Literarische Korrespondenz: Erich Hörtnagl an Peter Gartner. Betrifft: Ein absolutes Muss für Jazzfreunde.

Hallo liebe Jazzbegeisterte! Ich habe gestern im Fernsehen den Auftritt von Samara Joy in Paris gesehen und "DAS Musikerlebnis des Jahrhunderts” erlebt!

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Literarische Korrespondenz: Christoph Schmarl an Alois Schöpf. Betrifft: Man kann nicht alles in einen Topf werfen! Marx ist nicht gleich Hitler.

Dass Sie wissenschaftliche Differenzierung und das Einordnen von Denkern in ihren historischen Kontext als modisches Einknicken vor einem „woken Zeitgeist“ diffamieren, greift intellektuell zu kurz.

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Literarische Korrespondenz: Alois Schöpf an Christoph Schmarl. Betrifft: Man kann nicht alles in einen Topf werfen!

Ihr Brief, in dem Sie Herrn Walcher ersuchen, nicht alle Erscheinungen des Zeitgeists links der Mitte in den Topf marxistischer Gesinnung zu werfen, ist wortgewandt und beeindruckend.

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Literarische Korrespondenz: Christoph Schmarl an Reinhard Walcher. Betrifft: Man kann nicht alles in einen Topf werfen.

Die Reduktion der marxistischen Theorie auf wenige Kernthesen und deren unmittelbare Gleichsetzung mit den Ergebnissen kommunistischer Staaten erscheint mir zu kurz gegriffen.

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Literarische Korrespondenz: Reinhard Walcher an Christoph Schmarl. Betrifft: Anmerkung zum Kommentar zu: Trotz Millionen Opfern nichts gelernt. (Satire?)

Selbstverständlich kann ein kurzer Essay nicht alle Aspekte der historischen Zusammenhänge des Kommunismus und von Karl Marx abdecken, sondern muss auf das Wesentliche vereinfachen.

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Literarische Korrespondenz: Helmut Schiestl an Alois Schöpf. Betrifft: Der Journalismus als neue Priesterklasse. Lieber ein Publikumsrat statt Parteien

Es wird so getan, als wäre jede andere Weltsicht als die linksgrüne oder linksliberale reines Gift und den Zuhörern und Zuhörerinnen nicht zumutbar oder würde ihre Urteilskraft völlig überfordern.

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