Helmuth Schönauer bespricht „Kurz. Ein Regime“ von Peter Pilz.

Das Buch „Kurz“ ist der Unschuldsvermutung gewidmet. Als Leser tut man daher gut daran, alles im Kopf offen zu halten, bis es die Gerichte geklärt haben. Und auch für diese Rezension gilt die Unschuldsvermutung.

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Walter Klier: Aus dem Giftschrank des Gutmenschen. Über das Buch „Lob des Normalen“ von Cora Stephan.

Cora Stephan gehört zur erlesenen Schar der deutschen Schriftsteller, die in normaleren Zeiten sich einfach dadurch auszeichneten, daß sie klug waren und gut schreiben konnten. Inzwischen sind die Zeiten weniger normal.

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Helmuth Schönauer: Die Pointen des Todes. Über Friederike Mayröcker. Stichpunkt.

Seit es ein offenes Geheimnis ist, dass ein normaler Leser alles tut, um nichts lesen zu müssen, hat sich das Augenmerk der Literaturproduktion auf Marketing verlagert. Wenn jemand gut performt, ist es letztlich egal, was er schreibt.

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