Helmuth Schönauer bespricht: Stefan Soder. Café Selig. Roman.

Stefan Soder siedelt seinen Roman „Café Selig“ um ein studentisches Quartett an, das feststellt, dass man den Sinn des Lebens nicht inskribieren kann. Die Location Bar erweist sich als Labor, worin resigniert und resümiert wird.

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Helmuth Schönauer bespricht: Nadja Niemeyer. Gegenangriff. Ein Pamphlet

Warum lassen sich die Tiere eigentlich ausrotten und abschlachten, warum tun sie nichts dagegen? - Weil sie nicht intelligent sind! Nadja Niemeyer beendet diese unintelligente Behauptung mit einem „Gegenangriff“.

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Friedrich Hahn: Tirol/Blicke. Die Entdeckung des Geheim-Germanisten und Rezensions-Weltmeisters Helmuth Schönauer. Notizen

Als unermüdlichen Rezensenten kennt man ihn, den Helmuth Schönauer. Als Autor habe ich ihn erst jetzt entdeckt. Es hat sich mehr als gelohnt.

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Helmuth Schönauer bespricht: Siljarosa Schletterer. azur ton nähe. Gedichte. Mit Bildern von Franz Wassermann

Siljarosa Schletterer siedelt ihre Gedichte an einem Fluss- und Fließsystem an, „azur ton nähe“ belegen als Farbe, Musik und Innigkeit unbegleitete Wörter, die scheinbar zufällig als Flusskiesel am Ufer liegen.

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Friedrich Hahn: Eine Woche, zwei Leben und viele Montage. Besprechung aus der Sicht des Buches

Als Buch kann man sich ja schwer aussuchen, wer einen liest. Mich gibt’s ja mehrmals. Je größer der Verlag, wo ich erscheine, umso größer die Auflage. Es ist schon seltsam...

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Helmuth Schönauer bespricht: Felix Kucher. Vegetarianer. Roman.

Felix Kucher kümmert sich mit seinem Roman „Vegetarianer“ um den Meister und Religionsstifter Karl Wilhelm Diefenbach, der in den 1880er Jahren als kultischer Maler halb München mit seiner Mission auf den Kopf gestellt hat.

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