Manfred A. Schmid: Richard Wagners „Parsifal“ frei nach Kirill Serebrennikov an der Wiener Staatsoper

Seit es Regietheater gibt, weiß man: Nicht überall, wo Wagner oder Parsifal draufsteht, ist auch Wagner bzw. Parsifal drin. Namen und Titel wahlweise ersetzbar. Kirill Serebrennikov pfeift bei seiner Regie völlig auf die von Wagner festgelegte Handlung.

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Manfred A. Schmid: Das Don Giovanni-Geheimnis hat Barrie Kosky gelöst: Es gibt gar keines. Mozarts Dramma giocoso vor Publikum an der Wiener Staatsoper.

Nicht zufriedenstellend ist, was Kosky zur Figur Don Giovannis eingefallen ist. Nämlich so gut wie nichts. An der Seite von Don Quijote und Faust gehört Don Juan zum großen Männer-Dreigestirn des abendländischen Denkens.

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Manfred A. Schmid: Mephistophéles als munteres Kerlchen. Frank Castorfs „Faust“ nach Charles Gounod & Johann Wolfgang von Goethe in der Wiener Staatsoper.

Die Deutschen haben es nie verziehen, dass ein Franzose aus Goethes Faust – unter Zuhilfenahme seiner Landsleute Jules Barbier & Michel Carré, die für das Libretto verantwortlich zeichneten – eine Oper gemacht hat.

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Alois Schöpf: „Small is beautiful.“ Hochwertiges Musizieren mit kleinem Orchester

Die Blasmusik der Münchner Philharmoniker präsentierte mit Werken von Suppé, Smetana und Fučík genau jenes Programm, mit dem Tiroler und Südtiroler Trachtenkapellen sich in der Vergangenheit ein unverwechselbares Alleinstellungsmerkmal erspielt haben.

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