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Beiträge zu Politik, Wirtschaft, Medien & Musik
Kunst, Literatur & Alltagskultur
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Helmuth Schönauer: Regionale Nachwehen des Weltfrauentags. Stichpunkt
Am Weltfrauentag (8. März) kommen Männern manchmal seltsame Gedanken, die nicht zur Würde des Tages passen und daher erst später artikuliert werden dürfen.
Elias Schneitter: Entbürokratisierung – Das ginge wirklich einfacher. Notizen
Als Mitorganisator des internationalen Literaturfestivals „sprachsalz“ möchte ich einen Vorschlag zur Verringerung des bürokratischen Aufwands in Sachen Kulturförderung machen.
Alois Schöpf: M-Preis – Der heimische Nahversorger in Nöten. Notizen
Es ist bedenklich, wenn der Lebensmittelhandel in die Hände von immer weniger Konzernen gerät, die mit den oft ums Überleben kämpfenden Produzenten machen, was sie wollen.
Janus Zeitstein: Das ICEerne Zeitalter. Essay
Die Gelehrten späterer Jahrzehnte stritten lange darüber, ob das ICEerne Zeitalter klimatischer, politischer oder bloß semantischer Natur gewesen sei. Am Ende einigte man sich: Es war eiskalt!
Susanne Weinhöppel: Wer bin ich? Essay
Eines Tages, da war ich ungefähr 7 Jahre alt, hat meine Mutter die Reformhaus-Ernährung entdeckt. Das Ganze stand unter der Prämisse: Der Mensch ist, was er isst.
Werner Schandor: Der Feminismus als Staatsreligion. Essay
Jetzt haben wir ihn wieder hinter uns gebracht, den Internationalen Tag der Frauenrechte – weniger bekannt unter „Internationaler Tag des ausufernden Gynozentrismus“.
Urs Heinz Aerni. Wir stehen unter Strom. Notizen
Und warum müssen alle Kassen mit ihren Bildschirmen angeschaltet sein? Vielfach blinken Standby-Leuchten von Computern und Kopiermaschinen. Macht nicht Kleinvieh auch Mist?
Helmuth Schönauer bespricht: Norbert Gstrein. Im ersten Licht. Roman
Norbert Gstrein erzählt von einem gewissen Adrian, der 1901 für das noch frische Jahrhundert geboren wurde und dem der Erste Weltkrieg in die Biographie pfuscht.
Alois Schöpf: Wer kann dieses Land noch regieren? Apropos
Wie kann ein Land überhaupt noch regiert oder Reformen unterzogen werden kann, wenn schon die Kürzung einer Lateinstunde unmöglich zu sein scheint.
Thomas Nußbaumer: Premiere des Ballett-Klassikers „Schwanensee“ am Tiroler Landestheater. Besprechung
Der Innsbrucker „Schwanensee“ begeistert nicht nur Freunde des klassischen Balletts, sondern auch des Märchens. Die Geschichte beruht auf dem Original von 1877, mündet aber in ein Happy End.
Helmuth Schönauer: Kroetz und Gates sexuell verunreinigt und daher für Schulen ungeeignet. Stichpunkt
Dieser Tage feiert der Autor Franz Xaver Kroetz seinen 80. Geburtstag. Zugleich gesteht Microsoft Gründer Bill Gates Sex mit zwei Russinnen als schweren Fehler ein.
Elias Schneitter: Wie man sich als kleiner Angestellter gegen die Bürokratie wehren muss. Notizen
Natürlich, wie es in einem solchen bürokratischen Beamtenbetrieb üblich ist, werden viele Dinge nicht nach Notwendigkeit, sondern nach anderen Gesichtspunkten getroffen.
Alois Schöpf: Die Landeshauptleutekonferenz als skurriler Termin. Ein föderalistisches Psychogramm. Notizen
Der Finanzminister bezeichnete eine Landeshauptleutekonferenz in der Steiermark anlässlich eines Interviews scherzhaft als einen „der skurrilsten Termine seiner bisherigen Amtszeit“.
Ronald Weinberger: Warum Männer gerne schweinigeln? Essay
Über all das redet man(n), aber man schreibt besser nicht darüber. Ist ein Tabu. Ist sündhaft. Die Erbsünde lauert und der Höllenfürst wartet bereits. Ich brauche das nicht näher auszuführen.
Literarische Korrespondenz: Walter Plasil an Alois Schöpf. Betrifft: Erbschaftssteuer. Bezugnehmend auf die Kolumne in der Tiroler Tageszeitung vom 14.02.2026
Wer erbt, muss dafür keine Leistung nachweisen und nichts dafür arbeiten. Was ist das sonst als arbeitsloses Einkommen? Das ist eben so, damit wird kein Erbender zum Feindbild herabgesetzt.
Helmuth Schönauer: Regionale Nachwehen des Weltfrauentags. Stichpunkt
Am Weltfrauentag (8. März) kommen Männern manchmal seltsame Gedanken, die nicht zur Würde des Tages passen und daher erst später artikuliert werden dürfen.
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Als Mitorganisator des internationalen Literaturfestivals „sprachsalz“ möchte ich einen Vorschlag zur Verringerung des bürokratischen Aufwands in Sachen Kulturförderung machen.
Alois Schöpf: M-Preis – Der heimische Nahversorger in Nöten. Notizen
Es ist bedenklich, wenn der Lebensmittelhandel in die Hände von immer weniger Konzernen gerät, die mit den oft ums Überleben kämpfenden Produzenten machen, was sie wollen.
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Norbert Gstrein erzählt von einem gewissen Adrian, der 1901 für das noch frische Jahrhundert geboren wurde und dem der Erste Weltkrieg in die Biographie pfuscht.
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Der Innsbrucker „Schwanensee“ begeistert nicht nur Freunde des klassischen Balletts, sondern auch des Märchens. Die Geschichte beruht auf dem Original von 1877, mündet aber in ein Happy End.
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Dieser Tage feiert der Autor Franz Xaver Kroetz seinen 80. Geburtstag. Zugleich gesteht Microsoft Gründer Bill Gates Sex mit zwei Russinnen als schweren Fehler ein.
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Ronald Weinberger: Warum Männer gerne schweinigeln? Essay
Über all das redet man(n), aber man schreibt besser nicht darüber. Ist ein Tabu. Ist sündhaft. Die Erbsünde lauert und der Höllenfürst wartet bereits. Ich brauche das nicht näher auszuführen.
Literarische Korrespondenz: Walter Plasil an Alois Schöpf. Betrifft: Erbschaftssteuer. Bezugnehmend auf die Kolumne in der Tiroler Tageszeitung vom 14.02.2026
Wer erbt, muss dafür keine Leistung nachweisen und nichts dafür arbeiten. Was ist das sonst als arbeitsloses Einkommen? Das ist eben so, damit wird kein Erbender zum Feindbild herabgesetzt.
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