H.W. Valerian: Brecht, nach Westen blickend. Essay

Da steht er, der große Meister, im Garten seiner Villa in Ostberlin, Zigarre im Mund, und schaut – nach Westen. Die Villa hat er vom Regime der DDR bekommen! Zusammen mit einem kompletten Theater inklusive Geld für vertrackte Produktionen.

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Marcel Looser: Die Lehre des Zarathustra. Eine fast vergessene Religion am Beginn des Monotheismus. Essay

Wenn ein Türke den Koran im Original verstehen will, ist das etwa ebenso schwierig wie wenn wir Altjapanisch lernen müssten, um das Kojiki (jap. Mythologie, um 712 n.Chr.) verstehen zu können.

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Alois Schöpf: Wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt! Die Ärzteschaft und das Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Ein Überblick am Beispiel Tirols

So habe ich die Beobachtung gemacht, dass Ärzte im Hinblick auf ihre eigene Gesundheit und ihren eigenen Tod von denselben Schlampereien, Feigheiten und Ängsten geplagt werden wie wir Patienten.

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Literarische Korrespondenz: Von Klaus Sprenger an Schöpf/0bermüller/Rennhofer. Betrifft: Das Menschenrecht selbstbestimmt zu sterben

Es ist eine Zumutung und der Arroganz der Ärzte und Ärztinnen zuzuschreiben, besonders der Ärztekammer, dass das Gesetz nie eine für alle, die dies wollen, zugängliche sichere Suizidmöglichkeit in Tirol/Österreich möglich machen wird.

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Literarische Korrespondenz: Von Schöpf/0bermüller/Rennhofer an die Ärzte-, Notariats- und Apothekerkammer. Betrifft: Das Menschenrecht selbstbestimmt zu sterben

Sterbende werden nicht gehört, sie haben keine Lobby, der Sterbevorgang ist oft qualvoll. Sterbende leiden oft stundenlang und tagelang Qualen, auch weil sie zu schwach sind, um noch bemerkt zu werden.

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