Susanne Weinhöppel: Wir wollen gelobt und geliebt werden. Über Kritik. Essay

Die Kulturbeflissenen gehen mit der von ihnen so hochgelobten und als wichtig empfundenen Kunst um wie eine Hausfrau mit den Lebensmitteln im Supermarkt. Aber Kunst ist keine Manner-Schnitte.

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Reinhold Knoll: Über Sexualität und Macht. Von Marquis de Sade bis Jeffrey Epstein. Soziologische Gedanken zur Obszönität. Essay

Als obszön bezeichnet man etwas, das durch den Bruch der geltenden sozialen Normen bei anderen Menschen Ekel erregt, Scham hervorruft oder ein anderes elementares Gefühl verletzt.

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Alois Schöpf: Wozu das Theater? Zur langfristigen Entwicklung des Tiroler Landestheaters. Analyse

Wie massiv die Krise des Landestheaters längst ist, ergibt sich aus den nackten Zahlen und einem Spielplan, mit dem linker, feministischer Wokeness gehuldigt wird.

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Alois Schöpf: Was tun nach der missglückten ESC-Bewerbung? Ganz einfach: Die Tiroler Landestheater und Orchester GmbH retten! Notizen

Die für die Kultur in Innsbruck maßgeblichen Herren lassen keine Selbstkritik erkennen, während die Tiroler Festspiele Erl das Landestheater im eigenen Land zur Provinz degradieren.

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Egyd Gstättner: Der Geistreichler. Oder: Wie man eine Forelle mit der Hand fängt. Eine Würdigung Alfred Polgars anlässlich seines 70. Todestags

Alfred Polgar geistreichelte. Vielleicht geistreichelte niemand so geistreich wie Polgar, auch Anton Kuh nicht, von dem das Verb "geistreicheln" stammt. Kuh nannte Polgar ein „Mausoleum der Nuancen“.

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Alois Schöpf: Krokodilstränen für Robert Kratky. Der staatliche Rundfunk ORF als zwangsfinanzierte Spaßkanone. Notizen

Kratky, der nicht angestellt ist, weil er als solcher nie so viel hätte verdienen können, führte mit 470.000 € die Einkommenslisten der geschützten Werkstätte ORF an.

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