Elias Schneitter: „Owezahrn“ – der österreichische Volkssport. Notizen
Inzwischen ist es Mode geworden, ein Wort des Jahres zu wählen. Ich hätte einen Vorschlag zu machen. Mein Wahlvorschlag würde auf den wohlklingenden Ausdruck "Owezahrn" fallen.
Inzwischen ist es Mode geworden, ein Wort des Jahres zu wählen. Ich hätte einen Vorschlag zu machen. Mein Wahlvorschlag würde auf den wohlklingenden Ausdruck "Owezahrn" fallen.
Seit Trump den Vorschlag ins Spiel bringt, die Grönländer zu kaufen, erwachen in Tirol Sympathien für ein Land, das Ähnlichkeiten mit dem Herz der Alpen aufweist.
Ob Geräusch, Krach, Gespräch oder Musik, wir sind all dem wehrlos ausgesetzt, alles, was Schallwellen verursacht, ist daher stets von Natur aus übergriffig, sofern es nicht erwünscht ist.
Selbstverständlich erwarten wir in der Geruchskultur, dass Parfum in Flacons abgefüllt ist und nicht im Tetrapack. In der Lesekultur freilich muten wir uns zu oft lieblos abgefüllte Massenware zu.
Die Europameisterschaft der Frauenmannschaften brachte Überraschungen. Erstaunlich ist die Leistungsdichte bei den Mannschaften, die überragende Kondition und das hohe Spielverständnis.
Es stört mich nicht, mit den Händen zu essen. Aber nicht anderen beim Essen zuschauen! Sobald ich sehe, wie mein Gegenüber mit den Händen im Essen matscht, vergeht mir der Appetit.