Susanne Weinhöppel: Peinlich, peinlich! Über die Scham. Notizen
Scham folgt nicht der Vernunft. Der vermeintlich verurteilende Blick des Anderen löst dieses brennende Gefühl aus, mit dem wir dann verzweifelt allein sind.
Scham folgt nicht der Vernunft. Der vermeintlich verurteilende Blick des Anderen löst dieses brennende Gefühl aus, mit dem wir dann verzweifelt allein sind.
Ich öffnete die Augen und sah die Beiden: zwei Frauen Mitte 40, eine hübsche Blondine und eine blau-schwarz gefärbte, von Kopf bis Fuß in schwarzem Leder.
Was war dieser Lateinunterricht anderes, als uns als Kinder und Jugendliche klein zu halten? Was war er anderes, als uns im Erwachsenenleben zu arroganten, kolonialistischen Schnöseln zu erziehen?
Im globalen Skitourismusmarkt haben die USA mit 60,5 Millionen Erstzutritten die Nase vorn, gefolgt von Frankreich mit 52 Millionen. Dicht dahinter befindet sich Österreich.
Kinder sollten die Wahrheit sagen, das hieß aber nicht, dass wir der Mutter mitteilen sollten, wie abscheulich das Mittagessen geschmeckt hat und dass wir Angst vor den Schlägen des Vaters hatten.
Ich hatte nie Sex und werde ‚ihn‘ auch nie haben, denn etwas, was so trostlos sein muss, wie dieser Ausdruck klingt, das will ich mir nicht einmal vorstellen.