Werner Schandor: „Land unter“ in der Steiermark. Die Kultur unter einer FPÖ-Regierung. Fallbeispiel
Für die FP (nicht nur die steirische) und das Kernklientel der Partei hat Kunst, die über Behübschung hinausgeht, keinerlei Stellenwert.
Für die FP (nicht nur die steirische) und das Kernklientel der Partei hat Kunst, die über Behübschung hinausgeht, keinerlei Stellenwert.
Burschen sind in einem Schulsystem, das seit Jahrzehnten weiblich dominiert wird, deutlich ins Hintertreffen geraten. Die Politik reagiert bislang zögerlich auf das Problem.
Die Verdammung „männlicher Gewalt gegen Frauen“ blendet psychologische und neurobiologische Erkenntnisse aus und verfestigt ein Geschlechterbild, das mit der Wirklichkeit wenig gemein hat.
Auf den lichten Höhen, in denen der Autor seine Argumentation ansetzt, ist die Luft dünn. Fürs geordnete Denken sind diese Umweltbedingungen nicht unbedingt ein Vorteil.
Jetzt haben wir ihn wieder hinter uns gebracht, den Internationalen Tag der Frauenrechte – weniger bekannt unter "Internationaler Tag des ausufernden Gynozentrismus".
Auf Österreichs Meldezettel kann man zwischen fünf Geschlechtern wählen, deren Häufigkeit aber, wenn sie von „männlich“ und weiblich“ abweichen, „aus Datenschutzgründen“ niemand wissen darf.