Werner Schandor: Heimat bist du fünf Geschlechter. Wann werden sie endlich in der Bundeshymne berücksichtigt? Realsatire

Auf Österreichs Meldezettel kann man zwischen fünf Geschlechtern wählen, deren Häufigkeit aber, wenn sie von „männlich“ und weiblich“ abweichen, „aus Datenschutzgründen“ niemand wissen darf.

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Werner Schandor: Heute schon schuhgeplattelt? Oder: Die Gendersprache ist der Aluhut des Feminismus. Essay

Stellen Sie sich vor, rechtskonservative Parteien würden behaupten, es mache die Heimatliebe sichtbar, wenn man beim Gehen bei jedem zehnten Schritt einen Schuhplattlerhopser einlegt.

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Werner Schandor: Starker Tobak. Über Politische Korrektheit, Wunschdenken und Wissenschaft. Das Versagen der Universitäten im Diskurs um Sprache. Besprechung

Cordula Simun und Stefan Auer zeichnen in ihrer Studie nach, wie sich falsche Vorstellungen über die gesellschaftlichen Auswirkungen von Sprache in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften festgesetzt haben.

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Werner Schandor: „Toxische Männlichkeit“. Das Männerleid auf der Feminismus-Waage. Essay

Obwohl sie seit über 30 Jahren täglich die Zeitung liest, war es für sie etwas durchaus Neues, dass Männer in unserer Gesellschaft auch Benachteiligungen ausgesetzt sind bzw. sein sollen.

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Literarische Korrespondenz: J. Sprenger an W. Schandor, W. Schandor an J. Sprenger. Betrifft: Das autoritäre Denken der Gendersonderzeichen-Befürworter

Die Diskussion ums Gendern wurde von den Befürwortern über Jahre hinweg sehr erfolgreich tabuisiert. Daher glauben viele aus dem linken Lager, dass ein reaktionärer Krapfen ist, wer sich gegen dass Gendern wehrt.

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