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Beiträge zu Politik, Wirtschaft, Medien & Musik
Kunst, Literatur & Alltagskultur
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Tiroler Tageszeitung: Schmoren im eigenen Saft
Für den Job des ORF-Generaldirektors haben sich 14 Personen beworben, wobei in den meisten Medien lediglich die Bewerbungen jener öffentlich debattiert wurden, die Leitungspositionen im ORF innehaben.
Helmuth Schönauer: Ein antriebsfreudiges Volk! Stichpunkt
Plötzlich geht ein Bild um die Welt, auf dem zu sehen ist, wie eine „hässliche Deutsche“ mit verzerrtem Antlitz auf ihr zugelostes Pferd einschlägt, weil dieses sie nicht über die Hürde zur Goldmedaille lüpfen will.
Elias Schneitter: Eigentumsbildung heute – „Leistbares Wohnen“. Notizen
Meine Eltern hatten sich unter größten und entbehrungsreichsten Anstrengungen in den Sechzigerjahren ein Eigenheim geschaffen. So wie damals viele andere „kleine Leute“.
Literarische Korrespondenz: Alois Schöpf an die Egerländer-Fans. Betrifft: Antwort an meine Kritiker!
1. Ich habe nicht die Weisheit mit dem Löffel gefressen. Sie auch nicht.
2. Wer austeilt, muss auch einstecken können.
3. Und im Umkehrschluss. Wer einstecken muss, darf auch austeilen.
Egyd Gstättner: Zwei Wörtherseen. Oder: Die Schönen und die Reichen, die Armen und die Leichen. Essay
Zweimal im Jahr ist der Wörthersee das Fernseh-Hauptabendprogramm: Einmal in der Starnacht, einmal Am Schauplatz. Seltsamerweise sind Moderatoren, Personal und Inhalte streng voneinander getrennt, als gäbe es zwei Wörtherseen.
Ronald Weinberger: Es gibt Anfangloses. Kosmische Überlegungen
Mein Bestreben lautet nämlich, Sie davon zu überzeugen, dass die Grundsubstanz unseres Seins, in dem es zugegeben von vielerlei Anfängen und noch mehr Enden nur so wimmelt, womöglich “anfanglos“ ist.
Gerda Walton: Was jeder selbst tun kann. Die Bienen- und Gartenspezialistin zur CO2-Reduktion.
Im Zuge meiner Mitarbeit am Buch „Bienenparadies Biogarten“ habe ich mich sehr intensiv mit den Möglichkeiten beschäftigt, wie jeder von uns zur Reduzierung und vor allem zur gleich wichtigen Bindung von CO2 beitragen könnte.
Helmuth Schönauer bespricht Hellmut Bruch „Licht und Unendlichkeit“.
Am besten liest man Bücher über Hellmut Bruch im Freien, denn die abgebildeten Zeichen und Texte brauchen Luft, um das zu ermöglichen, was den Künstler ausmacht: Progression!
Tiroler Tageszeitung, Tiroler Almsommer
Zwischen Klimakatastrophe, Wolfsdebatte und einer Kaltfront nach der anderen ist es höchste Zeit, von etwas Erfreulichem zu berichten.
Helmuth Schönauer: Amateure der Zeitgeschichte. Stichpunkt
Großvater, warum werden überall die Namen von Straßen und Plätzen ausgetauscht, wenn dahinter ein Nazi steckt, nur am Innsbrucker Landhausplatz nicht?
Manfred A. Schmid: Ergänzungen zu „Medien und Marketing in unheiliger Festspiel-Symbiose“
Was soll man davon halten, dass ein Großteil des deutschen Feuilletons Teodor Currentzis und Romeo Castellucci entzaubert, während die Kollegen aus Österreich um den heißen Brei herum schreiben und Musikkritik eher als Huldigungsjournalismus verstehen?
Elias Schneitter: Pensionsungerechtigkeit? Oder:Beziehen Frauen insgesamt mehr Pension als Männer? Notizen
Aufgrund der statistischen Daten kann es als gesichert gelten, dass Frauen insgesamt mehr Pension bekommen als Männer, wenn man einen gendermäßigen Vergleich anstellt.
