Literarische Korrespondenz: Markus Fenner an Susanne Weinhöppel. Betrifft: „DER FEMINISMUS“

Denn wenn wir uns mal die Krokodilstränen wegwischen und von den paar Benachteiligungen absehen, profitieren die Männer doch längst schon davon. Ich auf jeden Fall.

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Literarische Korrespondenz: Christoph Schmarl an Ronald Weinberger. Betrifft: Respekt vor Einsatzkräften. Eine Rückbesinnung auf unser gesellschaftliches Fundament

Herzlichen Dank für Ihre scharfsinnigen Ausführungen. In Ihrem Beitrag legen Sie den Finger in eine Wunde, die systemkritische Ausmaße angenommen hat.

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Literarische Korrespondenz: Christoph Schmarl an Reinhold Knoll. Betrifft: Schadet technischer Fortschritt? Zum Transhumanismus

Ihr Text entwirft die These, dass Technik, Fortschritt und transhumanistische Ideen zwangsläufig zu einer Entmenschlichung führen könnten. Diese Sichtweise ist zu einlinig.

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Literarische Korrespondenz: Gerlinde Busse an Alois Schöpf. Betrifft: Innsbruck Monopoly um 50 Euro!

Wie besprochen sende ich dir ein paar Fotos, durch die klar wird, dass dieses 50 Euro teure Innsbruck-Monopoly nicht ein Spiel, sondern ein reines Werbeprodukt ist.

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Literarische Korrespondenz: Christoph Schmarl an Alois Schöpf. Betrifft: Hunde. Alois Schöpf an Christoph Schmarl. Betrifft: Entgegnung

Ihre Kolumne „Wenn ein Hund den Osterspaziergang stört“ liest sich weniger wie eine Analyse als vielmehr wie eine Dramatisierung – literarisch untermauert durch einen Ausflug zu Goethe.

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Literarische Korrespondenz: Walter Plasil an Alois Schöpf. Betrifft: Erbschaftssteuer. Bezugnehmend auf die Kolumne in der Tiroler Tageszeitung vom 14.02.2026

Wer erbt, muss dafür keine Leistung nachweisen und nichts dafür arbeiten. Was ist das sonst als arbeitsloses Einkommen? Das ist eben so, damit wird kein Erbender zum Feindbild herabgesetzt.

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