Friedrich Hahn bespricht: Vom Buchberserker zum Sprachvirtuosen. Zu Bodo Kirchhoffs Roman „Seit er sein Leben mit einem Tier teilt“

Mit einem Wort: Tolle, großartige Literatur. Jetzt heißt es nur noch: selber lesen. Oder für Lesemuffel: auf den Film warten. Denn ich bin sicher, dieser Stoff, der wird bald auch in den Kinos zu sehen sein.

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Friedrich Hahn: Buch ist bald mal was. Über das Gemachte von sogenannten Bestsellern.

Früher arbeitete ich als Rezensent dem ORF, dem SPECTRUM/Die Presse und auch manchmal dem STANDARD zu. Da war ich nicht der Schriftsteller Friedrich Hahn, da war ich ORF, DIE PRESSE, oder der STANDARD.

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Peter Petermann: Wie gut muss man sich kennen, um sich selbst ignorieren zu können? Beginn eines Romanprojektes in drei Kapiteln. 3. Teil

Bei unserer zweiten Sitzung sind wir zu fünft: Yvonne, ihre Freundin Elli, Hannes und ein Neuer: Otto. Er hätte von unserer Gruppe in der Bezirkszeitung gelesen. Aha, sage ich. Ein Artikel? Den muss die Volkshochschule angeleiert haben.

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Peter Petermann: Wie gut muss man sich kennen, um sich selbst ignorieren zu können? Beginn eines Romanprojektes in drei Kapiteln. 2. Teil

Ich gebe es zu. Ich bin ein wenig nervös. Mir wurde ein Besprechungsraum im Erdgeschoß zugeteilt. Ein Hausarbeiter schaut vorbei. Wir stellen um, räumen die Tische an die Wand, stellen fünf Sessel im Kreis auf.

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Peter Petermann: Wie gut muss man sich kennen, um sich selbst ignorieren zu können? Beginn eines Romanprojektes in drei Kapiteln.

Wie ich eine Selbsthilfegruppe für Ex-SchriftstellerInnen gründete, um sie in ihrer Abstinenz zu bestärken, und bald schon selbst rückfällig wurde.

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Friedrich Hahn bespricht die Anthologie: Wechselhafte Jahre. Rezension

„Schwindende Kräfte, nachlassende Energie und verblühende Schönheit.“ Dies könnte als Motto der Anthologie über das Älterwerden von Frauen jenseits der fünfzig und jenseits der Menopause über allem stehen.

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