Alois Schöpf: Warum sollen wir einer Therapie vertrauen, deren Nebenwirkungen uns den Tod versprechen? Versuch über Wissenschaftsskepsis

Da ist von Atemnot, Nierenversagen, Leberentzündung, Entzündung der Bauchspeicheldrüse bis hin zu Bauch- und Rückenschmerzen, Depressionen, Herzinfarkt und Suizid die Rede.

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Klaus Schredelseker: Keine Angst vor Ideologen. Wir brauchen sie. Essay

Ein Gespenst geht um und nicht nur in Europa, das Gespenst des Populismus. Allein das Wort gibt Rätsel auf, meint es doch wörtlich „dem Volk zugewandt“, etwas, was in einer Demokratie eigentlich selbstverständlich sein sollte.

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Hans Augustin: Romantik kann man nicht abschaffen. Zu Beatrice Frasl „Entromantisiert euch! – ein Weckruf zur Abschaffung der Liebe“. Entgegnung

Romantik hat mit patriarchalen Strukturen nichts zu tun; das wäre so, als ob auch das Kinderkriegen etwas Patriarchales wäre. Denn auch der Wunsch nach Kindern wird von einer romantischen Vorstellung von Zukunft begleitet.

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Walter Plasil: Gründung einer islamischen Partei in Österreich. Fragmentarische Reflexion

Nach mythischen Kulten wurden Juden- und Christentum zu Role-Models der 1. Welt. Aber die Konkurrenz schlief nicht. Der Islam und unzählige Sekten drängten sich ins Geschehen. Sie alle leben mit der Faktenwelt im Clinch.

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Johannes Sprenger: Warum Manès Sperber ein großer Schriftsteller ist – und warum uns das heute noch, nein wieder – interessieren sollte. Essay

Als im Frühjahr 1970 der mehrteilige Fernsehfilm „Wie eine Träne im Ozean“ erstmals gezeigt wurde, war ich 12 Jahre alt. Ich erinnere mich, dass ich instinktiv die menschlichen Abgründe erkannte, die sich auftaten.

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