Friedrich Hahn bespricht: Alfred Paul Schmidt. FERNWEH. Roman

Ein alternder Schriftsteller kommt ins Sinnieren. Über die Natur, den Menschen, die Natur des Menschen. Und damit es nicht zu gedankenlastig wird, schlüpft das Fernweh-Ich in die Person einer neunundvierzigjährigen, arbeitslosen Apothekerin.

WeiterlesenFriedrich Hahn bespricht: Alfred Paul Schmidt. FERNWEH. Roman
Friedrich Hahn: Wenn der Schurl Gras frisst, regnet‘s morgen. Zu Bernhard Hütteneggers Erzählung „Wer seinen Sohn liebt“

Hüttenegger erzählt von seiner Kindheit in Rottenmann, diesem Fünftausendseelenstädtchen zwischen Graz und Salzburg. Oder besser: Er lässt erzählen, Hüttenegger schlüpft in die Rolle eines neutralen Beobachters.

WeiterlesenFriedrich Hahn: Wenn der Schurl Gras frisst, regnet‘s morgen. Zu Bernhard Hütteneggers Erzählung „Wer seinen Sohn liebt“
Friedrich Hahn bespricht: Anna Mitgutsch. Unzustellbare Briefe: Erzählungen

Sind die "Unzustellbaren Briefe" nun ihr Alterswerk? Eine Rückschau? Oder gar eine Autobiografie? In 18 Kapiteln erinnert sich Mitgutsch ihrer Lebensmenschen. Menschen, die sie für wichtig hielt. Oder die sie für wichtig hielten.

WeiterlesenFriedrich Hahn bespricht: Anna Mitgutsch. Unzustellbare Briefe: Erzählungen
Friedrich Hahn bespricht: Andreas Niedermann. Alte Schule / Blumberg 3. Roman noir

So viel vorab: Andreas Niedermann gibt es wirklich. Wir schickten einander schon so manche Mail. Die "Alte Schule" erzählt allerdings ein anderes "Ich", obwohl vorne am Cover "Niedermann" steht.

WeiterlesenFriedrich Hahn bespricht: Andreas Niedermann. Alte Schule / Blumberg 3. Roman noir