Friedrich Hahn: Literatur und Mainstream. Zeitgenössische „Literatur“ aus der Sicht eines in die Jahre gekommenen Lesers. Essay

Als einer, der mit seinen 70 Lenzen schon so manches gelesen, rezensiert und auch selbst geschrieben und veröffentlicht hat, geht mit den Jahren mehr und mehr das Verständnis für die zeitgenössische Literatur verloren.

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Friedrich Hahn: Ein Roman von Kirstin Breitenfellner über die Malerin Maria Lassnig. Rezension

Maria Lassnig lebte fürs Malen. Sie hat erst in späten Jahren die ihr gebührende Anerkennung erfahren. Kirstin Breitenfellner nun hat einen Roman über die Ausnahmekünstlerin geschrieben.

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Friedrich Hahn bespricht: Wieviel E steckt in GagsGagsGags von Dirk Stermann?

Ja. Es ist mein erster sogenannter Bestseller, den ich rezensiere. Dirk Stermann kennt man ja von der ORF-Talkshow Willkommen Österreich, die der Beuteösterreicher gemeinsam mit Christoph Grissemann moderiert.

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Friedrich Hahn: Je weniger das Leben mit den Jahren von einem will, desto mühsamer wird es. Notizen

Ich sage Begehren, benenne eine Stimmung als Irrung. Ein Bau besteht auf Schriftsprache. Vögel kratzen am Beton. Ich komme gerade zurecht, um zu sehen, dass ich als mein eigener Gast zu spät bin.

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Friedrich Hahn: Tirol/Blicke. Die Entdeckung des Geheim-Germanisten und Rezensions-Weltmeisters Helmuth Schönauer. Notizen

Als unermüdlichen Rezensenten kennt man ihn, den Helmuth Schönauer. Als Autor habe ich ihn erst jetzt entdeckt. Es hat sich mehr als gelohnt.

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Friedrich Hahn: Eine Woche, zwei Leben und viele Montage. Besprechung aus der Sicht des Buches

Als Buch kann man sich ja schwer aussuchen, wer einen liest. Mich gibt’s ja mehrmals. Je größer der Verlag, wo ich erscheine, umso größer die Auflage. Es ist schon seltsam...

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