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Beiträge zu Politik, Wirtschaft, Medien & Musik
Kunst, Literatur & Alltagskultur
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Andreas Niedermann: Von eigenen Gnaden. Essay
Ich bin ein Autor von eigenen Gnaden. So bezeichnet man wohl einen Schriftsteller, dessen Arbeiten vom Markt zögerlich angenommen werden, der davon seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten kann.
Literarische Korrespondenz: Jochen Klönne an Alois Schöpf, Betrifft: Dein Essay „Zusammenschluss der Gletscherskigebiete Pitztal – Ötztal – Tourismuspolitisches Multiorganversagen“
Die Konsequenz für Tirol kann nur sein: weniger Landschaftsverbrauch, weniger Beton, weniger nahe an Flüssen wohnen, den Flüssen mehr Raum geben, die Wälder schonen und die Almen intakt lassen, schonender Tourismus.
H.W. Valerian: Vergangenheit. Essay
Wenn jemand von der Vergangenheit spricht, dann denken wir sofort an die Zeit von 1938 bis 1945. Das ist die Vergangenheit, die nicht weiter verdrängt werden dürfe, die zu bewältigen wäre.
Helmuth Schönauer bespricht „Wie ich ein schlechter Buddhist wurde“ von Werner Schandor.
Der Autor kann plötzlich keine Dichterlesungen mehr aushalten. Alle Lesungen sind nämlich einschläfernd, wenn man tagsüber etwas anders getan hat, als Dichter zu sein. Statt Lesungen besucht der Erzähler nun sogenannte Persönlichkeitsseminare.
Tiroler Tageszeitung, Wohlstand ohne Verzicht
Es entspricht nicht gerade einem hohen Niveau der Debattenkultur, wenn eine der entscheidenden Fragen der Zukunft mit dem gegenseitigen Vorwurf abgetan wird, man befleißige sich eines steinzeitlichen Denkens.
Helmuth Schönauer: Ausgeruhte Lebensläufe. Stichpunkt
Wenn du fragst, wie es den Kindern so gehe, macht das Gegenüber meist das Smartphone auf und zeigt dir Bilder von quietschenden Säuglingen oder mountainbikenden Kids in einem uninteressanten Gelände.
Regina Hilber: Jerks Jerks Jerks. Das Suchtpotential der TV-Serien.
An schwunglosen Samstag-Nachmittagen empfiehlt sich die britische Serie The Crown rund um die spröde Königsfamilie. Anders als in der verkitscht, verblödeten Unglücksserie The Royals, wird hier auf ein solides Biopic gesetzt.
Elias Schneitter: Das Hitlerbild im Wohnzimmer. Notizen
Jessie hatte sie zwar vorgewarnt, ihr Freund sei etwas anders, jedenfalls gewöhnungsbedürftig. Er hatte als Tattoo ein Hakenkreuz auf der Brust. Zudem hing ein Porträt von Adolf Hitler im Wohnzimmer.
Alois Schöpf: Wie kann einem diese Musik nur gefallen? Die Egerländer Musikanten gastierten bei den Innsbrucker Promenadenkonzerten. Essay
Wie ist es möglich, dass Musiker soviel musikalische Langeweile einen ganzen Abend lang nicht nur aushielten, sondern auch noch faszinierend fanden?
Ronald Weinberger: Reise-Impressionen: 5. Ein widerständiges Eiland und ein blühender Stadtstaat
Ach, Taiwan! Du hast mich geschockt. Grauslige graue Betonbauten sonder Zahl. Und wie schmerzhaft obszön fand ich den Müll in deiner Hauptstadt Taipei!
Nicole Staudenherz: Warum Marinade das Fleisch nicht besser macht. Essay
Herr und Frau Österreicher bezeichnen sich gerne als tierlieb. Leider endet die Tierliebe oft sehr abrupt zu Beginn der Grillsaison. Genauer gesagt: An der Artgrenze zwischen Hund und Schwein.
Bettina Maria König: Schwierige Zeiten. Fortsetzungsroman
Das Schwebe-Gefühl hielt in den kommenden Wochen an, obwohl ich Ben sehr selten sah – ich war viel zu beschäftigt damit, Bea in jeder Hinsicht bei ihrem Countdown ins Eheleben zur Seite zu stehen.
Helmuth Schönauer bespricht „Kurz. Ein Regime“ von Peter Pilz.
