schoepfblog
Beiträge zu Politik, Wirtschaft, Medien & Musik
Kunst, Literatur & Alltagskultur
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Tiroler Tageszeitung: Wo bleibt das Musiktheater?
Die designierte Intendantin des Tiroler Landestheaters bringt einige erfreuliche Eigenschaften mit. Zum Beispiel, dass es die Inhaberin eines österreichischen Passes in ein hohes Kulturamt geschafft hat. Und dass sie eine Frau ist.
Helmuth Schönauer: Ein Image-Solitär klagt. Stichpunkt
In den letzten Wochen wird jedenfalls ein ungewöhnlicher Arbeitsprozess vorbereitet. Dabei geht es darum, ob ein ehemaliger „Ischgl-Guru“ aus der Marketingbranche überhaupt zu Lebzeiten gekündigt werden darf.
Elias Schneitter: Wissenschaft: Österreich ist noch nicht im Westen angekommen. Notizen
Was die Verschwörungstheoretiker bezüglich Impfverweigerung betrifft, mag man ihnen Verbohrtheit, Dummheit oder Blödheit vorwerfen, aber ein hohes Maß an kreativem Denken und einer ausufernden Phantasie kann man ihnen nicht absprechen.
Literarische Korrespondenz: Liebe Leserinnen! Liebe Leser! Betrifft: Bilanz nach eineinhalb Jahren schoepfblog! Brief des Herausgebers Alois Schöpf
Der schoepfblog verfügt inzwischen über 33.000 Nutzer und eine ständige Leserschaft von etwa 6000 Personen. Dies ist für ein Medium mit literarischem und intellektuellem Anspruch sehr viel und sehr erfreulich.
Alois Schöpf: Keine Zeit zum Proben. Musik-Essay
Auch Blasmusik-Dirigenten sind ehrgeizige Menschen. Daher neigen sie oft dazu, Werke für das Programm auszuwählen, die gerade noch machbar bzw. schlicht und einfach zu schwierig sind.
Walter Plasil: Bitte nicht beten! Satire
Die Energie, die man durch das Nichtbeten einspart – so meinen diese eigenartigen Leute – könne man anderwärtig ökonomischer einsetzen. Etwa, indem man wieder mal ein gutes Buch liest oder seinen fleischlichen Lüsten folgt.
Stephan Eibel: Fünf Gedichte
ich kurbel und kurbel
zirb in den höchsten tönen
halte hoch den mistelzweig
und geig und geig und geig
zeig di zipferl – steig!
Kurt Schmidinger: Zündeln erlaubt? Notizen
Die industrielle Nutztierhaltung ist eine Brutstätte für Pandemien, man denke an Covid-19-Mutationen in den dänischen Nerzfabriken Ende 2020, vor allem aber an die regelmäßigen Ausbrüche von Vogelgrippe oder Schweinegrippe.
Bettina Maria König: Mutterliebe oder Leben im Eigentlich-Stadium. Fortsetzungsroman
Es war die allererste Nacht, in der Julian bis zum Morgen bei mir blieb. Dabei hatten wir nicht mal Sex. Dazu war ich viel zu aufgewühlt und emotional erschöpft, und Julian traute sich offensichtlich nicht, sofort auf Körperlichkeit zu bestehen.
Nicole Staudenherz: Die Aliens: Das sind wir! Grundbegriff der Tierethik: Speziesismus. Essay
Was aber, wenn wir die Verlierer wären? Würden die Außerirdischen uns, unsere Tränen, Gnadenrufe und Schmerzensschreie ignorierend, zu Tausenden in verdreckte Ställe und finstere Masthallen sperren?
Helmuth Schönauer bespricht: Georg Lux / Helmuth Weichselbraun. Lost Places in der Alpen-Adria-Region
Helmuth Schönauer bespricht:Georg Lux / Helmuth WeichselbraunLost Places in der Alpen-Adria-Region Die Lust nach kaputten Sachen geht auf die Erkenntnis zurück, dass die Kunst der
Tiroler Tageszeitung: Erinnern Sie sich noch?
