damit Political-correctness herrscht.

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Franz Tschurtschenthaler, Südtirol ohne Maske, Achter Brief

Vor kurzem habe ich mich in Grund und Boden geschämt. Schuld war die Sache mit den Keksen. Den Weihnachtskeksen, um genau zu sein. Es gab in meiner Firma eine kleine Adventfeier – selbstverständlich im allerkleinsten Kreise und absolut Corona-konform, mit Abstand und Maske. Die Weisung war, jeder solle etwas mitbringen, damit es auch für den Gaumen feierlich werde. Und weil ich selbst des Backens nicht mächtig bin und meine Frau berufstätig ist und in dieser Zeit stressbedingt Besseres zu tun hat als Kekse zu fabrizieren, erstand ich diese beim Konditor. Sie waren perfekt geformt, wunderbar geschmückt und ansprechend verpackt.

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Tiroler Tageszeitung, Apropos, Wir vermissen euch sehr!

Unlängst erkundigte ich mich bei einem meiner Freunde, ob er nicht Lust habe, rodeln zu gehen. Er antwortete mir mit einem gewissen deprimierten Unterton in der Stimme, dass er nicht die Absicht habe, die Kultur des Rodelns endgültig zugrunde gehen zu lassen, indem er auf den unbedingt dazugehörigen Gasthaus- bzw. Almhüttenbesuch verzichte. Dem ist nichts hinzuzufügen. Unter der Voraussetzung natürlich, dass das nun Folgende Jammern auf höchstem Niveau ist.

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Hannes Hofinger, Planungssicherheit

Liebe Leute,
niemand, absolut niemand kann sich vorstellen, wie mir diese pausenlose Jammerei nach „Planungssicherheit“ auf die Nerven geht.
Kein Interview mit Schiliftbetreibern, mit Hoteliers, mit Kaufleuten, mit Musikanten oder Kulturtreibenden oder Museums- oder Galeriebetreibern ohne die Beschwerde nach mangelnder Planungssicherheit.

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Alois Schöpf, Vereinsmeier und Stammtischbrüder, Essay

Wenn in der Politik immer wieder darüber geklagt wird, dass den etablierten Parteien die Wähler davonlaufen, lässt die Forderung nicht lange auf sich warten, man müsse wieder die Oberhoheit über die Stammtische zurückgewinnen. Am Stammtisch nämlich sitzt aus Sicht des städtischen Weltbürgers jene dumpfe Masse an renitenten Hinterwäldlern, die sich nicht nur den Freuden der Globalisierung, sondern auch jedem gerade aktuellen Engagement von der Willkommenskultur bis zur Klimakatastrophe verweigern.

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Andreas Braun, Das politische Handwerk leidet Not. Eine Frühwarnung

Vor dem Hintergrund einer Rekordarbeitslosenzahl intervenieren UnternehmerInnen verzweifelt bei Asylbehörden, dass ihnen tüchtige Lehrlinge nicht abgeschoben werden. Sogar die Regierung interveniert international, weil „alternativlos“ Erntehelfer und Pflegepersonal eingeflogen werden müssen. Einzelhändler schließen ihre Ladentüren, während DHL-Kleinbusse mit prekaristisch beschäftigten Fahrern selbst die schmalsten Bergstraßen verstopfen: Exemplarische Schlaglichter auf strukturelle Immunschwächen unserer Gesellschaft, die das/der verdammte Virus unbarmherziger als zuvor offenlegt.

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Markus Fenner, Vier Gedichte

Markus Fenner stammt aus München, begann als freier Schriftsteller, brach mit der Literatur, wurde TV-Redakteur, später Drehbuch-Autor unter anderem für „Der Tatort“, lebt heute als Dorfschriftsteller am bayerischen Alpenrand: Erzählungen, regionale Theaterstücke, Lyrik.

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Elias Schneitter, Pensionen durch die Gender-Brille betrachtet.

Mit einem Überraschungscoup hat die türkis/grüne Bundesregierung die Hacklerregelung gekippt. Als Begründung wurde von beiden Seiten angeführt, dass damit mehr Gerechtigkeit im staatlichen Pensionssystem einkehren würde. Vor allem von den Grünen wurde ins Treffen geführt, dass Frauen bei den „Hacklern“ massiv benachteiligt wurden.

