Helmuth Schönauer bespricht: Andreas Niedermann. Schreiben. Selbstbild mit Tier. Roman

Andreas Niedermanns Roman vom „Schreiben“ ist letztlich die Geschichte eines permanenten Ein- und Aussteigers im Literaturbetrieb, am ehesten mit einem Schaffner zu vergleichen, der seinen eigenen Zug verpasst.

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Helmuth Schönauer: Verteidigungsmaterial. Stichpunkt

„Unsere Demokratie wird in der Ukraine verteidigt.“ – Die grüne Außenministerin Deutschlands knüpft dort an, wo vor zwanzig Jahren ein roter Verteidigungsminister davon geredet hat, dass die Sicherheit Deutschlands am Hindukusch verteidigt werde.

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Helmuth Schönauer bespricht: Jürgen Becker. Gesammelte Gedichte. 1971-2022

Nicht das hemmungslose Ausschweifen bringt die freien Gedanken in den Kopf, sondern das disziplinierte Heranführen desselben an jenen Horizont, an dem eine andere Sprache, Semantik oder Logik beginnt.

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Helmuth Schönauer bespricht: Stefan Soder. Café Selig. Roman.

Stefan Soder siedelt seinen Roman „Café Selig“ um ein studentisches Quartett an, das feststellt, dass man den Sinn des Lebens nicht inskribieren kann. Die Location Bar erweist sich als Labor, worin resigniert und resümiert wird.

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