Literarische Korrespondenz: H. Schönauer. Betrifft: Bitte keine Genderay!

In seiner literarischen Korrespondenz an eine Klima-Professorin lässt Alois Schöpf anklingen, dass er sich gelegt fühlt, wenn ihm unter einer akademisch sauberen Buch-Aufmachung ein Gender-Desaster entgegengestreckt wird.

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Helmuth Schönauer bespricht: Wolfgang Hermann. Bildnis meiner Mutter. Erzählung.

Mutter-Literatur ist längst als eigenständiges Genre ausgewiesen, in manchen niedrigschwelligen Buchhandlungen gibt es sogar eigene Mutter-Regale, wo die Bücher über Parade-Mütter ausgestellt sind.

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Helmuth Schönauer bespricht: Goran Vojnović: 18 Kilometer bis Ljubljana. Roman. A. d. Slowen. von Klaus Detlef Olof. [Orig.: Dordić se vrača; Ljubljana 2021.]

Wie viel Platz braucht eine Kultur, um Fuß zu fassen? Gibt es so etwas wie kreativ-tektonische Bodenplatten, die Kultur erzeugen, wenn sie aneinander reiben? Kann das Individuum seine Kultur selber wählen?

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Helmuth Schönauer bespricht: Franzobel. Im Hirnsaal. Norm und Abweichung

„Poetikvorlesungen besitzen den Glaubwürdigkeitsgehalt einer Teleshopping-Präsentation.“ Diese Einschätzung von Julie Zeh deutet darauf hin, dass es sich bei Texten von Autoren über sich selbst um eine Autor-Immunstörung handelt.

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