Thomas Nußbaumer bespricht: „Die Ausflüge des Herrn Brouček“ von Leoš Janáček, Premiere am Tiroler Landestheater

Nach „Jenůfa“ (2012), „Das schlaue Füchslein“ (2013), „Die Sache Makropulos“ (2016) und „Káťa Kabanová“ (2020) wird die Pflege des Opernwerks von Leoš Janáček (1854–1928) fortgesetzt.

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Thomas Nußbaumer bespricht: „Balztanz“ im Haus der Musik. Der Vogel als vieldeutiges Symbol und Inspirationsquelle der Musik

„Balztanz“ ist eine ornithologisch-musikalisch-szenisch-literarische Performance mit Werken von Georg Friedrich Händel bis John Cage sowie von Eichendorff bis Ernst Jandl.

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Bernhard Schlögl bespricht: NACHTZAUBER – Herbststimmung und Klangfarben. Das 1. Symphoniekonzert des TSOI der Saison 2025/26 im Congress Innsbruck

Ein Abend, der wie ein Eintauchen in die Dämmerung wirkte – von den leuchtenden Farben der Natur über die feinen Zwischentöne menschlicher Empfindung bis hin zu den Schatten der Nacht.

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Thomas Nußbaumer: Eröffnung der Spielzeit 2025/26 am Tiroler Landestheater mit „Ariadne auf Naxos“ von Richard Strauss. Besprechung

Die neue Saison beginnt mit einer sehr effektreichen, manchmal reizüberflutenden Premiereninszenierung des lustvoll zwischen Opera buffa und Opera seria changierenden Werks durch Nina Russi.

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Johannes Sprenger: Luchino Viscontis Verfilmung der Novelle „Der Tod in Venedig“ unter der fragwürdigen Verwendung von Musik Gustav Mahlers. Essay

Luchino Visconti machte ausgiebigen Gebrauch vom 4. Satz der V. Symphonie Gustav Mahlers. Es herrscht Konsens darüber, dass dies dem Film und der Musik Mahlers zu Popularität verholfen hat.

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Alois Schöpf: Jury oder Kunst? Wohin geht die Blasmusik. 2. Teil: Die Nachfrage schwächelt. Analyse

Musik, die eigentlich Ausdruck unserer Tiroler bzw. Österreichischen Identität ist, stößt beim Verkauf von 20.000 Karten statistisch auf die geringste Nachfrage des Publikums.

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