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Tiroler Tageszeitung, Apropos, Freiwillig geht nicht!

Taiwan, eine Demokratie und dicht besiedelt, meldete bei ca. 23 Millionen Einwohnern seit Beginn der Corona-Pandemie 679 Infizierte und 7 Tote; im Vergleich zu Österreich, das bei ca. 8 Millionen Einwohnern und 280.000 Infizierten 3200 Tote zu beklagen hat. Grund für dieses absolut krasse Missverhältnis ist nicht nur Taiwans Insel-Lage, sondern schlicht und einfach auch die Tatsache, dass jemand, der dort die Quarantäne bricht, mit einer Strafe von bis zu 9000 € belegt wird.

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Alois Schöpf, Das Böse existiert! Gesamtfassung, Essay

Da wurde ordentlich die Ethikkeule ausgepackt! Bevorzugt von jenen, die sich selbst als seriös bezeichnen, wahrscheinlich aber nur neidisch sind, dass andere erfolgreicher und schneller agierten. Der Sender oe24.tv mit Papa und Sohnemann Fellner, der es im Zuge der Berichterstattung über den Terroranschlag in Wien angeblich auf 600.000 Zuseher brachte, war dabei Gegenstand besonders heftiger Kritik. Er ist ja nicht nur dem ORF mit seinen überbezahlten Hofmoderatoren ein Dorn im Auge, tritt er doch immer wieder den Beweis an, dass guter politischer Journalismus nicht, wie ein gewisser Herr Wolf das meint, aus Inquisitionsritualen besteht, sondern dass man auch unter Wahrung von Gastlichkeit und Höflichkeit von den Interviewten herausbekommt, was man erfahren möchte.

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Alois Schöpf, Das Böse existiert! 4. Teil: Der kritische Bürger und seine schmerzfreie Empathie, Essay

Bereits die kurze Aufzählung dessen, was gezeigt wird und was nicht, ermöglicht die These, dass zwecks Erhaltung der hochbezahlten Positionen ihres Führungspersonals und der Eigentümer das wichtigste Ziel der Medien, vor allem des Fernsehens darin besteht, die Zahl der Abonnenten, der verkauften Exemplare bzw. die Einschaltziffern und damit die Werbeeinnahmen zumindest zu halten, wenn nicht zu erhöhen. Dies allerdings hat mit der eigentlichen Aufgabe des Journalismus nur am Rande zu tun.

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Stephan Wyss, In Gottes Namen, Essay

Die Aufklärung wird selbstgefällig, konterkariert sich also selbst, wenn sie sich nicht der Frage, was Spiritualität oder zumindest die Sehnsucht danach sei, immer wieder stellt. Stephan Wyss, Autor einer sprachmächtigen, monumentalen Annäherung an Franziskus und seine Mystik, versucht eine Antwort zu geben.

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Elias Schneitter, Corona gibt es nicht!

Okay, aber manchmal denke ich mir schon, vielleicht würde es diesen Wirrköpfen etwas weiterhelfen, wenn ihr Verhalten – so wie in Weißrussland – auch bestimmte Konsequenzen nach sich ziehen würde, wie zum Beispiel, dass sie bei einer Covid19-Erkrankung die Kosten selbst für die Behandlung bezahlen müssten oder bei einer Triage ganz hinten für ein notwendiges Beatmungsgerät eingereiht würden.

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Alois Schöpf, Jauchzet! Frohlocket! Auf, preiset die Tage (J. S. Bach / Picander, Weihnachtsoratorium), Österreichs katholisch indoktrinierte Eliten sind schockiert über einen Verfassungsgerichtshof, der sich der Aufklärung und dem Humanismus verpflichtet fühlt. Essay

Just am 11. Dezember 2020, am internationalen Tag der Menschenrechte, entschied der Verfassungsgerichtshof in Wien, dass das Verbot der Suizidhilfe, wie es der §78 des Österreichischen Strafgesetzbuches bisher festlegte, verfassungswidrig sei.

