Thomas Nußbaumer: Max Regers „Vier Tondichtungen nach Arnold Böcklin“ und Anton Bruckners Symphonie Nr. 7 im Symphoniekonzert des TSOI am 26. und 27. Jänner 2023

Mit der Wiedergabe von Max Regers „Vier Tondichtungen nach Arnold Böcklin“ und Anton Bruckners Symphonie Nr. 7 gelang dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck unter der Leitung von Lukas Beikircher ein beeindruckender Konzertabend.

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Manfred A. Schmid: Wirklich nur ein „Hauch von Venus“. Zur österreichischen Erstaufführung von Kurt Weills erfolgreichstem Broadway-Musical in Graz

Mehr als 500 Vorstellungen zeigten dem Immigranten, dass er nach seinen spektakulären Erfolgen mit „Die Dreigroschenoper“ und „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ auch musikalisch voll in seiner neuen Heimat New York angekommen war.

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Thomas Nußbaumer: Wolfgang Amadeus Mozarts Oper „Così fan tutte“, Premiere am Tiroler Landestheater

Wolfgang Amadeus Mozarts Oper „Così fan tutte“ sei „ein elendes Ding, das alle Weiber herabsetzt“ und „Zuschauerinnen unmöglich gefallen kann“, schrieb 1791 – also zwei Jahre nach ihrer Entstehung – ein Frankfurter Rezensent.

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Thomas Nußbaumer: Strahlendes Weihnachtsoratorium, ergänzt durch Nummern aus dem Magnificat in D-Dur und der „h-Moll-Messe“ von Johann Sebastian Bach

Kein Weihnachten ohne „Weihnachtsoratorium“, und das mit Recht! Bachs „Weihnachtsoratorium“ mit dem jubilierenden Eingangschor „Jauchzet, frohlocket“ bietet alles an Prunk, was das christliche Herz begehrt.

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Manfred A. Schmid: Eine Komödie im Schatten von Tod und Endlichkeit. Zur Premiere von DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG an der Wiener Staatsoper

„Ja, das ist doch etwas anderes,“ singt der Chor im 3. Aufzug von Richard Wagners "Die Meistersinger von Nürnberg". Und das gilt auch für Keith Warners Neuinszenierung, welche jene von Otto Schenk ablöst.

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Manfred A. Schmid: Die Moritat vom zahnlosen Haifisch. Wie die Dreigroschenoper an der Volksoper Wien zu einer niedlichen Operette entfremdet wird.

„Einen Vorgang oder einen Charakter verfremden heißt, dem Vorgang oder dem Charakter das Selbstverständliche, Bekannte und Einleuchtende zu nehmen und über ihn Staunen und Neugierde zu erzeugen.“

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