Wer routinemäßig antikapitalistisch auf die globalen Online-Riesen schimpft, weil sie jetzt im Lockdown wieder das Geschäft des Jahres machen, sollte bitte nicht vergessen, dass auch österreichische Produzenten von ihnen profitieren und leben.
Helmuth Schönauer: Hinter mir die Wurst. Stichpunkt
Wenn du wüsstest, was in mancher Wurst drin ist, würdest du sie nicht essen! Diese halb-vegane Drohung erinnert ein wenig an die Desaster-Motive, die zur angeblichen Abschreckung auf Zigarettenpackungen gedruckt sind.
Walter Plasil: Meine Bewerbung als Corona-Krisenmanager.
Ich habe mir erlaubt, mich beim Gesundheitsministerium für die offene Stelle eines österreichischen Corona-Krisenmanagers zu bewerben. (Die Stelle soll wegen des akuten Bedarfs neu geschaffen werden.)
Elias Schneitter: Mein Körpergewicht. Notizen
Meine Oma hatte einen kleinen Gemüsegarten, ansonsten strotzte unser Speisezettel nicht gerade durch Vielfältigkeit. Nicht selten gingen wir zwei mit einem Hungergefühl abends zu Bett.
Tiroler Tageszeitung: Wo bleibt das Musiktheater?
Die designierte Intendantin des Tiroler Landestheaters bringt einige erfreuliche Eigenschaften mit. Zum Beispiel, dass es die Inhaberin eines österreichischen Passes in ein hohes Kulturamt geschafft hat. Und dass sie eine Frau ist.
Helmuth Schönauer: Ein Image-Solitär klagt. Stichpunkt
In den letzten Wochen wird jedenfalls ein ungewöhnlicher Arbeitsprozess vorbereitet. Dabei geht es darum, ob ein ehemaliger „Ischgl-Guru“ aus der Marketingbranche überhaupt zu Lebzeiten gekündigt werden darf.
Elias Schneitter: Wissenschaft: Österreich ist noch nicht im Westen angekommen. Notizen
Was die Verschwörungstheoretiker bezüglich Impfverweigerung betrifft, mag man ihnen Verbohrtheit, Dummheit oder Blödheit vorwerfen, aber ein hohes Maß an kreativem Denken und einer ausufernden Phantasie kann man ihnen nicht absprechen.
Literarische Korrespondenz: Liebe Leserinnen! Liebe Leser! Betrifft: Bilanz nach eineinhalb Jahren schoepfblog! Brief des Herausgebers Alois Schöpf
Der schoepfblog verfügt inzwischen über 33.000 Nutzer und eine ständige Leserschaft von etwa 6000 Personen. Dies ist für ein Medium mit literarischem und intellektuellem Anspruch sehr viel und sehr erfreulich.
Alois Schöpf: Keine Zeit zum Proben. Musik-Essay
Auch Blasmusik-Dirigenten sind ehrgeizige Menschen. Daher neigen sie oft dazu, Werke für das Programm auszuwählen, die gerade noch machbar bzw. schlicht und einfach zu schwierig sind.
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Die Energie, die man durch das Nichtbeten einspart – so meinen diese eigenartigen Leute – könne man anderwärtig ökonomischer einsetzen. Etwa, indem man wieder mal ein gutes Buch liest oder seinen fleischlichen Lüsten folgt.
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und geig und geig und geig
zeig di zipferl – steig!
Kurt Schmidinger: Zündeln erlaubt? Notizen
Die industrielle Nutztierhaltung ist eine Brutstätte für Pandemien, man denke an Covid-19-Mutationen in den dänischen Nerzfabriken Ende 2020, vor allem aber an die regelmäßigen Ausbrüche von Vogelgrippe oder Schweinegrippe.
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Es war die allererste Nacht, in der Julian bis zum Morgen bei mir blieb. Dabei hatten wir nicht mal Sex. Dazu war ich viel zu aufgewühlt und emotional erschöpft, und Julian traute sich offensichtlich nicht, sofort auf Körperlichkeit zu bestehen.
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