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Beiträge zu Politik, Wirtschaft, Medien & Musik
Kunst, Literatur & Alltagskultur
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Alois Schöpf: Wenn Gerichtsurteile die Politik ersetzen. Apropos
Unbestritten ist, dass man heute, wenn man politisch etwas durchsetzen will, zuerst überprüfen sollte, ob man sein Ziel nicht besser auf juristischem Weg erreicht.
Helmuth Schönauer: Enhanced games – entfesselte Spiele in Las Vegas und in Klagenfurt. Stichpunkt
In Las Vegas wird endlich ausprobiert, was der Körper an Doping aushält. In Klagenfurt tastet man sich literarisch an die Grenzen des Vitamin B heran.
Elias Schneitter: Im Beisl: So kann es nicht mehr weitergehen! Und: Rauchen beim Fußball. Notizen
Nicht nur von verschiedenen Fernsehsendern werden Diskussionsrunden ausgestrahlt, in denen es um die Zukunft Europas geht, man macht sich auch am Stammtisch so seine Gedanken darüber.
Alois Schöpf: Der Journalismus als neue Priesterkaste jenseits des Wahlvolks. Oder: Natürlich muss die Politik auf staatliche Medien Einfluss nehmen können. Essay
Kann es angehen, dass in Österreich die Bevölkerung zu über 60 Prozent politisch mit mitte-rechts zu verorten ist, die Mitarbeiter des staatlichen Rundfunks hingegen mit etwa 70 Prozent als links-grün-woke einzustufen sind?
Literarische Korrespondenz: Sylvia Tschörner an Alois Schöpf. Betrifft: Sparen bei den Universitäten
Entlassungen von Angehörigen des universitären Mittelbaus, zu denen es nun vermehrt kommen soll, sind schon seit Jahrzehnten das größte Problem im universitären System.
Werner Schandor: Hoit, do is a Spoit! Über den Gender-Matura-Gap. Essay
Burschen sind in einem Schulsystem, das seit Jahrzehnten weiblich dominiert wird, deutlich ins Hintertreffen geraten. Die Politik reagiert bislang zögerlich auf das Problem.
Reinhard Walcher. Propaganda. Teil II. Trotz Millionen von Opfern nichts gelernt. Satire (?)
Der Nobelpreisträger für Wirtschaft August Hayek schrieb 1946 zusammenfassend, dass die kommunistisch-sozialistische Idee der absoluten Gleichheit unweigerlich in die Diktatur führe.
Literarische Korrespondenz: Christoph Schmarl an Alois Schöpf. Betrifft: Debattenkultur
Mit Ihrer Analyse des Interviews von Anton Mattle legen Sie Widersprüche offen und stellen jene Fragen, die im öffentlichen Diskurs allzu oft ausgespart bleiben.
Helmuth Schönauer: Franz Kabelka. Absolute Bettruhe. Protokoll eines ungebetenen Besuchs. Besprechung
Schreib doch einmal etwas Wahrhaftiges!Franz Kabelka muss sich vor fünf Jahren diesen imaginären Zuruf zu Herzen nehmen, als bei ihm Blasenkrebs festgestellt wird.
Alois Schöpf: Die Universitäten und unser Wohlstand. Apropos
Es sich mit der Lehrerschaft anzulegen, ist gefährlich. Endgültig existenzbedrohend wird es, die Hochschullehrerschaft aufs Korn zu nehmen.
Helmuth Schönauer: Der ORF ist nicht reformierbar. Die Tirol-Direktorin, weiblich, Südtirolerin und ehemalige Schilehrerin, kann daher ruhig bleiben! Stichpunkt
Krethi und Plethi diskutieren in Tirol momentan über den ORF. Dabei taucht immer wieder die Frage auf, ob die Leitung des Landestudios ausgetauscht werden soll.
Elias Schneitter: Christian Yeti Beirer. Streetworker der Kunst. Eine Würdigung
Für mich gehört Christian Yeti Beirer mit seiner Lebenseinstellung zur Beatbewegung, in der Leben und Kunstschaffen eins sind und abseits der teilweise sterilen, akademischen Kunstwelt stehen.
Alois Schöpf: Die Demokratie braucht unabhängige Medien. Doch wo sind sie? Essay
Letzte Woche hat sich Anton Mattle zur Medienpolitik geäußert und voraussehbar jene Phrasen abgesondert, die man von jemandem erwarten kann, der sich für ein Genie hält, aber keines ist.
Reinhard Kocznar: Der Traum vom Schuldenabbau. Oder: Mehr als man braucht, braucht man nicht. Essay
Für einen Schuldenabbau braucht es zwei Faktoren: sparsame Haushaltführung und eine gute Ertragslage. Diese überaus praktische Theorie hat sogar eine sozialistische Landesrätin entwickelt.
Hannes Hofinger: Der Tod eines Kultinstruments. Oder: Ein älterer Herr versucht sich am Keyboard. Notizen
Mein 70. Geburtstag war der Anlass. Was ich mir wünsche? Hast ja eh alles. Ich hatte eine Idee: Ich möchte Klavierspielen lernen und mich in der Musikschule einschreiben.
Alois Schöpf: Wenn Gerichtsurteile die Politik ersetzen. Apropos
Unbestritten ist, dass man heute, wenn man politisch etwas durchsetzen will, zuerst überprüfen sollte, ob man sein Ziel nicht besser auf juristischem Weg erreicht.
