Literarische Korrespondenz: Alois Schöpf an Robert Muskat. Betrifft: Weg mit den Religionen aus dem öffentlichen Leben! Ein gefährlicher Vorschlag.

Die Hoffnung der Aufklärung, die Menschheit würde in absehbarer Zeit zum Selbstdenken übergehen, ist ein schöner, vielleicht aber auch fragwürdiger Traum. Warten wir´s ab, bis er Wirklichkeit wurde.

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Literarische Korrespondenz: Ronald Weinberger an Elias Schneitter. Betrifft: Retrogedanken eines Promenierers

Eine längst entspannte, in eine Rumpelkammer meines Gedächtnisses verräumte Saite brachte der Schneitter’sche Artikel zur Straffung und zum Klingen. Das Wort "Flaneur" bewirkte das.

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Literarische Korrespondenz: Erich Ledersberger an uns alle. Betrifft: Pfingstlicher Erleuchtungsletter

Der Mai ist gekommen, passt also auf, wenn Bäume in der Nähe sind. Ansonsten: Die Zeiten sind, naja, soso, lala. Putin versucht, die Ukraine auszulöschen, Netanjahu die Hamas. Unsinnige Versuche mit jeder Menge Toter.

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Literarische Korrespondenz: Norbert Hölzl an Elias Schneitter. Betrifft: „Wenn Ihnen was nicht passt, beschweren Sie sich in Wien“. Vom absurden Umgang der Kurz’schen Gesundheitskasse mit Versicherten und Geld

Ein Facharzt schrieb auf das Rezept eine Begründung. Die Apotheke erhielt eine Ablehnung. Es ging um 10 Euro. Also besuchte ich die Kassen-Chefärztin. "Der Facharzt hat doch alles genau begründet", sagte ich. Antwort: "Ach wir haben so viele Fachärzte!"

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Literarische Korrespondenz: Albert Schwarzmann an Alois Schöpf. Betrifft: Gehört die Tiroler Volkskultur der ÖVP? Ergänzende Analyse

Dass verschiedene Vereinigungen prominente Personen an ihre protokollarische Spitze setzen, um davon zu profitieren, ist per se nicht verwerflich.

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Literarische Korrespondenz: Johannes Sprenger an Andreas Niedermann. Betrifft: Israel-Besessenheit?

Haben Sie außer der pauschalen Diffamierung Anderer auch etwas zur Sache zu sagen? Oder besteht Ihre Sache lediglich darin, den „Österreichern“ pauschal das Recht abzusprechen, sich zum Nahostkonflikt überhaupt zu äußern?

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