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Beiträge zu Politik, Wirtschaft, Medien & Musik
Kunst, Literatur & Alltagskultur
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Alois Schöpf: Politik und Authentizität. Apropos
Es gibt in der derzeitigen Innenpolitik wohl kein dramatischeres Anschauungsmaterial dafür, was einen Politiker von einem Bürger unterscheidet, der den Politiker nur spielen kann.
Helmuth Schönauer: Watsche in Schwarz. Stichpunkt
Wenn ein Schwarzer einen Schwarzen ohrfeigt, weil dieser seine schwarze Frau in einem Witz verunglimpft hat, dann regt sich niemand auf. Offensichtlich ist das Watschen auf offener Bühne unter Schwarzen so üblich.
Peter Paul Wiplinger: DAS UNDENKBARE. Gedicht
ich weiß man kann und soll
die schrecklichen absurditäten
das undenkbare niemals vergleichen
aber wieder einmal ist das undenkbare
nicht nur denkbar sondern realität geworden
Elias Schneitter: Gefällige Politik. Notizen
Fast jede politische Maßnahme, die zur Eindämmung der Seuche beschlossen wurde, wurde umgehend heftig kritisiert, ob bei der Einführung der Lockdowns, den Quarantäne-Regeln, den Gratis-Tests, der Schließung der Schulen, der Impfpflicht…
Alois Schöpf: Nachtrag zu „Die Charity-Seuche“. Notizen
Meine These von Freitag, dem 18. März, wonach die meisten Benefizveranstaltungen lediglich Moral und Solidarität missbrauchen, um auf ihrem Rücken die eigene Karriere zu befördern, ist nunmehr statistisch bewiesen.
Harald Walach bespricht: Niklaus Brantschen. Gottlos beten. Eine spirituelle Wegsuche
Brantschen zeigt, dass man sich durchaus auch ohne Religion, ohne fixes Gedankengebäude, auf den Weg nach innen, auf den Weg zu seinen eigenen Wurzeln machen kann.
Vanessa Musack: Mitleid mit Unternehmern? Essay
Natürlich ist es die je eigene Entscheidung sich selbstständig zu machen oder ein Angestelltenverhältnis anzustreben. Die Verantwortung und das Risiko, das ein Unternehmer zu tragen haben, sind enorm und das Verhalten des Österreichers ist risikoavers.
Ronald Weinberger: Weshalb ist das Gras grün, der Himmel blau und der Schnee weiß? Eine Anregung
Ich möchte Sie animieren, bei Ihrem zweifellos von Emotionen durchwobenen Bewundern von Naturschönheiten, zumindest fallweise etwas Wissen um wissenschaftliche Grundlagen einsickern zu lassen.
Walter Plasil: Wahre Geschichten, wie Putin zu Tode kam. Satire
Es geht darum, im Falle des Todes von Putin sofort die richtige Erklärung für die Weltpresse zur Verfügung zu haben. Aus Gründen der Schnelligkeit hat man mehrere glaubwürdige Szenarien angenommen, die über kurz oder lang Wirklichkeit werden könnten.
Helmuth Schönauer bespricht: Antonio Fian: Wurstfragen. Dramolette VII
„Griassinnen!“ – Im Wiener Kaffeehaus wird schon seit Jahrhunderten gegendert, wenn eine Bestellung aufgenommen und die sitzende Hofratschaft begrüßt werden muss.
Alois Schöpf: Training für die Zukunft. Apropos
So deprimierend die durch die Aggression Putin-Russlands verursachten Ereignisse im Osten Europas auch sind, sie bieten die groteske Chance, mit dem Umdenken und Umsteigen sofort zu beginnen.
Manfred A. Schmid: Die traurige Aktualität des Femizids. Zur Premiere von Simon Stones „Wozzek“-Inszenierung an der Wiener Staatsoper am 21.März 2022
Im Falle von Alban Bergs Wozzeck geht der von Stone angestrebte Transfer ins Heutige weitgehend klaglos über die Bühne, auch wenn Wien darin wohl etwas zu klischeehaft festgemacht wird.
