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Beiträge zu Politik, Wirtschaft, Medien & Musik
Kunst, Literatur & Alltagskultur
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Elias Schneitter: Kurzeinführung in das staatliche Pensionssystem. Notizen
„Natürlich ärgere ich mich, wenn demagogisch Zahlen hinausgeblasen werden, die so nicht simmen. Die Deutschen haben es vorgemacht, wie man es nicht machen soll. Jetzt kämpfen sie mit Altersarmut und müssen aus anderen Töpfen zuschießen.“
Peter Paul Wiplinger: Suizidgeschehen. Poesie mit Postskriptum
Meine Nichte „arbeitet“ bei der Sterbehilfe in der Schweiz, hat ihre beste Freundin so begleitet. Der Schauspieler Fux ist gleichfalls zum Sterben in die Schweiz gefahren. Wie mag wohl sein Abschiednehmen von seiner Lebensgefährtin – für ihn und sie – gewesen sein?
Alois Schöpf: Es lebe der Bürgerkrieg! Notizen zur derzeitigen Innenpolitik.
Es kann schon sein, dass die Mannschaft um Sebastian Kurz und Kurz selbst unlautere Methoden angewendet und fragwürdige Kooperationen riskiert haben, um rascher an die Macht zu kommen.
Norbert Hölzl: „Der ist für alle da!“ Erinnerungen an Luis Durnwalder anlässlich seines 80. Geburtstags.
Nach Magnagos 29-jähriger Regentschaft war die Nachfolgefrage nicht ganz eindeutig. Natürlich fragte ich Durnwalder danach. Seine Antwort war verblüffend ehrlich: „Ich war nie sein Liebling!“
Peter Kurer: Der Staat ist digital inkompetent. Und das ist gut so! Essay
Wir leben in einer Welt, in der wir über alles streiten und uns über wenig einig sind. Einer der schönsten Zankäpfel der öffentlichen Diskussion betrifft die Rolle des Staates. Was soll er tun und was soll er besser lassen?
Literarische Korrespondenz: Ronald Weinberger an Alois Schöpf. Betrifft: Genderei!
Jetzt komme ich aber zum springenden Punkt, besser gesagt Doppelpunkt: „Autorinnen und Autoren“. Welch‘ Frivolität! Ich schlage vor, hinkünftig zu sagen und zu schreiben: „Autorende“!
Vanessa Musack: Von verrückten Hormonen und Frustrationen. Notizen
Unsere Kinder kommen zur Welt und lösen damit eine bisher unbekannte Welle der Euphorie aus. Die Hormone spielen verrückt und das nicht nur bei uns Frauen.
Helmuth Schönauer bespricht: Peter Sloterdijk: Den Himmel zum Sprechen bringen. Über Theopoesie.
In einer Welt des Infantilismus und des klimatischen Schreckens schreibt Peter Sloterdijk quasi ohne jeglichen Nutzen über „Theopoesie“, was man mit göttliche Dichtung, Literatur der Götter oder verzückte Sprache übersetzen könnte.
Tiroler Tageszeitung: „Lernen´s Geschichte!“
Was wäre geschehen, wenn in Graz, das Adolf Hitler mit dem Ehrentitel „Stadt der Volkserhebung“ auszeichnete, nicht eine freundliche Kommunistin, sondern ein freundlicher Nazi die Stimmenmehrheit erobert hätte?
Helmuth Schönauer: Das Wilde in uns. Stichpunkt
Die heute gereiften Jahrgänge gelten als die letzten Glücklichen, die in der Kindheit noch das Wilde spüren konnten, indem sie auf Brachen und Schotterbänken ohne Aufsicht spielen durften.
H.W. Valerian: Das vertrauliche Du. Notizen
Innenminister Karl Nehammer hat seinem ehemaligen Ministerkollegen Herbert Kickl das Du aufgekündigt. In Österreich stellt das eine drastische Maßnahme dar, welche nur in den allerschlimmsten Fällen ergriffen wird.
