Alois Schöpf: August Wöginger will bleiben. Ein Entschluss und seine dramatischen Folgen. Notizen

Ganz in diesem Sinne, dass das Gesetz nie als rote Linie für das korrekte Verhalten von Politikern ausreiche, äußerte sich denn auch der ORF-Hof-Politologe Peter Filzmaier.

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Dietger Lather: Erregung erzeugen, um sich zu schützen. Die Medienstrategie des Weißen Hauses. Analyse

Trump hat aus seiner Kariere im Fernsehen als Moderator der TV-Show „The Apprentice“, der Auszubildende, gelernt, dass die Aufmerksamkeitsspanne bei Zuschauern gute zwei Wochen dauert.

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Alois Schöpf: Soll der Staat die Medien fördern? Willkommen in der lebenslänglichen Pädagogisierung. Notizen

Die Position der Prediger von früher haben die Medien von heute übernommen, deren Produkte zu einem immer größeren Teil aus Anleitungen zu einem moralischen Verhalten bestehen.

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Susanne Weinhöppel: Wir wollen gelobt und geliebt werden. Über Kritik. Essay

Die Kulturbeflissenen gehen mit der von ihnen so hochgelobten und als wichtig empfundenen Kunst um wie eine Hausfrau mit den Lebensmitteln im Supermarkt. Aber Kunst ist keine Manner-Schnitte.

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Reinhold Knoll: Über Sexualität und Macht. Von Marquis de Sade bis Jeffrey Epstein. Soziologische Gedanken zur Obszönität. Essay

Als obszön bezeichnet man etwas, das durch den Bruch der geltenden sozialen Normen bei anderen Menschen Ekel erregt, Scham hervorruft oder ein anderes elementares Gefühl verletzt.

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