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Elias Schneitter, Jedem sein Buch!

Seit knapp zwanzig Jahren betreibe ich einen Kleinverlag, die Edition BAES. Die Gründung erfolgte aus dem einfachen Grund, weil ich für ein Buch keinen Verlag fand. Damals um die Jahrtausendwende kam gerade das Book on Demand auf den Markt. Damit war es möglich, dass man relativ preisgünstig und mit geringem Aufwand ein Buch herstellen konnte. Diese Möglichkeit nutzte ich. Überraschenderweise verkaufte sich der Titel „Tirol ist nur eines“ mit Cartoons von Bertram Haid und eigenen Texten sehr gut. Mehr als tausend Exemplare konnten wir absetzen. Das ermunterte mich weiterzumachen.

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Helmuth Schönauer, Verbotene Wörter

Führende Schriftsteller arbeiten mittlerweile an der Erstellung eines sogenannten Verbots-Dudens, wo alle Wörter und Tabu-Moticons drin sind, die man nicht mehr sagen darf.
Ziel ist es, dass möglichst alle Wörter verboten werden, damit Political-correctness herrscht.

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Franz Tschurtschenthaler, Südtirol ohne Maske, Achter Brief

Vor kurzem habe ich mich in Grund und Boden geschämt. Schuld war die Sache mit den Keksen. Den Weihnachtskeksen, um genau zu sein. Es gab in meiner Firma eine kleine Adventfeier – selbstverständlich im allerkleinsten Kreise und absolut Corona-konform, mit Abstand und Maske. Die Weisung war, jeder solle etwas mitbringen, damit es auch für den Gaumen feierlich werde. Und weil ich selbst des Backens nicht mächtig bin und meine Frau berufstätig ist und in dieser Zeit stressbedingt Besseres zu tun hat als Kekse zu fabrizieren, erstand ich diese beim Konditor. Sie waren perfekt geformt, wunderbar geschmückt und ansprechend verpackt.

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Tiroler Tageszeitung, Apropos, Wir vermissen euch sehr!

Unlängst erkundigte ich mich bei einem meiner Freunde, ob er nicht Lust habe, rodeln zu gehen. Er antwortete mir mit einem gewissen deprimierten Unterton in der Stimme, dass er nicht die Absicht habe, die Kultur des Rodelns endgültig zugrunde gehen zu lassen, indem er auf den unbedingt dazugehörigen Gasthaus- bzw. Almhüttenbesuch verzichte. Dem ist nichts hinzuzufügen. Unter der Voraussetzung natürlich, dass das nun Folgende Jammern auf höchstem Niveau ist.

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Hannes Hofinger, Planungssicherheit

Liebe Leute,
niemand, absolut niemand kann sich vorstellen, wie mir diese pausenlose Jammerei nach „Planungssicherheit“ auf die Nerven geht.
Kein Interview mit Schiliftbetreibern, mit Hoteliers, mit Kaufleuten, mit Musikanten oder Kulturtreibenden oder Museums- oder Galeriebetreibern ohne die Beschwerde nach mangelnder Planungssicherheit.

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Alois Schöpf, Vereinsmeier und Stammtischbrüder, Essay

Wenn in der Politik immer wieder darüber geklagt wird, dass den etablierten Parteien die Wähler davonlaufen, lässt die Forderung nicht lange auf sich warten, man müsse wieder die Oberhoheit über die Stammtische zurückgewinnen. Am Stammtisch nämlich sitzt aus Sicht des städtischen Weltbürgers jene dumpfe Masse an renitenten Hinterwäldlern, die sich nicht nur den Freuden der Globalisierung, sondern auch jedem gerade aktuellen Engagement von der Willkommenskultur bis zur Klimakatastrophe verweigern.

