Literarische Korrespondenz: Sylvia Tschörner an Alois Schöpf. Betrifft: Sparen bei den Universitäten

Entlassungen von Angehörigen des universitären Mittelbaus, zu denen es nun vermehrt kommen soll, sind schon seit Jahrzehnten das größte Problem im universitären System.

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Literarische Korrespondenz: Christoph Schmarl an Alois Schöpf. Betrifft: Debattenkultur

Mit Ihrer Analyse des Interviews von Anton Mattle legen Sie Widersprüche offen und stellen jene Fragen, die im öffentlichen Diskurs allzu oft ausgespart bleiben.

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Literarische Korrespondenz: Christoph Schmarl an Reinhold Knoll. Betrifft: Touristen sind nicht nur komische Figuren.

Mein Großvater kritisierte früh jene Entwicklung, bei der aus Reisenden bloße „Abhak-Touristen“ werden. Seine Haltung war jedoch niemals pauschal ablehnend gegenüber Reisenden.

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Literarische Korrespondenz: Markus Fenner an Susanne Weinhöppel. Betrifft: „DER FEMINISMUS“

Denn wenn wir uns mal die Krokodilstränen wegwischen und von den paar Benachteiligungen absehen, profitieren die Männer doch längst schon davon. Ich auf jeden Fall.

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Literarische Korrespondenz: Christoph Schmarl an Ronald Weinberger. Betrifft: Respekt vor Einsatzkräften. Eine Rückbesinnung auf unser gesellschaftliches Fundament

Herzlichen Dank für Ihre scharfsinnigen Ausführungen. In Ihrem Beitrag legen Sie den Finger in eine Wunde, die systemkritische Ausmaße angenommen hat.

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Literarische Korrespondenz: Christoph Schmarl an Reinhold Knoll. Betrifft: Schadet technischer Fortschritt? Zum Transhumanismus

Ihr Text entwirft die These, dass Technik, Fortschritt und transhumanistische Ideen zwangsläufig zu einer Entmenschlichung führen könnten. Diese Sichtweise ist zu einlinig.

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