Helmuth Schönauer: Enhanced games – entfesselte Spiele in Las Vegas und in Klagenfurt. Stichpunkt
In Las Vegas wird endlich ausprobiert, was der Körper an Doping aushält. In Klagenfurt tastet man sich literarisch an die Grenzen des Vitamin B heran.
Elias Schneitter: Im Beisl: So kann es nicht mehr weitergehen! Und: Rauchen beim Fußball. Notizen
Nicht nur von verschiedenen Fernsehsendern werden Diskussionsrunden ausgestrahlt, in denen es um die Zukunft Europas geht, man macht sich auch am Stammtisch so seine Gedanken darüber.
Alois Schöpf: Der Journalismus als neue Priesterkaste jenseits des Wahlvolks. Oder: Natürlich muss die Politik auf staatliche Medien Einfluss nehmen können. Essay
Kann es angehen, dass in Österreich die Bevölkerung zu über 60 Prozent politisch mit mitte-rechts zu verorten ist, die Mitarbeiter des staatlichen Rundfunks hingegen mit etwa 70 Prozent als links-grün-woke einzustufen sind?
Literarische Korrespondenz: Sylvia Tschörner an Alois Schöpf. Betrifft: Sparen bei den Universitäten
Entlassungen von Angehörigen des universitären Mittelbaus, zu denen es nun vermehrt kommen soll, sind schon seit Jahrzehnten das größte Problem im universitären System.
Werner Schandor: Hoit, do is a Spoit! Über den Gender-Matura-Gap. Essay
Burschen sind in einem Schulsystem, das seit Jahrzehnten weiblich dominiert wird, deutlich ins Hintertreffen geraten. Die Politik reagiert bislang zögerlich auf das Problem.
Reinhard Walcher. Propaganda. Teil II. Trotz Millionen von Opfern nichts gelernt. Satire (?)
Der Nobelpreisträger für Wirtschaft August Hayek schrieb 1946 zusammenfassend, dass die kommunistisch-sozialistische Idee der absoluten Gleichheit unweigerlich in die Diktatur führe.
Literarische Korrespondenz: Christoph Schmarl an Alois Schöpf. Betrifft: Debattenkultur
Mit Ihrer Analyse des Interviews von Anton Mattle legen Sie Widersprüche offen und stellen jene Fragen, die im öffentlichen Diskurs allzu oft ausgespart bleiben.
Helmuth Schönauer: Franz Kabelka. Absolute Bettruhe. Protokoll eines ungebetenen Besuchs. Besprechung
Schreib doch einmal etwas Wahrhaftiges!Franz Kabelka muss sich vor fünf Jahren diesen imaginären Zuruf zu Herzen nehmen, als bei ihm Blasenkrebs festgestellt wird.
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Es sich mit der Lehrerschaft anzulegen, ist gefährlich. Endgültig existenzbedrohend wird es, die Hochschullehrerschaft aufs Korn zu nehmen.
Helmuth Schönauer: Der ORF ist nicht reformierbar. Die Tirol-Direktorin, weiblich, Südtirolerin und ehemalige Schilehrerin, kann daher ruhig bleiben! Stichpunkt
Krethi und Plethi diskutieren in Tirol momentan über den ORF. Dabei taucht immer wieder die Frage auf, ob die Leitung des Landestudios ausgetauscht werden soll.
Elias Schneitter: Christian Yeti Beirer. Streetworker der Kunst. Eine Würdigung
Für mich gehört Christian Yeti Beirer mit seiner Lebenseinstellung zur Beatbewegung, in der Leben und Kunstschaffen eins sind und abseits der teilweise sterilen, akademischen Kunstwelt stehen.
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Letzte Woche hat sich Anton Mattle zur Medienpolitik geäußert und voraussehbar jene Phrasen abgesondert, die man von jemandem erwarten kann, der sich für ein Genie hält, aber keines ist.
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Für einen Schuldenabbau braucht es zwei Faktoren: sparsame Haushaltführung und eine gute Ertragslage. Diese überaus praktische Theorie hat sogar eine sozialistische Landesrätin entwickelt.
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Mein 70. Geburtstag war der Anlass. Was ich mir wünsche? Hast ja eh alles. Ich hatte eine Idee: Ich möchte Klavierspielen lernen und mich in der Musikschule einschreiben.
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- Laura zu Alois Schöpf: Der Journalismus als neue Priesterkaste jenseits des Wahlvolks. Oder: Natürlich muss die Politik auf staatliche Medien Einfluss nehmen können. Essay
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- c. h. huber zu Elias Schneitter: Christian Yeti Beirer. Streetworker der Kunst. Eine Würdigung
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- Rudolf Ostermann zu Elias Schneitter: Bild des Jahres. Bild des Politikers. Notizen
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- c. h. huber zu Elias Schneitter: Unsere Regierung macht ihre Arbeit recht gut. Notizen
- c. h. huber zu Hermann Arnold: Im Urin der Besucher. Oder: Kunst zum Schämen. Notiz
- c. h. huber zu Janus Zeitstein: Der Höttinger Taucher. Ein Beitrag zur Biennale – mit übernationalem Bekenntnis
- Christoph Schmarl zu Alois Schöpf: Die Blockade am Brenner ist eine vernunftbefreite patriotische Eucharistiefeier in der Nachfolge Andreas Hofers. Notizen
- Helmut Schiestl zu Hermann Arnold: Im Urin der Besucher. Oder: Kunst zum Schämen. Notiz
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