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Beiträge zu Politik, Wirtschaft, Medien & Musik
Kunst, Literatur & Alltagskultur
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Manfred A. Schmid: Mephistophéles als munteres Kerlchen. Frank Castorfs „Faust“ nach Charles Gounod & Johann Wolfgang von Goethe in der Wiener Staatsoper.
Die Deutschen haben es nie verziehen, dass ein Franzose aus Goethes Faust – unter Zuhilfenahme seiner Landsleute Jules Barbier & Michel Carré, die für das Libretto verantwortlich zeichneten – eine Oper gemacht hat.
Franz Mathis: Wie nahe steht uns Südtirol? Notizen
Statt in der Wiener Stadthalle zum umjubelten, frenetisch angefeuerten Landsmann wurde Sinner zum wenig unterstützten Ausländer – für den international bereits mehrfach erfolgreichen Südtiroler eine bittere Erfahrung,
Hannes Hofinger: Ganz, ganz lieben Dank an euch Impfgegner! Notizen
Aber dank euch Idioten kann derzeit und bis auf weiteres nicht operiert werden, weil bei meinen Vorerkrankungen damit gerechnet werden muss, dass ein Aufenthalt in der Intensivstation unumgänglich sein wird.
Helmuth Schönauer bespricht: Franz Schuh „Lachen und Sterben“. Texte
Die äußeren Umstände des Autors, der fast ein Jahr in einem Rehazentrum verbracht hat, lassen vermuten, dass die Begriffe Lachen und Sterben stark miteinander zu tun haben, wenn man sich der Kante des Todes nähert.
Tiroler Tageszeitung: Ein großes Dankeschön!
Der Tod ist ein eher theoretisches Problem. Die Angst vor Leiden und Entwürdigung, bis es soweit ist, ein sehr praktisches. Obgleich es jeden und jede betrifft, denkt man nicht gern daran, sondern hofft, von einem Moment auf den anderen tot umzufallen.
Helmuth Schönauer: Geschmeidige Verfassungen. Stichpunkt
In diesem frisch ausgerufenen Herbst musste der Bundespräsident wieder einmal ausrücken, er durfte seinen schönen Satz von der geschmeidigen Verfassung zitieren und konnte so eine Regierungskrise abwenden.
H.W. Valerian: Unschuldsvermutung. Notizen
Es gilt die Unschuldsvermutung: Wie oft haben wir das in den vergangenen Wochen gehört? Und wie verlogen war das? In neun von zehn Fällen bedeutete die Floskel nichts anderes als: Und schuldig ist er oder sie ja doch!
Elias Schneitter: Zwei Jahre österreichische Gesundheitskasse. Eine Zwischenbilanz
Im Grunde ging es damals ja nur um eine Machtverschiebung in den selbstverwalteten Sozialversicherungen, kurz gesagt, „Rot raus – türkis rein“ und um zentralisitische Struktur.
Alois Schöpf: Moralismus statt Rechtsstaat. Essay. 1. Teil
Sollen die Moral, der neue Puritaner, der neue Sexualhass, die neue Verfolgung des Delinquenten bis in seine intimsten Äußerungen, eine neue, all jene, die es zu einem Opferstatus geschafft haben, militant schützende Sittlichkeit die Justiz ersetzen?
Marta Marková: Gedächtnis der Nation. Erinnerungen anlässlich des tschechischen Nationalfeiertags.
Während meines „Arbeitsaufenthaltes“ in Mähren wurde ich gefragt, ob ich bereit zu einem Interview für die gesamtstaatliche Dokumentation „Gedächtnis der Nation“ wäre. Soll ich oder soll ich nicht, fragte ich mich? Ja, ich bereitete mich vor!
Nicole Staudenherz: Martinigansl! Mahlzeit! Ein Appell
Sie schließen Freundschaften, gehen gemeinsam spazieren, schwimmen, nehmen auf verletzte Freunde Rücksicht und bleiben bei ihnen, um zu sehen, bis es ihm oder ihr wieder gut geht.
Bettina Maria König: Alles wird gut. Fortsetzungsroman
Ich befand mich mittlerweile in meinem 22. Lebensjahr, und es war nicht nur an der Zeit, einen Schlussstrich unter alle unglücklichen Lieben zu setzen, sondern auch unter mein Studentenleben.
Helmuth Schönauer bespricht: Heinz D. Heisl „Gereinigter Haushalt“. Gedichte
Dem Autor gelingt in dieser seltsamen graphischen Form, Musik, Stimmung und Botschaft zusammenzudrehen zu einem Strang, der in den Blues und zu einem Schiff führt, das vertäut einfach da liegt.
Tiroler Tageszeitung: Am teuersten ist Mittelmaß!
