Walter Plasil: Vom Umgang mit Straßennamen. Notizen
Persönlichkeiten, die etwa vor hundert oder gar vor zweihundert Jahren durch die Benennung einer Straße geehrt wurden, kommen uns heute gar nicht mehr so ehrenswert vor.
Persönlichkeiten, die etwa vor hundert oder gar vor zweihundert Jahren durch die Benennung einer Straße geehrt wurden, kommen uns heute gar nicht mehr so ehrenswert vor.
Berufssportler sind die Gladiatoren unserer Zeit. Sie haben sich dazu entschlossen, als Unterhalter der Massen aufzutreten. Man bezahlt sie. Nur ganz wenige von ihnen gut. Die meisten so la-la. Die Manager sind immer zufrieden.
Die fortschrittlichen Kräfte in Niederösterreich machen es vor! In Tirol hingegen hat man seit Jahrzehnten geschlafen. Gejammert wurde zwar immer. Schrecklich - hieß es dann in der Presse - schon wieder ein traditionelles Wirtshaus geschlossen!
Fürs Erste wäre es angemessen, wenn man je Bundesland drei bis fünf Sportstätten bauen würde. Man sollte da an Gebäude denken, die dem Typus der Arena von Verona nachempfunden sind.
Anlässlich einer Diskussion im Freundeskreis wurden Meinungen über Sinn und Unsinn von Tradition ausgetauscht. Dabei kam auch der sogenannte “Landesübliche Empfang“ zur Sprache. Er wird bekanntlich zu bestimmten Anlässen ausgesuchten Gästen gewährt.
Die Rastafaris haben gedrilltes und verfilztes Haar. So drückt diese Ethnie ihre Kultur aus. So grenzen sie sich ab von Glatt - und Kurzhaarträgern. Das dürfen wir ihnen nicht nachmachen.