Manfred A. Schmid: Wer oder was wird da verschaukelt? Das Stück oder das Publikum? „Tristan und Isolde“ an der Wiener Staatsoper

Es gehört zur Strategie des Regietheaters, dem Publikum Gewohntes und Erwartetes vorzuenthalten und es mit Unvorhergesehenem zu überraschen. Eine durchaus legitime Herangehensweise.

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Manfred A. Schmid bespricht: Hochmut kommt vor dem Fall. Musical „Titanic“ im Musiktheater Linz

Eines der schrecklichsten Beispiele für die verhängnisvollen Folgen schrankenloser wie verantwortungsloser Gigantomanie lieferte 1912 der Untergang der Titanic.

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Manfred A. Schmid: Die traurige Aktualität des Femizids. Zur Premiere von Simon Stones „Wozzek“-Inszenierung an der Wiener Staatsoper am 21.März 2022

Im Falle von Alban Bergs Wozzeck geht der von Stone angestrebte Transfer ins Heutige weitgehend klaglos über die Bühne, auch wenn Wien darin wohl etwas zu klischeehaft festgemacht wird.

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Manfred A. Schmid: Wandlung des Kritikers vom Saulus zum Paulus. Hans Neuenfels´ Inszenierung von Mozarts „Entführung“ neu bewertet. Zur Musik

Manchmal geschieht Unverhofftes. Da sitze ich in der Staatsoper und werde mit unwiderstehlicher Kraft in etwas hineingezogen, das mich bei der Premiere im Herbst 2020 noch überhaupt nicht überzeugt hatte.

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Literarische Korrespondenz: Manfred A. Schmid an Alois Schöpf! Betrifft: Regietheater. Die Flucht in die Vergangenheit ist keine Lösung!

Ich kann deiner Ausgangsthese, dass die Originalklangbewegung und die historische Aufführungspraxis die geeignete Antwort bzw. Methode ist, das Regietheater in die Schranken zu weisen, nicht zustimmen.

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Manfred A. Schmid: Effektvolles Regietheater? Zu Martin Kusejs „Tosca“-Inszenierung im Theater an der Wien

Ein Gespenst geht um in Europas Opernwelt, das Regietheater. Mit Martin Kusejs „Tosca“-Inszenierung im Theater an der Wien hat dieser Spuk nun, wie es scheint, seinen eiskalten Gipfel erreicht.

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