Helmuth Schönauer bespricht: Heinz D. Heisl „Gereinigter Haushalt“. Gedichte

Dem Autor gelingt in dieser seltsamen graphischen Form, Musik, Stimmung und Botschaft zusammenzudrehen zu einem Strang, der in den Blues und zu einem Schiff führt, das vertäut einfach da liegt.

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Helmuth Schönauer bespricht: Gert Weihsmann „Ischgler Schnee“. Kriminalroman.

Krimis sind wie Outdoor-Funktionskleidung. Die User werden zu Markenträgern degradiert und im Glauben gelassen, etwas Sinnvolles gekauft zu haben. Dabei geht es nur darum, ein Logo auf der Windjacke durch die Gegend zu tragen.

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Helmuth Schönauer bespricht: Peter Sloterdijk: Den Himmel zum Sprechen bringen. Über Theopoesie.

In einer Welt des Infantilismus und des klimatischen Schreckens schreibt Peter Sloterdijk quasi ohne jeglichen Nutzen über „Theopoesie“, was man mit göttliche Dichtung, Literatur der Götter oder verzückte Sprache übersetzen könnte.

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