Walter Plasil
Neue Ideen für den Landesüblichen Empfang
Aufruf

In den letzten Tagen habe ich die KreativGruppeTirolHeute gegründet. Aktuell werden Interessierte gesucht, die Ideen beitragen können, die dem Land Tirol aus einer peinlichen Misere helfen.

Der immer noch vorgeführte militärische Landesübliche Empfang, der seitens des Landes Tirol bestimmten Besuchern zu deren Ehren vorgespielt wird, soll endlich ein Fall für die Geschichte werden.

Längst schon ist dieser aus der Kaiserzeit stammende Aufmarsch von uniformierten Schützen und vor allem das Verschießen von Platzpatronen zur Lachnummer geworden. Was daran heutzutage noch landestypisch sein soll, wird zurecht gefragt.

Also sind hiermit interessierte, mutige und weltoffene Tiroler aufgerufen, Vorschläge für eine moderne Form des künftigen Landesüblichen Empfangs zu machen. Dass dabei Waffen keine Rolle mehr spielen, versteht sich von selbst.

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Walter Plasil

Walter Plasil, Jahrgang 1946, geboren in München, aufgewachsen in Wien, seit 1971 in Innsbruck. Führte viele Jahre das INGENIEURBÜRO WALTER PLASIL für Technische Gebäudeausrüstung und Energieplanung und war als Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger tätig. Walter Plasil: „Ich war immer ein Vielschreiber und habe nun, nachdem meine bisherige Tätigkeit dem Ende zugeht, Zeit und Lust dazu, auch zu veröffentlichen. Mein neuer Beruf daher: „Literat.“

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. c. h. huber

    ich finde nicht, dass der schützenaufmarsch samt geknalle peinlich ist, mir gefällt er und bringt farbe in langweilige veranstaltungen. und was hätten die schützen sonst zu tun? außer manchmal karitativ zu wirken – aber das tun andere vereine ja auch und dürfen sie trotzdem. so unterscheiden wir uns vielleicht doch ein bisserl von anderen weltgegenden.

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