Unsere honetten Musikerinnen und Musiker haben selten so exzellent und mitreißend gespielt, wie es ihnen unter dem präzisen und schön anzusehenden Dirigat von Oksana Lyniv gelungen ist.
Helmuth Schönauer: Harry Plattler. Short Story
Letzte Woche also wurden drei von uns in die Parteizentrale zitiert, was uns seltsam vorkam, weil die dort alle weder lesen noch schreiben können und sich alles nur ums Schifahren dreht.
Manfred A. Schmid: Mephistophéles als munteres Kerlchen. Frank Castorfs „Faust“ nach Charles Gounod & Johann Wolfgang von Goethe in der Wiener Staatsoper.
Die Deutschen haben es nie verziehen, dass ein Franzose aus Goethes Faust – unter Zuhilfenahme seiner Landsleute Jules Barbier & Michel Carré, die für das Libretto verantwortlich zeichneten – eine Oper gemacht hat.
Franz Mathis: Wie nahe steht uns Südtirol? Notizen
Statt in der Wiener Stadthalle zum umjubelten, frenetisch angefeuerten Landsmann wurde Sinner zum wenig unterstützten Ausländer – für den international bereits mehrfach erfolgreichen Südtiroler eine bittere Erfahrung,
Hannes Hofinger: Ganz, ganz lieben Dank an euch Impfgegner! Notizen
Aber dank euch Idioten kann derzeit und bis auf weiteres nicht operiert werden, weil bei meinen Vorerkrankungen damit gerechnet werden muss, dass ein Aufenthalt in der Intensivstation unumgänglich sein wird.
Helmuth Schönauer bespricht: Franz Schuh „Lachen und Sterben“. Texte
Die äußeren Umstände des Autors, der fast ein Jahr in einem Rehazentrum verbracht hat, lassen vermuten, dass die Begriffe Lachen und Sterben stark miteinander zu tun haben, wenn man sich der Kante des Todes nähert.
Tiroler Tageszeitung: Ein großes Dankeschön!
Der Tod ist ein eher theoretisches Problem. Die Angst vor Leiden und Entwürdigung, bis es soweit ist, ein sehr praktisches. Obgleich es jeden und jede betrifft, denkt man nicht gern daran, sondern hofft, von einem Moment auf den anderen tot umzufallen.
Helmuth Schönauer: Geschmeidige Verfassungen. Stichpunkt
In diesem frisch ausgerufenen Herbst musste der Bundespräsident wieder einmal ausrücken, er durfte seinen schönen Satz von der geschmeidigen Verfassung zitieren und konnte so eine Regierungskrise abwenden.
H.W. Valerian: Unschuldsvermutung. Notizen
Es gilt die Unschuldsvermutung: Wie oft haben wir das in den vergangenen Wochen gehört? Und wie verlogen war das? In neun von zehn Fällen bedeutete die Floskel nichts anderes als: Und schuldig ist er oder sie ja doch!
Elias Schneitter: Zwei Jahre österreichische Gesundheitskasse. Eine Zwischenbilanz
Im Grunde ging es damals ja nur um eine Machtverschiebung in den selbstverwalteten Sozialversicherungen, kurz gesagt, „Rot raus – türkis rein“ und um zentralisitische Struktur.
Alois Schöpf: Moralismus statt Rechtsstaat. Essay. 1. Teil
Sollen die Moral, der neue Puritaner, der neue Sexualhass, die neue Verfolgung des Delinquenten bis in seine intimsten Äußerungen, eine neue, all jene, die es zu einem Opferstatus geschafft haben, militant schützende Sittlichkeit die Justiz ersetzen?
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Während meines „Arbeitsaufenthaltes“ in Mähren wurde ich gefragt, ob ich bereit zu einem Interview für die gesamtstaatliche Dokumentation „Gedächtnis der Nation“ wäre. Soll ich oder soll ich nicht, fragte ich mich? Ja, ich bereitete mich vor!
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Sie schließen Freundschaften, gehen gemeinsam spazieren, schwimmen, nehmen auf verletzte Freunde Rücksicht und bleiben bei ihnen, um zu sehen, bis es ihm oder ihr wieder gut geht.
Bettina Maria König: Alles wird gut. Fortsetzungsroman
Ich befand mich mittlerweile in meinem 22. Lebensjahr, und es war nicht nur an der Zeit, einen Schlussstrich unter alle unglücklichen Lieben zu setzen, sondern auch unter mein Studentenleben.
Helmuth Schönauer bespricht: Heinz D. Heisl „Gereinigter Haushalt“. Gedichte
Dem Autor gelingt in dieser seltsamen graphischen Form, Musik, Stimmung und Botschaft zusammenzudrehen zu einem Strang, der in den Blues und zu einem Schiff führt, das vertäut einfach da liegt.
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