Reinhard Walcher: Geht’s noch, liebes Deutschland? (2). Die Bauern, Ursula, Robert und die Quadratur des Kreises

Der 5. Feber 2024 wird in die Geschichtsbücher eingehen. Als Tag, an dem Spuren von Vernunft und Realitätssinn in den Hirnen der deutschen Politiker zu kondensieren begannen. Was ist geschehen?

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Reinhard Walcher: Bekenntnis eines Siebzigjährigen anlässlich der großen Transformation

„Wenn man zu mir jeden Tag über ein und dasselbe in der gleichen Tonart spricht, werde ich wild“, erregte sich einst Anton Pawlowitsch Čechov, der große russische Erzähler. Ich weiß nicht, was genau ihn so wild gemacht hat. Putin jedenfalls nicht.

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Alois Schöpf: Mader, Kuhn, Gusenbauer. Über das Dicksein im öffentlichen Leben. Notizen

Unvorstellbar ist es für den christlich sozialisierten Europäer, sich Jesus als den übergewichtigen Sohn Gottvaters vorzustellen. Er ist stets ein schlanker, zu Zeiten der Nazarener geradezu feminin wirkender Jüngling.

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Andreas Raffeiner: Brief aus Bozen. Weihnachtsmarktbegutachtung

Nachdem der Bozner Christkindlmarkt seine Tore geschlossen hat und die letzten Krippen sowie Christbäume aus Kirchen und Häusern verbannt wurden, zeigen sich die Kaufleute und Gastronomen mit dem Weihnachtsgeschäft zufrieden.

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Andreas Raffeiner: Brief aus Bozen. Die italienische Post in Südtirol. Realsatire

Die Post bringt allen was. So heißt der Slogan der Österreichischen Post. In Italien ticken die Uhren anders. Um den Postdienst in ländlichen Gebieten garantieren zu können, arbeitet das Land Südtirol mit der Italienischen Post zusammen.

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Alois Schöpf: Der neue Klassenkampf. Der Angestellte schickt, wenn es um seine Privilegien geht, den Freien bedenkenlos in den Ruin. Notizen

Die Stadt Hall kürzt die Kultursubventionen um 50 Prozent mit der Begründung, dass durch Lohnerhöhungen, die den städtischen Bediensteten gewährt werden müssten, im Budget zwei Millionen fehlen.

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