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Andreas Braun, Das politische Handwerk leidet Not. Eine Frühwarnung

Vor dem Hintergrund einer Rekordarbeitslosenzahl intervenieren UnternehmerInnen verzweifelt bei Asylbehörden, dass ihnen tüchtige Lehrlinge nicht abgeschoben werden. Sogar die Regierung interveniert international, weil „alternativlos“ Erntehelfer und Pflegepersonal eingeflogen werden müssen. Einzelhändler schließen ihre Ladentüren, während DHL-Kleinbusse mit prekaristisch beschäftigten Fahrern selbst die schmalsten Bergstraßen verstopfen: Exemplarische Schlaglichter auf strukturelle Immunschwächen unserer Gesellschaft, die das/der verdammte Virus unbarmherziger als zuvor offenlegt.

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Markus Fenner, Vier Gedichte

Markus Fenner stammt aus München, begann als freier Schriftsteller, brach mit der Literatur, wurde TV-Redakteur, später Drehbuch-Autor unter anderem für „Der Tatort“, lebt heute als Dorfschriftsteller am bayerischen Alpenrand: Erzählungen, regionale Theaterstücke, Lyrik.

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Elias Schneitter, Pensionen durch die Gender-Brille betrachtet.

Mit einem Überraschungscoup hat die türkis/grüne Bundesregierung die Hacklerregelung gekippt. Als Begründung wurde von beiden Seiten angeführt, dass damit mehr Gerechtigkeit im staatlichen Pensionssystem einkehren würde. Vor allem von den Grünen wurde ins Treffen geführt, dass Frauen bei den „Hacklern“ massiv benachteiligt wurden.

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Tiroler Tageszeitung, Apropos, Freiwillig geht nicht!

Taiwan, eine Demokratie und dicht besiedelt, meldete bei ca. 23 Millionen Einwohnern seit Beginn der Corona-Pandemie 679 Infizierte und 7 Tote; im Vergleich zu Österreich, das bei ca. 8 Millionen Einwohnern und 280.000 Infizierten 3200 Tote zu beklagen hat. Grund für dieses absolut krasse Missverhältnis ist nicht nur Taiwans Insel-Lage, sondern schlicht und einfach auch die Tatsache, dass jemand, der dort die Quarantäne bricht, mit einer Strafe von bis zu 9000 € belegt wird.

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Alois Schöpf, Das Böse existiert! Gesamtfassung, Essay

Da wurde ordentlich die Ethikkeule ausgepackt! Bevorzugt von jenen, die sich selbst als seriös bezeichnen, wahrscheinlich aber nur neidisch sind, dass andere erfolgreicher und schneller agierten. Der Sender oe24.tv mit Papa und Sohnemann Fellner, der es im Zuge der Berichterstattung über den Terroranschlag in Wien angeblich auf 600.000 Zuseher brachte, war dabei Gegenstand besonders heftiger Kritik. Er ist ja nicht nur dem ORF mit seinen überbezahlten Hofmoderatoren ein Dorn im Auge, tritt er doch immer wieder den Beweis an, dass guter politischer Journalismus nicht, wie ein gewisser Herr Wolf das meint, aus Inquisitionsritualen besteht, sondern dass man auch unter Wahrung von Gastlichkeit und Höflichkeit von den Interviewten herausbekommt, was man erfahren möchte.

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Alois Schöpf, Das Böse existiert! 4. Teil: Der kritische Bürger und seine schmerzfreie Empathie, Essay

Bereits die kurze Aufzählung dessen, was gezeigt wird und was nicht, ermöglicht die These, dass zwecks Erhaltung der hochbezahlten Positionen ihres Führungspersonals und der Eigentümer das wichtigste Ziel der Medien, vor allem des Fernsehens darin besteht, die Zahl der Abonnenten, der verkauften Exemplare bzw. die Einschaltziffern und damit die Werbeeinnahmen zumindest zu halten, wenn nicht zu erhöhen. Dies allerdings hat mit der eigentlichen Aufgabe des Journalismus nur am Rande zu tun.

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Stephan Wyss, In Gottes Namen, Essay

Die Aufklärung wird selbstgefällig, konterkariert sich also selbst, wenn sie sich nicht der Frage, was Spiritualität oder zumindest die Sehnsucht danach sei, immer wieder stellt. Stephan Wyss, Autor einer sprachmächtigen, monumentalen Annäherung an Franziskus und seine Mystik, versucht eine Antwort zu geben.

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