Literarische Korrespondenz:
Reinhard Walcher an Dietger Lather
Betrifft:
Europa ade?
Müssen wir uns fürchten?
Das Wörtchen rechts ist durch die jahrzehntelange linke Propaganda zum moralistisch-herablassenden Schimpfwort geworden. Jeder Widerspruch zum links-grünen Zeitgeist wird mit diesem Mantra verunglimpft, obwohl rechts eigentlich die Bezeichnung für eine erfolgreiche politische und wirtschaftliche Denk- und Handlungsweise ist, die als Konservatismus und/oder Kapitalismus bezeichnet wird.
Mit dem Zauberspruch Wir schaffen das! hat die ihrer Parteizugehörigkeit nach eigentlich rechte Angela Merkel ein trojanisches Pferd der Mohammedaner (des Islam: deutsch Unterwerfung) in ihr und unser Land und nach ganz Europa hereingebeten. Tödliche Messer- und Autoattacken auf Unschuldige ereignen sich mittlerweile so häufig, dass von den etablierten Medien kaum mehr davon berichtet wird. Das trojanische Pferd hat sich längst geöffnet.
Die Anzahl angezeigter Messerangriffe stieg in Österreich von jährlich 1500 (4,1 täglich) im Jahr 2013 auf jährlich 2600 (7,6 täglich) im Jahr 2024. Vor dem asylbedingten Flüchtlingszustrom waren Messerattacken auf Unbeteiligte im öffentlichen Raum unbekannt. In den Polizeistatistiken wurde daher die Rubrik Stichwaffenangriffe eingeführt. Amtlicher Status und Nationalität der TäterInnen gehen daraus nicht hervor. (Für Deutschland betragen diese Zahlen mehr als das Zehnfache).
Die Tücher auf den Köpfen von jungen und alten mohammedanischen Frauen sind mittlerweile überall im Straßenbild sichtbares Symbol des Heiligen Krieges (arabisch: Dschihad) gegen die westlich-christliche Kultur und Zivilisation sowie der fortschreitenden Islamisierung. Selbst wenn das den meisten Musliminnen (deutsch: den Allah Unterworfenen) nicht bewusst ist und auch nicht die symbolisch-religiöse Bedeutung des Kopftuchs. Es bedeutet nämlich ursprünglich, dass die unreine Frau nicht würdig ist, mittels ihres unbedeckten Hauptes in direkter Verbindung mit dem himmlischen Allah zu stehen.
Kürzlich erschien auf schoepfblog ein Artikel, aus dem der Zeitgeist gegen die westliche, weil rechts-kapitalistische Zivilisation trieft. Unbeeindruckt von der beängstigenden Realität träumt der Autor vom sozialistisch-grünen Multikulti-Paradies auf Erden beziehungsweise in unserer Heimat (veralteter, weil rechter Begriff für unser Land).
Respektlos und ignorant nennt er die sorgfältig recherchierten Statistiken zur Einwanderung und deren Folgen in Thilo Sarrazins Büchern Quasidaten. Und der muslimische Hidschab sei nichts anderes als das Kopftuch, wie es auch einheimische Bäuerinnen zum Schutz vor Staub und Schmutz getragen hätten (und tragen).
Ich bleibe dabei, wie schon in meinem von der Tiroler Tageszeitung im Juli 2015 veröffentlichten Leserbrief vermutet: Wir müssen uns fürchten! Vor der drohenden und bereits vielfach eingetretenen Islamisierung und der Dummheit des woken Zeitgeists in allen seinen Facetten. Was es zu schützen, zu bewahren und zu verbessern, aber nicht blindwütig zu transformieren gilt, formulierte kürzlich eine als Neofaschistin verunglimpfte Politikerin folgendermaßen:
„… unser aller Haus, zu dem wir neue Ziegel hinzufügen (müssen), ist der Westen. Nicht – wie ich mehrfach sagte – ein physischer Ort, sondern (eine Kultur und) ein Wertesystem, geboren aus dem Aufeinandertreffen (alt) griechischer Philosophie, (alt) römischen Rechts und des christlichen Humanismus. Diese Synthese hat den Boden fruchtbar gemacht, auf dem
– die Trennung von Kirche und Staat entstand,
– alle Menschen gleich und frei geboren werden,
– das Leben als heilig gilt
– und die Fürsorge für die Schwächsten ein absoluter Wert ist. …“
Diese wohltuend klugen Worte sprach Giorgia Meloni, die italienische Ministerpräsidentin, in einer ausführlichen und richtungweisenden Rede in Rimini im August 2025.
Reinhard Walcher
Der angesprochene Artikel:
https://schoepfblog.at/dietger-lather-religiose-kopftucher
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