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Beiträge zu Politik, Wirtschaft, Medien & Musik
Kunst, Literatur & Alltagskultur
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Walter Klier: Die Jammerergeneration. Aus dem Leben eines abgefallenen Grünen. Essay
Der Ausdruck „Jammerergeneration“ stammt von meinem Vater, mit dem meine Schwester und ich gerne diskutierten. Auch er diskutierte gerne mit uns – alle daran Beteiligten waren sich sicher, den anderen doch noch überzeugen zu können.
Manfred A. Schmid: Von Einem, der es gewagt hatte, den „Jedermann“ ersetzen zu wollen. Notizen
Über die 1951 vergebene Chance, Hofmannsthals „Jedermann“ durch einen Salzburger „Totentanz“ aus der Feder Bertolt Brechts zu ersetzen. Salzburg sollte zu einem „Weimar des 20. Jahrhunderts werden“.
Walter Plasil: Die Pläne der Seilbahnwirtschaft bis 2050. Satire
In Summe, so die Studie, besitzen Seilbahner durch ihre weitverzweigten finanziellen Anlagen und Beteiligungen mehr als die Hälfte Österreichs. Das hätten sich wohl viele von uns nicht gedacht!
Helmuth Schönauer bespricht: Markus Fenner „Binabichl. Die Liebe in einer anderen Welt“
Die Denkspur führt eindeutig zur Erkenntnis, dass die hochgezüchtete Voralpengesellschaft ziemliche Probleme damit hat, die einfachsten Dinge ohne Psychiater auf die Reihe zu kriegen.
Tiroler Tageszeitung: Schmoren im eigenen Saft
Für den Job des ORF-Generaldirektors haben sich 14 Personen beworben, wobei in den meisten Medien lediglich die Bewerbungen jener öffentlich debattiert wurden, die Leitungspositionen im ORF innehaben.
Helmuth Schönauer: Ein antriebsfreudiges Volk! Stichpunkt
Plötzlich geht ein Bild um die Welt, auf dem zu sehen ist, wie eine „hässliche Deutsche“ mit verzerrtem Antlitz auf ihr zugelostes Pferd einschlägt, weil dieses sie nicht über die Hürde zur Goldmedaille lüpfen will.
Elias Schneitter: Eigentumsbildung heute – „Leistbares Wohnen“. Notizen
Meine Eltern hatten sich unter größten und entbehrungsreichsten Anstrengungen in den Sechzigerjahren ein Eigenheim geschaffen. So wie damals viele andere „kleine Leute“.
Literarische Korrespondenz: Alois Schöpf an die Egerländer-Fans. Betrifft: Antwort an meine Kritiker!
1. Ich habe nicht die Weisheit mit dem Löffel gefressen. Sie auch nicht.
2. Wer austeilt, muss auch einstecken können.
3. Und im Umkehrschluss. Wer einstecken muss, darf auch austeilen.
Egyd Gstättner: Zwei Wörtherseen. Oder: Die Schönen und die Reichen, die Armen und die Leichen. Essay
Zweimal im Jahr ist der Wörthersee das Fernseh-Hauptabendprogramm: Einmal in der Starnacht, einmal Am Schauplatz. Seltsamerweise sind Moderatoren, Personal und Inhalte streng voneinander getrennt, als gäbe es zwei Wörtherseen.
Ronald Weinberger: Es gibt Anfangloses. Kosmische Überlegungen
Mein Bestreben lautet nämlich, Sie davon zu überzeugen, dass die Grundsubstanz unseres Seins, in dem es zugegeben von vielerlei Anfängen und noch mehr Enden nur so wimmelt, womöglich “anfanglos“ ist.
Gerda Walton: Was jeder selbst tun kann. Die Bienen- und Gartenspezialistin zur CO2-Reduktion.
Im Zuge meiner Mitarbeit am Buch „Bienenparadies Biogarten“ habe ich mich sehr intensiv mit den Möglichkeiten beschäftigt, wie jeder von uns zur Reduzierung und vor allem zur gleich wichtigen Bindung von CO2 beitragen könnte.
Helmuth Schönauer bespricht Hellmut Bruch „Licht und Unendlichkeit“.
Am besten liest man Bücher über Hellmut Bruch im Freien, denn die abgebildeten Zeichen und Texte brauchen Luft, um das zu ermöglichen, was den Künstler ausmacht: Progression!
Tiroler Tageszeitung, Tiroler Almsommer
Zwischen Klimakatastrophe, Wolfsdebatte und einer Kaltfront nach der anderen ist es höchste Zeit, von etwas Erfreulichem zu berichten.
Helmuth Schönauer: Amateure der Zeitgeschichte. Stichpunkt
Großvater, warum werden überall die Namen von Straßen und Plätzen ausgetauscht, wenn dahinter ein Nazi steckt, nur am Innsbrucker Landhausplatz nicht?