Elias Schneitter: Wien. Strawanzen. Notizen
Schaffner: „Sie wissen scho … Maskenpflicht.“
Schwammerlsucher: „I bin Asthmatiker.“
Schaffner: „Habn s‘ a Bestätigung?“
Schwammerlsucher: „Na.“
Alois Schöpf: Es geschieht uns recht! Die Autoren sind am Theater abgeschafft. Essay
Dieser Tage vermeldeten das Wiener Burgtheater, das Theater in der Josefstadt und das Wiener Volkstheater einen teilweise dramatischen Besucherrückgang, der naturgemäß auf die Corona-Pandemie zurückgeführt wird.
Helmuth Schönauer: Bio und Bia. Stichpunkt
Um gleich mit der Sensation in die Glosse zu fallen: Bio und Bia sind Tiroler und Tirolerin des Jahres! Dieser Tage wurde der wohl sinnloseste Titel des Jahres an einen Biologen und eine Biathletin vergeben.
Manfred A. Schmid: Rossinis Opera buffa „Der Barbier von Sevilla“ an der Wiener Staatsoper
Wer an der überdrehten, bunten, turbulenten, abwechslungsreich choreographierten und mit bühnentechnischen Raffinessen ausgestatteten Version der Commedia dell’arte von Herbert Fritsch Gefallen findet, wird hier bestens bedient.
Elias Schneitter: Kurzeinführung in das staatliche Pensionssystem. Notizen
„Natürlich ärgere ich mich, wenn demagogisch Zahlen hinausgeblasen werden, die so nicht simmen. Die Deutschen haben es vorgemacht, wie man es nicht machen soll. Jetzt kämpfen sie mit Altersarmut und müssen aus anderen Töpfen zuschießen.“
Peter Paul Wiplinger: Suizidgeschehen. Poesie mit Postskriptum
Meine Nichte „arbeitet“ bei der Sterbehilfe in der Schweiz, hat ihre beste Freundin so begleitet. Der Schauspieler Fux ist gleichfalls zum Sterben in die Schweiz gefahren. Wie mag wohl sein Abschiednehmen von seiner Lebensgefährtin – für ihn und sie – gewesen sein?
Alois Schöpf: Es lebe der Bürgerkrieg! Notizen zur derzeitigen Innenpolitik.
Es kann schon sein, dass die Mannschaft um Sebastian Kurz und Kurz selbst unlautere Methoden angewendet und fragwürdige Kooperationen riskiert haben, um rascher an die Macht zu kommen.
Norbert Hölzl: „Der ist für alle da!“ Erinnerungen an Luis Durnwalder anlässlich seines 80. Geburtstags.
Nach Magnagos 29-jähriger Regentschaft war die Nachfolgefrage nicht ganz eindeutig. Natürlich fragte ich Durnwalder danach. Seine Antwort war verblüffend ehrlich: „Ich war nie sein Liebling!“
Peter Kurer: Der Staat ist digital inkompetent. Und das ist gut so! Essay
Wir leben in einer Welt, in der wir über alles streiten und uns über wenig einig sind. Einer der schönsten Zankäpfel der öffentlichen Diskussion betrifft die Rolle des Staates. Was soll er tun und was soll er besser lassen?
Literarische Korrespondenz: Ronald Weinberger an Alois Schöpf. Betrifft: Genderei!
Jetzt komme ich aber zum springenden Punkt, besser gesagt Doppelpunkt: „Autorinnen und Autoren“. Welch‘ Frivolität! Ich schlage vor, hinkünftig zu sagen und zu schreiben: „Autorende“!
Vanessa Musack: Von verrückten Hormonen und Frustrationen. Notizen
Unsere Kinder kommen zur Welt und lösen damit eine bisher unbekannte Welle der Euphorie aus. Die Hormone spielen verrückt und das nicht nur bei uns Frauen.
Helmuth Schönauer bespricht: Peter Sloterdijk: Den Himmel zum Sprechen bringen. Über Theopoesie.
In einer Welt des Infantilismus und des klimatischen Schreckens schreibt Peter Sloterdijk quasi ohne jeglichen Nutzen über „Theopoesie“, was man mit göttliche Dichtung, Literatur der Götter oder verzückte Sprache übersetzen könnte.
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