Aktuelle Highlights aus dem schoepfblog
Janus Zeitstein: Das ICEerne Zeitalter. Essay
Die Gelehrten späterer Jahrzehnte stritten lange darüber, ob das ICEerne Zeitalter klimatischer, politischer oder bloß semantischer Natur gewesen sei. Am Ende einigte man sich: Es war eiskalt!
Werner Schandor: Der Feminismus als Staatsreligion. Essay
Jetzt haben wir ihn wieder hinter uns gebracht, den Internationalen Tag der Frauenrechte – weniger bekannt unter „Internationaler Tag des ausufernden Gynozentrismus“.
Thomas Nußbaumer: Premiere des Ballett-Klassikers „Schwanensee“ am Tiroler Landestheater. Besprechung
Der Innsbrucker „Schwanensee“ begeistert nicht nur Freunde des klassischen Balletts, sondern auch des Märchens. Die Geschichte beruht auf dem Original von 1877, mündet aber in ein Happy End.
Literarische Korrespondenz: Albert Schwarzmann an schoepfblog. Betrifft: Gedanken zur Entscheidung der Schützen, keine Frauen als Gewehrträgerinnen zuzulassen.
Vereine und Institutionen, die Frauen diskriminieren, sollen von öffentlichen Subventionen ausgeschlossen werden. Das Land müsste ein derartiges Subventionsverbot auch den Gemeinden vorschreiben.
Alois Schöpf: Vom Unsinn des Lateinunterrichts. Eine Polemik
Was war dieser Lateinunterricht anderes, als uns als Kinder und Jugendliche klein zu halten? Was war er anderes, als uns im Erwachsenenleben zu arroganten, kolonialistischen Schnöseln zu erziehen?
Günther Aigner: Halbzeitbilanz der Skisaison 2025/26. Entwicklung der Skifahrertage global und in Österreich. Analyse
Im globalen Skitourismusmarkt haben die USA mit 60,5 Millionen Erstzutritten die Nase vorn, gefolgt von Frankreich mit 52 Millionen. Dicht dahinter befindet sich Österreich.
Susanne Weinhöppel: Die Schwierigkeit mit der Wahrheit und der Lüge. Essay
Kinder sollten die Wahrheit sagen, das hieß aber nicht, dass wir der Mutter mitteilen sollten, wie abscheulich das Mittagessen geschmeckt hat und dass wir Angst vor den Schlägen des Vaters hatten.
Alois Schöpf: Im Namen von uns Blasmusikanten: Vielen Dank, liebe Schützen! Notizen
Für die Blasmusik wäre es eine Katastrophe, wenn plötzlich auch Mädchen vonseiten der Schützen das Angebot erhielten, bei ihnen aufgenommen zu werden.
Ronald Weinberger: Reise durch China. 3. Brief: Taiwan
Mit der circa 30-fachen Bevölkerung des Bundeslandes Tirol, indes einer bloß 3-fachen Größe von Oberösterreich, spielt Taiwan in einer eigenen Liga.
Bernhard Schlögl bespricht: 3. Symphoniekonzert des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck (TSOI) unter dem Motto „Fernes Licht“
Mit seinem 3. Symphoniekonzert spannt das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck einen dramaturgisch wie ästhetisch klug gesetzten Bogen zwischen Gegenwart, Moderne und Klassik.
Alois Schöpf: Die Kultur ist kein Thema. Die Kultur interessiert niemanden. Die Tiroler Landesregierung schon gar nicht. Ein Überblick
Es wäre unvorstellbar, dass ein Politiker, der die Interessen der Bauern vertritt, noch nie in seinem Leben eine Kuh gemolken, gestriegelt oder ihr bei der Geburt eines Kalbes geholfen hat.
Gerda Walton: „Man muss immer sagen, was man will, und was man nicht will.“ Vor 15 Jahren starb Hilde Zach. Erinnerungen an eine bemerkenswerte Frau
Faserschmeichelnd war sie nie. Aber man hat bei ihr immer gewusst, woran man war, denn Falschheit, der man in der Politik heute exzessiv begegnet, hat sie nie gekannt.