Literarische Korrespondenz: Alois Schöpf an Christoph Schmarl. Betrifft: Man kann nicht alles in einen Topf werfen!

Ihr Brief, in dem Sie Herrn Walcher ersuchen, nicht alle Erscheinungen des Zeitgeists links der Mitte in den Topf marxistischer Gesinnung zu werfen, ist wortgewandt und beeindruckend.

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Literarische Korrespondenz: Christoph Schmarl an Reinhard Walcher. Betrifft: Man kann nicht alles in einen Topf werfen.

Die Reduktion der marxistischen Theorie auf wenige Kernthesen und deren unmittelbare Gleichsetzung mit den Ergebnissen kommunistischer Staaten erscheint mir zu kurz gegriffen.

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Literarische Korrespondenz: Reinhard Walcher an Christoph Schmarl. Betrifft: Anmerkung zum Kommentar zu: Trotz Millionen Opfern nichts gelernt. (Satire?)

Selbstverständlich kann ein kurzer Essay nicht alle Aspekte der historischen Zusammenhänge des Kommunismus und von Karl Marx abdecken, sondern muss auf das Wesentliche vereinfachen.

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Literarische Korrespondenz: Helmut Schiestl an Alois Schöpf. Betrifft: Der Journalismus als neue Priesterklasse. Lieber ein Publikumsrat statt Parteien

Es wird so getan, als wäre jede andere Weltsicht als die linksgrüne oder linksliberale reines Gift und den Zuhörern und Zuhörerinnen nicht zumutbar oder würde ihre Urteilskraft völlig überfordern.

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Literarische Korrespondenz: Christoph Schmarl an Reinhard Walcher. Betrifft: Gegen die Vereinfachung der Geschichte

Besonders kritisch sehe ich die Tendenz, sehr unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen pauschal als „marxistisch“ oder als Ausdruck eines einheitlichen ideologischen Projekts zu beschreiben.

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Literarische Korrespondenz: Andreas Braun an Alois Schöpf. Betrifft: Wahl der neuen ORF Führung

Es wäre ein Gebot der Stunde, den Suchradius für den notwendigen Wunderwuzzi über den hermetischen Kreis der heimischen Medien-Zampanos hinaus zu erweitern!

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