Das Buch „Kurz“ ist der Unschuldsvermutung gewidmet. Als Leser tut man daher gut daran, alles im Kopf offen zu halten, bis es die Gerichte geklärt haben. Und auch für diese Rezension gilt die Unschuldsvermutung.
Tiroler Tageszeitung, Niemand versteht uns!
Der Landeshauptmann redet. Fritz Gurgiser schäumt. Landesrätin Felipe droht. Aber offenbar nützt das alles nichts. Unsere Probleme sind der EU-Kommission mehrheitlich wurscht.
Helmuth Schönauer: Sex-Wimmelbild. Stichpunkt
Helmuth SchönauerSex-WimmelbildStichpunkt Um zu testen, was gesellschaftsfähig ist oder nicht, brauchst du nur ein Bilderbuch über das Thema zu schreiben. „Johannes geht zur Kommunion“ ist
Andreas Niedermann: Von eigenen Gnaden. Essay
Ich bin ein Autor von eigenen Gnaden. So bezeichnet man wohl einen Schriftsteller, dessen Arbeiten vom Markt zögerlich angenommen werden, der davon seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten kann.
Literarische Korrespondenz: Jochen Klönne an Alois Schöpf, Betrifft: Dein Essay „Zusammenschluss der Gletscherskigebiete Pitztal – Ötztal – Tourismuspolitisches Multiorganversagen“
Die Konsequenz für Tirol kann nur sein: weniger Landschaftsverbrauch, weniger Beton, weniger nahe an Flüssen wohnen, den Flüssen mehr Raum geben, die Wälder schonen und die Almen intakt lassen, schonender Tourismus.
H.W. Valerian: Vergangenheit. Essay
Wenn jemand von der Vergangenheit spricht, dann denken wir sofort an die Zeit von 1938 bis 1945. Das ist die Vergangenheit, die nicht weiter verdrängt werden dürfe, die zu bewältigen wäre.
Helmuth Schönauer bespricht „Wie ich ein schlechter Buddhist wurde“ von Werner Schandor.
Der Autor kann plötzlich keine Dichterlesungen mehr aushalten. Alle Lesungen sind nämlich einschläfernd, wenn man tagsüber etwas anders getan hat, als Dichter zu sein. Statt Lesungen besucht der Erzähler nun sogenannte Persönlichkeitsseminare.
Tiroler Tageszeitung, Wohlstand ohne Verzicht
Es entspricht nicht gerade einem hohen Niveau der Debattenkultur, wenn eine der entscheidenden Fragen der Zukunft mit dem gegenseitigen Vorwurf abgetan wird, man befleißige sich eines steinzeitlichen Denkens.
Helmuth Schönauer: Ausgeruhte Lebensläufe. Stichpunkt
Wenn du fragst, wie es den Kindern so gehe, macht das Gegenüber meist das Smartphone auf und zeigt dir Bilder von quietschenden Säuglingen oder mountainbikenden Kids in einem uninteressanten Gelände.
Regina Hilber: Jerks Jerks Jerks. Das Suchtpotential der TV-Serien.
An schwunglosen Samstag-Nachmittagen empfiehlt sich die britische Serie The Crown rund um die spröde Königsfamilie. Anders als in der verkitscht, verblödeten Unglücksserie The Royals, wird hier auf ein solides Biopic gesetzt.
Elias Schneitter: Das Hitlerbild im Wohnzimmer. Notizen
Jessie hatte sie zwar vorgewarnt, ihr Freund sei etwas anders, jedenfalls gewöhnungsbedürftig. Er hatte als Tattoo ein Hakenkreuz auf der Brust. Zudem hing ein Porträt von Adolf Hitler im Wohnzimmer.
Alois Schöpf: Wie kann einem diese Musik nur gefallen? Die Egerländer Musikanten gastierten bei den Innsbrucker Promenadenkonzerten. Essay
Wie ist es möglich, dass Musiker soviel musikalische Langeweile einen ganzen Abend lang nicht nur aushielten, sondern auch noch faszinierend fanden?
Ronald Weinberger: Reise-Impressionen: 5. Ein widerständiges Eiland und ein blühender Stadtstaat
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Herr und Frau Österreicher bezeichnen sich gerne als tierlieb. Leider endet die Tierliebe oft sehr abrupt zu Beginn der Grillsaison. Genauer gesagt: An der Artgrenze zwischen Hund und Schwein.
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