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Beiträge zu Politik, Wirtschaft, Medien & Musik
Kunst, Literatur & Alltagskultur
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Tiroler Tageszeitung, Endlich Ehrlichkeit!
Wenn Tirol nicht seit Jahrhunderten ein Passland wäre, brächten wir es bestenfalls auf ein entsiedeltes Randgebiet, aus dem flüchten würde, wer irgendwie könnte.
Helmuth Schönauer: Bleiben Sie dran! Es wird spannend! Stichpunkt
Wer diese Art des Journalismus auf Anhieb erkennt, ist verlässlich ein Konsument der Fellner-Brothers. Dieses tatsächlich aufregende Brüderpaar aus Salzburg mischt seit Jahrzehnten die österreichische Presselandschaft auf.
Elias Schneitter: Ergebnisse von Ermittlungen. Notizen
Im Moment beherrschen zwei Themen die mediale Berichterstattung: das Virus und strafrechtliche Erhebungen bei Spitzenbeamten und -politikern. Diese Nachrichten gehen mir so auf die Nerven, dass ich den Konsum auf ein Minimum beschränke.
Alois Schöpf: Gemauschelt wird immer! Eine Rechtfertigung
Noch so viele Expertengremien und Besetzungskommissionen ändern nichts am Grundsatz, dass nur erstklassige Politiker erstklassige Mitarbeiter berufen, wohingegen zweitklassige Politiker sich mit drittklassigem Führungspersonal umgeben.
Literarische Korrespondenz: Gerda Walton an schoepfblog. Lieber Alois…
Mit einem ausgestreuten Sackerl Blumenwiesensamen alleine ist es nicht getan, aber wenn sich viele für die Bienensache begeistern, kann viel erreicht werden!
Egyd Gstättner: Demokratien und Diktaturen. Oder: Es gibt keinen richtigen Song Contest im falschen.
Mittlerweile stehen alle Teilnehmer beim diesjährigen Song Contest fest: Allerdings sind alle falsch! In manchen Ländern herrscht Diktatur (z. B. bei uns), in den meisten Demokratie.
Vanessa Musack: Kindheit im Hotel. Erinnerungen
Das Hotel „Windegg“ in Steinberg am Rofan existiert nicht mehr. Daher war ich lange der Überzeugung, dass damit auch meine Kindheitserinnerungen ausgelöscht seien. Meine eigenen Kinder waren es schließlich, die mir den Anstoß dazu gaben, diese Ansicht zu revidieren.
Bettina Maria König, First Love, Fortsetzungsroman
Die erste Liebe vergisst man nicht, sagt man. Ich die meine schon gar nicht. Er hieß Viktor. Ich war eben von meinem bedeutungslosen Heimatort am Land in die aufregende Hauptstadt gezogen, um dort zu studieren.
Stephan Eibel: mon amour. Gedicht
mon amour
am rand
der wiese mit himmelschlüssel
kerbel, sauerampfer und allerhand
schließ meine augen
sag ganz leis
mon amour
Tiroler Tageszeitung, Missbrauchte Chats
Bei vielen Zeitgenossen, die jammern, dass Internetkonzerne wie Google oder Facebook unsere Daten absaugen und bis ins Intimste wissen, wer wir sind und was wir tun, muss ich mir neiderfüllt die Frage stellen: Über welch großartige Geheimnisse verfügen sie nur?
Helmuth Schönauer: Barrierefreier Mikrozugang. Stichpunkt
Wenn jemand im Radio moderieren will, so sollte er vielleicht reden können, möchte man meinen. Dem ist aber nicht so: Wir hören auf allen Sendern zum Teil sensationell verstörte Sprechakrobaten, die eigentlich ein Fall für die Therapie sein könnten.
Elias Schneitter: Wer A gesagt hat… Notizen
Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen und nichts, hat schon Einstein gemeint, erinnert so sehr an die Unendlichkeit wie die Blödheit. Und die Tirolerinnen und Tiroler nehmen, wenn es um die „Sportart Torheit“ geht, stets Spitzenplätze ein.
Ulf Poschardt: Was ist aus uns geworden? Sind wir ein Witz? Ein Blick über die Grenze
Die Beschlüsse des Kanzler-Ministerpräsidenten-Direktoriums belegen: Deutschland versagt. Die Regierenden, eine Kohorte überforderter Krisen-Nichtbewältiger, entfernen sich in der Pandemie immer weiter vom Wahlvolk.
