Literarische Korrespondenz: Jochen Klönne an Alois Schöpf, Betrifft: Dein Essay „Zusammenschluss der Gletscherskigebiete Pitztal – Ötztal – Tourismuspolitisches Multiorganversagen“

Die Konsequenz für Tirol kann nur sein: weniger Landschaftsverbrauch, weniger Beton, weniger nahe an Flüssen wohnen, den Flüssen mehr Raum geben, die Wälder schonen und die Almen intakt lassen, schonender Tourismus.

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Klaus Jenewein: Ein Traum.

Ich schlendere zu meinem Lieblingscafe, um ein Bierchen zu trinken. So saß ich an meinem Lieblingstisch, in meinem Lieblingscafe und meine Lieblingskellnerin war auch da. Doch plötzlich hatte ich eine Maske im Gesicht!

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Ursula Christmann bespricht: Norbert Groeben, Sterbenswille, Verteidigung des rationalen Suizids.

Das Buch ‚Sterbenswille‘ fügt dem bisherigen Diskurs über Sterbehilfe vier Argumentationslinien hinzu, die als unverzichtbare Eckpunkte für die zukünftige rationale Diskussion und Konzeption des ärztlich-assistieren Suizids gelten können.

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Literarische Korrespondenz, Sehr geehrte ORF-Geschäftsleitung! Betrifft: Kleinhalten des Themas „Liberalisierung der Sterbehilfe“

Ich akzeptiere es jedenfalls nicht, dass der auch aus meinen Gebühren bezahlte ORF unausgewogen, einseitig und subjektiv Programm macht.

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Helmuth Schönauer: Inputten. Stichpunkt

Dabei fällt ein Zitat von Elsbeth Wallnöfer: „Tirols Landespolitiker haben das Land ‚weltweit zur Lachnummer‘ gemacht. Indem sie ihr Land im Stile eines Volksschauspiels regieren, schaden sie ihm und tun ihm unrecht.“

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Ben Roeg, Vier Impfdosen gegen den christlichen Wahn der „Unverfügbarkeit des Lebens“, Essay

Ideologien sind eine Form von psychischer Krankheit. Sie verzerren das Wahrnehmen, Denken und Fühlen sowie letztlich auch das Handeln. Und übertragen werden sie vor allem durch die Sprache. Deshalb kann und muss eine erfolgreiche Impfstrategie den sprachlichen Infektionsweg abzuschneiden versuchen. Das gilt auch und gerade für die christliche Ideologie der ‚Unverfügbarkeit des Lebens‘. Danach ist das menschliche Leben ein ‚Geschenk Gottes‘, über das der Mensch nicht selbstmächtig verfügen darf, sondern das von Gott gegeben und genommen wirdl.

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