Literarische Korrespondenz: Elias Schneitter an Sepp Schellhorn. Betrifft: Entbürokratisierung
Sehr geehrter Herr Schellhorn! Die Wirtschaft, die ganze Gesellschaft, Bürger und Bürgerinnen - alle stöhnen über die überbordende Bürokratisierung.
Sehr geehrter Herr Schellhorn! Die Wirtschaft, die ganze Gesellschaft, Bürger und Bürgerinnen - alle stöhnen über die überbordende Bürokratisierung.
Die Fieberphantasien sind noch das Erbaulichste. Unmittelbar bedrängen die dunklen Farben in Schuberts Liedern. Sie wischen dahin wie Geister, zuweilen bedrohlich, voll Gier.
Name und die Menge des Erzeugnisses, Bezeichnung der Holzart, Lieferanten, das Erzeugerland und Lage der Grundstücke sowie Nachweis für legale Ernte.
Ich gebe es zu: Alleine schon des Titels seines neuen Buches wegen hat Herr Schandor bei mir, einem vormaligen Astronomen der Uni Innsbruck, einen Stern - pardon, Stein - im Brett.
Die Frage, was man mit diesen zusätzlich überhöhten Personal- und Sachkosten von flotten 30 Mio. Euro pro Jahr (!) alles tun könnte, darf man sich gar nicht stellen.
„Ein Eiffelturm für Oetz“ – weithin sichtbar, thronend über der Pfarrkirche, die angesichts eines gigantischen Hotelkomplexes auf dem Berghang zu verschwinden droht.