Werner Schandor: Hoit, do is a Spoit! Über den Gender-Matura-Gap. Essay
Burschen sind in einem Schulsystem, das seit Jahrzehnten weiblich dominiert wird, deutlich ins Hintertreffen geraten. Die Politik reagiert bislang zögerlich auf das Problem.
Burschen sind in einem Schulsystem, das seit Jahrzehnten weiblich dominiert wird, deutlich ins Hintertreffen geraten. Die Politik reagiert bislang zögerlich auf das Problem.
Die Verdammung „männlicher Gewalt gegen Frauen“ blendet psychologische und neurobiologische Erkenntnisse aus und verfestigt ein Geschlechterbild, das mit der Wirklichkeit wenig gemein hat.
Auf den lichten Höhen, in denen der Autor seine Argumentation ansetzt, ist die Luft dünn. Fürs geordnete Denken sind diese Umweltbedingungen nicht unbedingt ein Vorteil.
Jetzt haben wir ihn wieder hinter uns gebracht, den Internationalen Tag der Frauenrechte – weniger bekannt unter "Internationaler Tag des ausufernden Gynozentrismus".
Auf Österreichs Meldezettel kann man zwischen fünf Geschlechtern wählen, deren Häufigkeit aber, wenn sie von „männlich“ und weiblich“ abweichen, „aus Datenschutzgründen“ niemand wissen darf.
Eigentlich hatte es zu meinen Neujahrsvorsätzen 2025 gehört, meinem psychischen Wohlbefinden zuliebe auf den täglichen Nachrichtenkonsum zu verzichten.