Alois Schöpf: Leiden für Gott? Oder: Wem gehört die ÖVP? Essay
Mit ihrer Zeltfest-Kultur ist die ÖVP, vor allem in den Bundesländern und dort in den ländlichen Gebieten, jahrzehntelang gut gefahren. Nicht so in der Stadt, wo sie kontinuierlich an Stimmen verlor.
Regina Hilber: Haarschneider – Vom Flanieren, Lösen durch Gehen und Gendergedanken
Gleich eines vorweg: Der Begriff „Haarschneider“, hier im Titel als Plural gedacht, vereint für mich immer noch Haarschneiderinnen und Haarschneider gleichermaßen. Solches explizit anmerken zu müssen in einem Text, widerstrebt mir.
Tiroler Tageszeitung, Endlich Ehrlichkeit!
Wenn Tirol nicht seit Jahrhunderten ein Passland wäre, brächten wir es bestenfalls auf ein entsiedeltes Randgebiet, aus dem flüchten würde, wer irgendwie könnte.
Helmuth Schönauer: Bleiben Sie dran! Es wird spannend! Stichpunkt
Wer diese Art des Journalismus auf Anhieb erkennt, ist verlässlich ein Konsument der Fellner-Brothers. Dieses tatsächlich aufregende Brüderpaar aus Salzburg mischt seit Jahrzehnten die österreichische Presselandschaft auf.
Elias Schneitter: Ergebnisse von Ermittlungen. Notizen
Im Moment beherrschen zwei Themen die mediale Berichterstattung: das Virus und strafrechtliche Erhebungen bei Spitzenbeamten und -politikern. Diese Nachrichten gehen mir so auf die Nerven, dass ich den Konsum auf ein Minimum beschränke.
Alois Schöpf: Gemauschelt wird immer! Eine Rechtfertigung
Noch so viele Expertengremien und Besetzungskommissionen ändern nichts am Grundsatz, dass nur erstklassige Politiker erstklassige Mitarbeiter berufen, wohingegen zweitklassige Politiker sich mit drittklassigem Führungspersonal umgeben.
Literarische Korrespondenz: Gerda Walton an schoepfblog. Lieber Alois…
Mit einem ausgestreuten Sackerl Blumenwiesensamen alleine ist es nicht getan, aber wenn sich viele für die Bienensache begeistern, kann viel erreicht werden!
Egyd Gstättner: Demokratien und Diktaturen. Oder: Es gibt keinen richtigen Song Contest im falschen.
Mittlerweile stehen alle Teilnehmer beim diesjährigen Song Contest fest: Allerdings sind alle falsch! In manchen Ländern herrscht Diktatur (z. B. bei uns), in den meisten Demokratie.
Vanessa Musack: Kindheit im Hotel. Erinnerungen
Das Hotel „Windegg“ in Steinberg am Rofan existiert nicht mehr. Daher war ich lange der Überzeugung, dass damit auch meine Kindheitserinnerungen ausgelöscht seien. Meine eigenen Kinder waren es schließlich, die mir den Anstoß dazu gaben, diese Ansicht zu revidieren.
Bettina Maria König, First Love, Fortsetzungsroman
Die erste Liebe vergisst man nicht, sagt man. Ich die meine schon gar nicht. Er hieß Viktor. Ich war eben von meinem bedeutungslosen Heimatort am Land in die aufregende Hauptstadt gezogen, um dort zu studieren.
Stephan Eibel: mon amour. Gedicht
mon amour
am rand
der wiese mit himmelschlüssel
kerbel, sauerampfer und allerhand
schließ meine augen
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mon amour
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Helmuth Schönauer: Barrierefreier Mikrozugang. Stichpunkt
Wenn jemand im Radio moderieren will, so sollte er vielleicht reden können, möchte man meinen. Dem ist aber nicht so: Wir hören auf allen Sendern zum Teil sensationell verstörte Sprechakrobaten, die eigentlich ein Fall für die Therapie sein könnten.
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Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen und nichts, hat schon Einstein gemeint, erinnert so sehr an die Unendlichkeit wie die Blödheit. Und die Tirolerinnen und Tiroler nehmen, wenn es um die „Sportart Torheit“ geht, stets Spitzenplätze ein.
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Alois Schöpf: Leiden für Gott? Oder: Wem gehört die ÖVP? Essay
Mit ihrer Zeltfest-Kultur ist die ÖVP, vor allem in den Bundesländern und dort in den ländlichen Gebieten, jahrzehntelang gut gefahren. Nicht so in der Stadt, wo sie kontinuierlich an Stimmen verlor.
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