Egyd Gstättner: Auf nach Königsberg! Oder: Immanuel Kant für ein neues Zielpublikum. Essay

Kant erklärt, warum ein großer Teil der Menschen, obwohl sie längst fähig wären, selbst zu denken, zeit ihres Lebens unmündig bleiben. Der Grund dafür sei „Faulheit und Feigheit“.

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Egyd Gstättner: Der Geistreichler. Oder: Wie man eine Forelle mit der Hand fängt. Eine Würdigung Alfred Polgars anlässlich seines 70. Todestags

Alfred Polgar geistreichelte. Vielleicht geistreichelte niemand so geistreich wie Polgar, auch Anton Kuh nicht, von dem das Verb "geistreicheln" stammt. Kuh nannte Polgar ein „Mausoleum der Nuancen“.

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Egyd Gstättner: Verdammte Wichser:Innen. Oder: Ich trete aus Kärnten aus! Die Mechanismen des Literaturbetriebs

Eigentlich hätte der Roman "Guten Morgen, wie geht es dir?" für den lächerlichsten Titel des Jahres 2024 nominiert werden sollen. Tatsächlich gewann die Autorin damit gleich den deutschen Buchpreis.

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Egyd Gstättner: Digitale Altersdiskriminierung. Wie die Republik ihre Bürger quält. Essay

Ich hatte beim Kunstministerium um ein Arbeitsstipendium (1500.-) für meinen neuen Roman "Der Zauberer des Jahrhunderts" angesucht. Nun teilte mir das Kunstministerium mit, Anträge in analoger Form würden nicht mehr bearbeitet.

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Egyd Gstättner: Oh wie ist das schön! Der Österreichische Nationalorgasmus von Berlin. Reportage

Am Vormittag des Matchtags ist das Brandenburger Tor, wo sich viele österreichische und polnische Fans tummeln noch großräumig umzäunt und weggesperrt – also schlendern wir weiter zum Reichstag – auch dort wird abends eine Fan-Zone aufgemacht.

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Egyd Gstättner: Die Medien, die Hybris und ich. Essay

Schlug man eine Zeitung auf und las man einen Artikel, las man eine Hausordnung. Schaltete man ein Fernsehgerät ein, schaltete man eine Erziehungsanstalt ein. Sah man eine Nachrichtensendung, saß man in einer Unterrichtsstunde.

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