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Beiträge zu Politik, Wirtschaft, Medien & Musik
Kunst, Literatur & Alltagskultur
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Susanne Preglau bespricht: Das totale Lied statt des totalen Kriegs. Zarah 47. Ein Musikalischer Monolog von Peter Lund.
Das Stück handelt von Zarah Leander, die an ihrem 40.Geburtstag im Jahr 1947 auf ihrem schwedischen Landgut Lönö allein und vergeblich auf Gratulationen und Telefonanrufe wartet.
Helmuth Schönauer bespricht: Erich Hörtnagl. Unforgettable – Unforgotten. Fotografische Fragmente. Alois Schöpf (Vorwort) | Kurt Höretzeder (Nachwort) | Ewa Jönsson Hörtnagl (Kuratorin) | Olof Werngren (Design)
Erich Hörtnagl legt sein Lebenswerk als Fotograf und Dramaturg vor. Die Bilder sind als wohl überlegte Ausschnitte einer weltumspannenden Choreografie aufbereitet.
Alois Schöpf: Jetzt holt es der Staat über die Gemeinden. Apropos
Da der Gesamtstaat es im Höchststeuerland Österreich nicht wagt, die Steuern zu erhöhen, hat er immer mehr Aufgaben an die Gemeinden abgeschoben, um doch noch etwas aus den Bürgern herauszupressen.
Helmuth Schönauer: Keine Dumping-Verlagerung der Massen in die Luft! Soll der Innsbrucker Flughafen auf Kosten der von Fluglärm terrorisierten Bevölkerung privatisiert werden? Stichpunkt
Mit Einsetzen der Winterdämmerung warnen die Behörden vor Einbrüchen und politische Beobachter vor den Ausverkaufstouren der NEOS.
Elias Schneitter: Der Turmbau zu Babel. Notizen
Was die digitale Revolution betrifft, gehöre ich zu den großen Skeptikern. Natürlich sehe auch ich die vielen Vorteile, aber andererseits habe ich dauernd Komplikationen.
Alois Schöpf: Soll der Staat die Medien fördern? Willkommen in der lebenslänglichen Pädagogisierung. Notizen
Die Position der Prediger von früher haben die Medien von heute übernommen, deren Produkte zu einem immer größeren Teil aus Anleitungen zu einem moralischen Verhalten bestehen.
Egyd Gstättner: Auf nach Königsberg! Oder: Immanuel Kant für ein neues Zielpublikum. Essay
Kant erklärt, warum ein großer Teil der Menschen, obwohl sie längst fähig wären, selbst zu denken, zeit ihres Lebens unmündig bleiben. Der Grund dafür sei „Faulheit und Feigheit“.
Bettina König: Als Werbung noch Reklame war. Nostalgische Erinnerung
Käme ein Alien auf die Erde und müsste unsere Spezies nur nach Werbeclips beurtei-len, er würde denken, wir sind alle inkontinent, gelenkgeschädigt und impotent.
Nicole Staudenherz: Der Igel ist das beliebteste Tier der Österreicher. Notizen
Durch Zerstörung des Lebensraums und die Mähroboter sind die Igel vom Aussterben bedroht. Gerade jetzt sind die Igelstationen mit halb verhungerten, jungen und auch adulten Igeln überfüllt.
Helmuth Schönauer bespricht: Andreas Pargger. Wie wir leben wollen. Gedichte.
Andreas Pargger unternimmt im Lyrikband „Wie wir leben wollen“ gut fünfzig Anläufe, um sogenannte Lebensentwürfe auszuprobieren.
Alois Schöpf: Die Idee als Basis wirtschaftlichen Erfolgs. Apropos
Die wichtigste Grundlage jeden wirtschaftlichen Erfolgs ist die Idee. Die Frage muss also lauten: Wo sind die neuen Ideen der Firma Swarovski, mit denen sie unser Leben bereichert?
Helmuth Schönauer: S-T-A-U-T-O. Die Schummel-Software schlägt zurück. Stichpunkt
Längst sind Stauberater mit Harnflaschen ausgestattet, die sie im Bedarfsfall den Leidenden ins Wageninnere reichen mit der Bitte, sie erst nach dem Brenner in die Botanik zu werfen.
Bernhard Schlögl bespricht: SÜSSER TRAUM. Ein Konzertabend zwischen Sehnsucht, Erinnerung und Verklärung. Das 2. Symphoniekonzert des TSOI der Saison 2025/26 im Congress Innsbruck
„Süßer Traum“ beschönigt nicht, sondern legt einen emotionalen Kern frei, der die Werke Gustav Mahlers, Alma Mahlers und Richard Strauss’ wie ein unsichtbares Band verbindet.
Elias Schneitter: Was wäre gewesen, wenn…? Notizen
Kürzlich bin ich auf Edward Snowdon gestoßen, der für CIA und NSA gearbeitet hat und enthüllte, welche mafiösen Überwachungssysteme die Geheimdienste betreiben.
Alois Schöpf: Ein Ehrenring für den „sozialen Zusammenhalt“. Wenn persönlicher Charme zur allgemeinen Politik wird. Essay
Günther Platter besitzt eine herausragende Begabung: Wenn man zehn Minuten mit ihm geredet hat, meint man, dass man seit frühester Jugend mit ihm befreundet ist.
Susanne Preglau bespricht: Das totale Lied statt des totalen Kriegs. Zarah 47. Ein Musikalischer Monolog von Peter Lund.
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Helmuth Schönauer bespricht: Erich Hörtnagl. Unforgettable – Unforgotten. Fotografische Fragmente. Alois Schöpf (Vorwort) | Kurt Höretzeder (Nachwort) | Ewa Jönsson Hörtnagl (Kuratorin) | Olof Werngren (Design)
Erich Hörtnagl legt sein Lebenswerk als Fotograf und Dramaturg vor. Die Bilder sind als wohl überlegte Ausschnitte einer weltumspannenden Choreografie aufbereitet.
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Da der Gesamtstaat es im Höchststeuerland Österreich nicht wagt, die Steuern zu erhöhen, hat er immer mehr Aufgaben an die Gemeinden abgeschoben, um doch noch etwas aus den Bürgern herauszupressen.
Helmuth Schönauer: Keine Dumping-Verlagerung der Massen in die Luft! Soll der Innsbrucker Flughafen auf Kosten der von Fluglärm terrorisierten Bevölkerung privatisiert werden? Stichpunkt
Mit Einsetzen der Winterdämmerung warnen die Behörden vor Einbrüchen und politische Beobachter vor den Ausverkaufstouren der NEOS.
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Egyd Gstättner: Auf nach Königsberg! Oder: Immanuel Kant für ein neues Zielpublikum. Essay
Kant erklärt, warum ein großer Teil der Menschen, obwohl sie längst fähig wären, selbst zu denken, zeit ihres Lebens unmündig bleiben. Der Grund dafür sei „Faulheit und Feigheit“.
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