Susanne Weinhöppel: Wer bin ich? Essay
Eines Tages, da war ich ungefähr 7 Jahre alt, hat meine Mutter die Reformhaus-Ernährung entdeckt. Das Ganze stand unter der Prämisse: Der Mensch ist, was er isst.
Eines Tages, da war ich ungefähr 7 Jahre alt, hat meine Mutter die Reformhaus-Ernährung entdeckt. Das Ganze stand unter der Prämisse: Der Mensch ist, was er isst.
Jetzt haben wir ihn wieder hinter uns gebracht, den Internationalen Tag der Frauenrechte – weniger bekannt unter "Internationaler Tag des ausufernden Gynozentrismus".
Über all das redet man(n), aber man schreibt besser nicht darüber. Ist ein Tabu. Ist sündhaft. Die Erbsünde lauert und der Höllenfürst wartet bereits. Ich brauche das nicht näher auszuführen.
Wo und wie zeigt Gott seine Allmacht? In Israel, Palästina, Gaza? In Russland, der Ukraine? Und in den Brandherden der Welt mit Hungersnöten, Flüchtlings- und Flutwellen?
Der Umgang mit historischen Tatsachen und alltäglichen Fakten von US-Präsident D. Trump und seiner ultra-rechten Mitstreiter wirft alte philosophische Fragen rund um Ethik und Wahrheit auf.
Ja, der CO2 Gehalt der Atmosphäre steigt an, die Temperaturen tun dies ebenfalls, auch der Meeresspiegel. Doch Moment, von welchen Dimensionen reden wir eigentlich?