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Beiträge zu Politik, Wirtschaft, Medien & Musik
Kunst, Literatur & Alltagskultur
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Marcel Looser: Hybris – die Anmassung mächtiger Männer. Essay
Der Mensch zerstört in seiner Verblendung die Welt und sich selbst, indem er bedenkenlos über die ihm gesetzten Grenzen hinausgeht – die Folgen davon werden jedoch nicht einen Einzelnen, sondern schlimmstenfalls die ganze Menschheit treffen.
H.W. Valerian: Deserteure als Opfer. Notizen
„Die Rehabilitation von Deserteuren als Nazi-Opfer“ – so heißt es in der einschlägigen Meldung bei ORF News, „wurde erst vor wenigen Jahren vollzogen.“
Literarische Korrespondenz: Egyd Gstättner. Betrifft: Beantwortung der Frage, wie es mir und meinem Buch geht.
Ich freue mich, dass ich meinen Roman geschrieben habe, und es ist mir eine Freude, dass mein Verlag ihn produziert hat, das ist mein Wunsch und mein Ziel gewesen.
Ronald Weinberger: Gefangene raus, Bullen rein! Erinnerungen an den 18.10.1977!
Vor 44 Jahren, am 18. Oktober 1977, nahmen sich drei für etliche Morde und zahlreiche Anschläge verurteilte Anführer der ersten Generation der „Rote Armee Fraktion“ (RAF) in der Justizvollzugsanstalt Stuttgart, Stammheim, das Leben.
Tiroler Tageszeitung: Es gärt in Europa!
Die politischen Verhältnisse sind derzeit gesundheitsschädlich. Wer auf den Blutdruck aufpassen muss, dem bleibt nur die Wahl, die Medikamentendosis zu erhöhen. Oder auf Medienkonsum zu verzichten. Oder sich zu fragen, wie es den anderen ergeht.
Helmuth Schönauer: Bashing und Promotion. Stichpunkt
Dabei bringt der Alkohol am Abend letztlich nur jenes Unbehagen ans Tageslicht, das tagsüber vom Business verschluckt worden ist. Und dann bricht plötzlich das Thema Tourismus auf!
Literarische Korrespondenz: Gerda Walton, Betrifft: Kurz-Bashing!
Zutiefst entsetzt und geschockt war ich über die neuliche Sondersitzung des Nationalrates, die ich fast schon als Bürgerkrieg auf parlamentarischer Ebene empfunden habe.
Elias Schneitter: Meinungsumfragen zur politischen Stimmungslage. Notizen
Meinungsumfragen, vor allem im politischen Bereich, habe ich nie so richtig ernst genommen. Ich dachte dabei stets an Manipulation und Propaganda und Werbung, besonders in Vorwahlzeiten.
Franz Mathis: Ökologische Steuerreform? Notizen
Geistige Frische kann man unserer Regierung wohl kaum unterstellen. Angesichts der angekündigten Ökosozialen Steuerreform kann man sich nur noch wundern. Das Ökologische daran sucht man darin ebenso vergebens wie beim Klimaticket.
Alois Schöpf: „Small is beautiful.“ Hochwertiges Musizieren mit kleinem Orchester
Die Blasmusik der Münchner Philharmoniker präsentierte mit Werken von Suppé, Smetana und Fučík genau jenes Programm, mit dem Tiroler und Südtiroler Trachtenkapellen sich in der Vergangenheit ein unverwechselbares Alleinstellungsmerkmal erspielt haben.
Werner H. Ritter: Nicht kompromissfähig. Kirchliche Kommunikationspolitik in Sachen Sterbehilfe. Essay
Ich halte es für ungenügend, wenn ein Bischof auf das einstimmig ergangene Karlsruher Urteil nur mit einem NEIN und der Forderung nach einem „legislativen Schutzkonzept“, das zum Sterben Entschlossene gerade nicht schützt, reagiert.
Literarische Korrespondenz: Ronald Weinberger an Marcel Looser. Betrifft: Kosmogonie!
Sie hinterfragen, wünschen Klarstellungen und vor allem bringen Sie höchst interessante und wissenswerte, noch dazu umfängliche, geschichtliche Informationen bei. Kurz: Ich danke Ihnen und habe Ihre Ausführungen mit viel Gewinn gelesen.
Literarische Korrespondenz: Hannes Hofinger an Alois Schöpf. Betrifft: Ich hätte auch kommunistisch gewählt!
Deinen Angriff auf die Wähler der Frau Elke Kahr kann ich nicht nachvollziehen. Es kann doch nicht Aufgabe von Wählerinnen sein, die historischen Zusammenhänge zu studieren, um dann zu entscheiden, wer nun wählbar ist und wer nicht.
Bettina Maria König: Serge übertreibt. Der erste Heiratsantrag. Fortsetzungsroman
Man sagt ja, auf Hochzeiten wird der Samen für mindestens drei weitere gelegt, aber mit verheulten Augen standen meine Chancen eher schlecht. Die Sonnenbrille gab mir hingegen eine geheimnisvolle Aura à la Jackie O. oder Audrey Hepburn.
Helmuth Schönauer bespricht: Gert Weihsmann „Ischgler Schnee“. Kriminalroman.
Krimis sind wie Outdoor-Funktionskleidung. Die User werden zu Markenträgern degradiert und im Glauben gelassen, etwas Sinnvolles gekauft zu haben. Dabei geht es nur darum, ein Logo auf der Windjacke durch die Gegend zu tragen.