Manfred A. Schmid: Ergänzungen zu „Medien und Marketing in unheiliger Festspiel-Symbiose“
Was soll man davon halten, dass ein Großteil des deutschen Feuilletons Teodor Currentzis und Romeo Castellucci entzaubert, während die Kollegen aus Österreich um den heißen Brei herum schreiben und Musikkritik eher als Huldigungsjournalismus verstehen?
Walter Klier: Die Jammerergeneration. Aus dem Leben eines abgefallenen Grünen. Essay
Der Ausdruck „Jammerergeneration“ stammt von meinem Vater, mit dem meine Schwester und ich gerne diskutierten. Auch er diskutierte gerne mit uns – alle daran Beteiligten waren sich sicher, den anderen doch noch überzeugen zu können.
Manfred A. Schmid: Von Einem, der es gewagt hatte, den „Jedermann“ ersetzen zu wollen. Notizen
Über die 1951 vergebene Chance, Hofmannsthals „Jedermann“ durch einen Salzburger „Totentanz“ aus der Feder Bertolt Brechts zu ersetzen. Salzburg sollte zu einem „Weimar des 20. Jahrhunderts werden“.
Walter Plasil: Die Pläne der Seilbahnwirtschaft bis 2050. Satire
In Summe, so die Studie, besitzen Seilbahner durch ihre weitverzweigten finanziellen Anlagen und Beteiligungen mehr als die Hälfte Österreichs. Das hätten sich wohl viele von uns nicht gedacht!
Helmuth Schönauer bespricht: Markus Fenner „Binabichl. Die Liebe in einer anderen Welt“
Die Denkspur führt eindeutig zur Erkenntnis, dass die hochgezüchtete Voralpengesellschaft ziemliche Probleme damit hat, die einfachsten Dinge ohne Psychiater auf die Reihe zu kriegen.
Tiroler Tageszeitung: Schmoren im eigenen Saft
Für den Job des ORF-Generaldirektors haben sich 14 Personen beworben, wobei in den meisten Medien lediglich die Bewerbungen jener öffentlich debattiert wurden, die Leitungspositionen im ORF innehaben.
Helmuth Schönauer: Ein antriebsfreudiges Volk! Stichpunkt
Plötzlich geht ein Bild um die Welt, auf dem zu sehen ist, wie eine „hässliche Deutsche“ mit verzerrtem Antlitz auf ihr zugelostes Pferd einschlägt, weil dieses sie nicht über die Hürde zur Goldmedaille lüpfen will.
Elias Schneitter: Eigentumsbildung heute – „Leistbares Wohnen“. Notizen
Meine Eltern hatten sich unter größten und entbehrungsreichsten Anstrengungen in den Sechzigerjahren ein Eigenheim geschaffen. So wie damals viele andere „kleine Leute“.
Literarische Korrespondenz: Alois Schöpf an die Egerländer-Fans. Betrifft: Antwort an meine Kritiker!
1. Ich habe nicht die Weisheit mit dem Löffel gefressen. Sie auch nicht.
2. Wer austeilt, muss auch einstecken können.
3. Und im Umkehrschluss. Wer einstecken muss, darf auch austeilen.
Egyd Gstättner: Zwei Wörtherseen. Oder: Die Schönen und die Reichen, die Armen und die Leichen. Essay
Zweimal im Jahr ist der Wörthersee das Fernseh-Hauptabendprogramm: Einmal in der Starnacht, einmal Am Schauplatz. Seltsamerweise sind Moderatoren, Personal und Inhalte streng voneinander getrennt, als gäbe es zwei Wörtherseen.
Ronald Weinberger: Es gibt Anfangloses. Kosmische Überlegungen
Mein Bestreben lautet nämlich, Sie davon zu überzeugen, dass die Grundsubstanz unseres Seins, in dem es zugegeben von vielerlei Anfängen und noch mehr Enden nur so wimmelt, womöglich “anfanglos“ ist.
Gerda Walton: Was jeder selbst tun kann. Die Bienen- und Gartenspezialistin zur CO2-Reduktion.
Im Zuge meiner Mitarbeit am Buch „Bienenparadies Biogarten“ habe ich mich sehr intensiv mit den Möglichkeiten beschäftigt, wie jeder von uns zur Reduzierung und vor allem zur gleich wichtigen Bindung von CO2 beitragen könnte.
Helmuth Schönauer bespricht Hellmut Bruch „Licht und Unendlichkeit“.
Am besten liest man Bücher über Hellmut Bruch im Freien, denn die abgebildeten Zeichen und Texte brauchen Luft, um das zu ermöglichen, was den Künstler ausmacht: Progression!
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Großvater, warum werden überall die Namen von Straßen und Plätzen ausgetauscht, wenn dahinter ein Nazi steckt, nur am Innsbrucker Landhausplatz nicht?
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