Helmuth Schönauer bespricht: Bernhard Setzwein. Kafkas Reise durch die bucklige Welt. Roman.

Aufregende Vorstellung: Franz Kafka hat 1924 seinen Tod nur vorgetäuscht, ist untergetaucht, hat die Nazis überlebt und erscheint nach 1945 in Meran, wo er im Apollo-Kino Karten abreißt.

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Helmuth Schönauer bespricht: Kurt Lanthaler. Vorabbericht in Sachen der Zona Cesarini. Roman.

Im „Vorabbericht in Sachen der Zona Cesarini“ changiert Kurt Lanthaler zwischen Argentinien und Italien, den Zauberkünsten im Zirkus und Fußball und fixen Heldenposen und entgleisten Fan-Gesten hin und her.

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Helmuth Schönauer bespricht: Franzobel. Einwürfe. Die besten Sportkolumnen.

Literatur ist Fußball und Fußball ist Literatur. – Diese Gleichung, die seinerzeit der Wunder-Germanist Wendelin Schmidt-Dengler formuliert hat, ist Kern einer Theorie geworden, der sich eine ganze Generation von Schriftstellern verpflichtet fühlt.

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Helmuth Schönauer bespricht: Isabella Krainer. Heul doch! Gedichte. Mit einem Nachwort von Robert Renk.

Isabella Krainer hätte auch ohne Großes Tiroler Literaturstipendium den Gedichtband „Heul doch!“ geschaffen, durch die offizielle Auslobung für 2023/24 fieberte eine kleine literarische Schar freilich dem Band entgegen, der jetzt bei Limbus erschien.

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Helmuth Schönauer bespricht: Stephan Eibel. sternderln schaun. Gedichte.

Stephan Eibels Gedichte sind geprägt von einem Ungleichgewicht zwischen dem Betrachter und dem Betrachteten. Indem das Firmament mit seinen Gestirnen sich großmächtig zur Schau stellt, entwickelt sich eine gnadenlose Winzigkeit des lyrischen Ichs.

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