Marcel Looser: Hybris – die Anmassung mächtiger Männer. Essay
Der Mensch zerstört in seiner Verblendung die Welt und sich selbst, indem er bedenkenlos über die ihm gesetzten Grenzen hinausgeht – die Folgen davon werden jedoch nicht einen Einzelnen, sondern schlimmstenfalls die ganze Menschheit treffen.
H.W. Valerian: Deserteure als Opfer. Notizen
„Die Rehabilitation von Deserteuren als Nazi-Opfer“ – so heißt es in der einschlägigen Meldung bei ORF News, „wurde erst vor wenigen Jahren vollzogen.“
Literarische Korrespondenz: Egyd Gstättner. Betrifft: Beantwortung der Frage, wie es mir und meinem Buch geht.
Ich freue mich, dass ich meinen Roman geschrieben habe, und es ist mir eine Freude, dass mein Verlag ihn produziert hat, das ist mein Wunsch und mein Ziel gewesen.
Ronald Weinberger: Gefangene raus, Bullen rein! Erinnerungen an den 18.10.1977!
Vor 44 Jahren, am 18. Oktober 1977, nahmen sich drei für etliche Morde und zahlreiche Anschläge verurteilte Anführer der ersten Generation der „Rote Armee Fraktion“ (RAF) in der Justizvollzugsanstalt Stuttgart, Stammheim, das Leben.
Tiroler Tageszeitung: Es gärt in Europa!
Die politischen Verhältnisse sind derzeit gesundheitsschädlich. Wer auf den Blutdruck aufpassen muss, dem bleibt nur die Wahl, die Medikamentendosis zu erhöhen. Oder auf Medienkonsum zu verzichten. Oder sich zu fragen, wie es den anderen ergeht.
Helmuth Schönauer: Bashing und Promotion. Stichpunkt
Dabei bringt der Alkohol am Abend letztlich nur jenes Unbehagen ans Tageslicht, das tagsüber vom Business verschluckt worden ist. Und dann bricht plötzlich das Thema Tourismus auf!
Literarische Korrespondenz: Gerda Walton, Betrifft: Kurz-Bashing!
Zutiefst entsetzt und geschockt war ich über die neuliche Sondersitzung des Nationalrates, die ich fast schon als Bürgerkrieg auf parlamentarischer Ebene empfunden habe.
Elias Schneitter: Meinungsumfragen zur politischen Stimmungslage. Notizen
Meinungsumfragen, vor allem im politischen Bereich, habe ich nie so richtig ernst genommen. Ich dachte dabei stets an Manipulation und Propaganda und Werbung, besonders in Vorwahlzeiten.
Franz Mathis: Ökologische Steuerreform? Notizen
Geistige Frische kann man unserer Regierung wohl kaum unterstellen. Angesichts der angekündigten Ökosozialen Steuerreform kann man sich nur noch wundern. Das Ökologische daran sucht man darin ebenso vergebens wie beim Klimaticket.
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Die Blasmusik der Münchner Philharmoniker präsentierte mit Werken von Suppé, Smetana und Fučík genau jenes Programm, mit dem Tiroler und Südtiroler Trachtenkapellen sich in der Vergangenheit ein unverwechselbares Alleinstellungsmerkmal erspielt haben.
Werner H. Ritter: Nicht kompromissfähig. Kirchliche Kommunikationspolitik in Sachen Sterbehilfe. Essay
Ich halte es für ungenügend, wenn ein Bischof auf das einstimmig ergangene Karlsruher Urteil nur mit einem NEIN und der Forderung nach einem „legislativen Schutzkonzept“, das zum Sterben Entschlossene gerade nicht schützt, reagiert.
Literarische Korrespondenz: Ronald Weinberger an Marcel Looser. Betrifft: Kosmogonie!
Sie hinterfragen, wünschen Klarstellungen und vor allem bringen Sie höchst interessante und wissenswerte, noch dazu umfängliche, geschichtliche Informationen bei. Kurz: Ich danke Ihnen und habe Ihre Ausführungen mit viel Gewinn gelesen.
Literarische Korrespondenz: Hannes Hofinger an Alois Schöpf. Betrifft: Ich hätte auch kommunistisch gewählt!
Deinen Angriff auf die Wähler der Frau Elke Kahr kann ich nicht nachvollziehen. Es kann doch nicht Aufgabe von Wählerinnen sein, die historischen Zusammenhänge zu studieren, um dann zu entscheiden, wer nun wählbar ist und wer nicht.
Bettina Maria König: Serge übertreibt. Der erste Heiratsantrag. Fortsetzungsroman
Man sagt ja, auf Hochzeiten wird der Samen für mindestens drei weitere gelegt, aber mit verheulten Augen standen meine Chancen eher schlecht. Die Sonnenbrille gab mir hingegen eine geheimnisvolle Aura à la Jackie O. oder Audrey Hepburn.
Helmuth Schönauer bespricht: Gert Weihsmann „Ischgler Schnee“. Kriminalroman.
Krimis sind wie Outdoor-Funktionskleidung. Die User werden zu Markenträgern degradiert und im Glauben gelassen, etwas Sinnvolles gekauft zu haben. Dabei geht es nur darum, ein Logo auf der Windjacke durch die Gegend zu tragen.
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