Helmuth Schönauer: Zwölf Notstände aus Osttirol. Stichpunkt
Seit der Ausdruck Ostukraine durch Kriegsgeschehen lädiert ist, wollen auch die Osttiroler nur mehr Bezirksinsassen Lienz genannt werden, weil sie um ihren Fremdenverkehr fürchten.
Peter Paul Wiplinger: HERR PUTIN IST BESORGT. Gedicht
der herr putin ist besorgt
um seine eigenen kinder
daß sie brav sind und gut lernen
damit aus ihnen einmal etwas wird
die anderen kinder auf der welt
die anderen gehen ihn nichts an
Elias Schneitter: Ein leeres weißes Blatt. Notizen
Gestern habe ich im Fernsehen einen Bericht aus Russland gesehen. Eine junge Frau hält bei einer Demo gegen die Invasion in der Ukraine ein weißes unbeschriebenes Plakat in die Luft. Daraufhin wird sie sofort verhaftet und abgeführt.
Alois Schöpf: Politik und Authentizität. Apropos
Es gibt in der derzeitigen Innenpolitik wohl kein dramatischeres Anschauungsmaterial dafür, was einen Politiker von einem Bürger unterscheidet, der den Politiker nur spielen kann.
Helmuth Schönauer: Watsche in Schwarz. Stichpunkt
Wenn ein Schwarzer einen Schwarzen ohrfeigt, weil dieser seine schwarze Frau in einem Witz verunglimpft hat, dann regt sich niemand auf. Offensichtlich ist das Watschen auf offener Bühne unter Schwarzen so üblich.
Peter Paul Wiplinger: DAS UNDENKBARE. Gedicht
ich weiß man kann und soll
die schrecklichen absurditäten
das undenkbare niemals vergleichen
aber wieder einmal ist das undenkbare
nicht nur denkbar sondern realität geworden
Elias Schneitter: Gefällige Politik. Notizen
Fast jede politische Maßnahme, die zur Eindämmung der Seuche beschlossen wurde, wurde umgehend heftig kritisiert, ob bei der Einführung der Lockdowns, den Quarantäne-Regeln, den Gratis-Tests, der Schließung der Schulen, der Impfpflicht…
Alois Schöpf: Nachtrag zu „Die Charity-Seuche“. Notizen
Meine These von Freitag, dem 18. März, wonach die meisten Benefizveranstaltungen lediglich Moral und Solidarität missbrauchen, um auf ihrem Rücken die eigene Karriere zu befördern, ist nunmehr statistisch bewiesen.
Harald Walach bespricht: Niklaus Brantschen. Gottlos beten. Eine spirituelle Wegsuche
Brantschen zeigt, dass man sich durchaus auch ohne Religion, ohne fixes Gedankengebäude, auf den Weg nach innen, auf den Weg zu seinen eigenen Wurzeln machen kann.
Vanessa Musack: Mitleid mit Unternehmern? Essay
Natürlich ist es die je eigene Entscheidung sich selbstständig zu machen oder ein Angestelltenverhältnis anzustreben. Die Verantwortung und das Risiko, das ein Unternehmer zu tragen haben, sind enorm und das Verhalten des Österreichers ist risikoavers.
Ronald Weinberger: Weshalb ist das Gras grün, der Himmel blau und der Schnee weiß? Eine Anregung
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Helmuth Schönauer bespricht: Antonio Fian: Wurstfragen. Dramolette VII
„Griassinnen!“ – Im Wiener Kaffeehaus wird schon seit Jahrhunderten gegendert, wenn eine Bestellung aufgenommen und die sitzende Hofratschaft begrüßt werden muss.
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Manfred A. Schmid: Die traurige Aktualität des Femizids. Zur Premiere von Simon Stones „Wozzek“-Inszenierung an der Wiener Staatsoper am 21.März 2022
Im Falle von Alban Bergs Wozzeck geht der von Stone angestrebte Transfer ins Heutige weitgehend klaglos über die Bühne, auch wenn Wien darin wohl etwas zu klischeehaft festgemacht wird.
Helmuth Schönauer: Zwölf Notstände aus Osttirol. Stichpunkt
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