Alois Schöpf: Medien und Marketing in unheiliger Festspiel-Symbiose. Essay
Vor einem Jahr, also zur Salzburger Festspielzeit, analysierte ich das unsägliche und katholisch verzopfte Stück des Mitbegründers der Salzburger Festspiele Hugo von Hofmannsthal.
Andreas Niedermann: Von eigenen Gnaden. Essay
Ich bin ein Autor von eigenen Gnaden. So bezeichnet man wohl einen Schriftsteller, dessen Arbeiten vom Markt zögerlich angenommen werden, der davon seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten kann.
Literarische Korrespondenz: Jochen Klönne an Alois Schöpf, Betrifft: Dein Essay „Zusammenschluss der Gletscherskigebiete Pitztal – Ötztal – Tourismuspolitisches Multiorganversagen“
Die Konsequenz für Tirol kann nur sein: weniger Landschaftsverbrauch, weniger Beton, weniger nahe an Flüssen wohnen, den Flüssen mehr Raum geben, die Wälder schonen und die Almen intakt lassen, schonender Tourismus.
Tiroler Tageszeitung: Schmoren im eigenen Saft
Für den Job des ORF-Generaldirektors haben sich 14 Personen beworben, wobei in den meisten Medien lediglich die Bewerbungen jener öffentlich debattiert wurden, die Leitungspositionen im ORF innehaben.
Helmuth Schönauer: Ein antriebsfreudiges Volk! Stichpunkt
Plötzlich geht ein Bild um die Welt, auf dem zu sehen ist, wie eine „hässliche Deutsche“ mit verzerrtem Antlitz auf ihr zugelostes Pferd einschlägt, weil dieses sie nicht über die Hürde zur Goldmedaille lüpfen will.
Elias Schneitter: Eigentumsbildung heute – „Leistbares Wohnen“. Notizen
Meine Eltern hatten sich unter größten und entbehrungsreichsten Anstrengungen in den Sechzigerjahren ein Eigenheim geschaffen. So wie damals viele andere „kleine Leute“.
Literarische Korrespondenz: Alois Schöpf an die Egerländer-Fans. Betrifft: Antwort an meine Kritiker!
1. Ich habe nicht die Weisheit mit dem Löffel gefressen. Sie auch nicht.
2. Wer austeilt, muss auch einstecken können.
3. Und im Umkehrschluss. Wer einstecken muss, darf auch austeilen.
Egyd Gstättner: Zwei Wörtherseen. Oder: Die Schönen und die Reichen, die Armen und die Leichen. Essay
Zweimal im Jahr ist der Wörthersee das Fernseh-Hauptabendprogramm: Einmal in der Starnacht, einmal Am Schauplatz. Seltsamerweise sind Moderatoren, Personal und Inhalte streng voneinander getrennt, als gäbe es zwei Wörtherseen.
Ronald Weinberger: Es gibt Anfangloses. Kosmische Überlegungen
Mein Bestreben lautet nämlich, Sie davon zu überzeugen, dass die Grundsubstanz unseres Seins, in dem es zugegeben von vielerlei Anfängen und noch mehr Enden nur so wimmelt, womöglich “anfanglos“ ist.
Gerda Walton: Was jeder selbst tun kann. Die Bienen- und Gartenspezialistin zur CO2-Reduktion.
Im Zuge meiner Mitarbeit am Buch „Bienenparadies Biogarten“ habe ich mich sehr intensiv mit den Möglichkeiten beschäftigt, wie jeder von uns zur Reduzierung und vor allem zur gleich wichtigen Bindung von CO2 beitragen könnte.
Helmuth Schönauer bespricht Hellmut Bruch „Licht und Unendlichkeit“.
Am besten liest man Bücher über Hellmut Bruch im Freien, denn die abgebildeten Zeichen und Texte brauchen Luft, um das zu ermöglichen, was den Künstler ausmacht: Progression!
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Was soll man davon halten, dass ein Großteil des deutschen Feuilletons Teodor Currentzis und Romeo Castellucci entzaubert, während die Kollegen aus Österreich um den heißen Brei herum schreiben und Musikkritik eher als Huldigungsjournalismus verstehen?
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Die Konsequenz für Tirol kann nur sein: weniger Landschaftsverbrauch, weniger Beton, weniger nahe an Flüssen wohnen, den Flüssen mehr Raum geben, die Wälder schonen und die Almen intakt lassen, schonender Tourismus.
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