Helmuth Schönauer bespricht: Alois Hotschnig: Der Silberfuchs meiner Mutter. Roman.

Nach zwölf Jahren gibt es wieder ein Buch von Alois Hotschnig, und tagelang wird alles aufgeboten, was ein Buch halten kann. Es ist ein Aufmarsch durch alle literarischen Institutionen, die das Buch bevorworten, moderieren und mit Senf versehen.

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Helmuth Schönauer bespricht: Peter Paul Wiplinger „Schachteltexte III“.

Damit die Literatur aus dem Leben heraustreten und sich Luft verschaffen kann, braucht es zwei Beobachtungsschlitze: Durch den einen blickt man auf den anstehenden Tag, durch den anderen auf das verflossene Leben.

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Helmuth Schönauer bespricht: Rut Bernardi „Totgeschwiegene Leben“, Literarische Porträts.

Das ist der Traum jeder Sprachforscherin: Wenn das Gebiet klein genug ist, und die Sprache überschaubar groß, kann alles rund um diese Sprache von einer einzigen Person entdeckt, gepflegt und für die Zukunft fit gemacht werden.

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