Manfred A. Schmid: Rossinis Opera buffa „Der Barbier von Sevilla“ an der Wiener Staatsoper

Wer an der überdrehten, bunten, turbulenten, abwechslungsreich choreographierten und mit bühnentechnischen Raffinessen ausgestatteten Version der Commedia dell’arte von Herbert Fritsch Gefallen findet, wird hier bestens bedient.

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H.W. Valerian: Von den Opfern der kommerziellen Musikindustrie. Notizen

Selbst wenn ich nur ein Opfer der Musikindustrie wäre – ich liebe meine Musik aus den Sixties, dazu noch ein kleines Stückchen nach hinten, fünfziger Jahre, und ein bisschen nach vorne, frühe Siebziger. Aber das war’s.

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Manfred A. Schmid: Von der Konkubine zur Influencerin und weiter zum Avatar. Die Metamorphose der Violetta aus Verdis „La Traviata“ in der Inszenierung von Simon Stone am 5. September 2021 in der Wiener Staatsoper.

Verdi legte bei der Uraufführung von La Traviata im Jahr 1853 Wert darauf, dass die Handlung in der unmittelbaren Gegenwart anzusiedeln sei. Simon Stones Einfall, den Schauplatz in das heutige Paris zu verlegen, erscheint somit legitimiert.

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Alois Schöpf: Wie kann einem diese Musik nur gefallen? Die Egerländer Musikanten gastierten bei den Innsbrucker Promenadenkonzerten. Essay

Wie ist es möglich, dass Musiker soviel musikalische Langeweile einen ganzen Abend lang nicht nur aushielten, sondern auch noch faszinierend fanden?

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Alois Schöpf: Das geraubte Lebenswerk. Auf den Tiroler Festspielen Erl 2021 liegt der Makel der Niedertracht. 3. Teil: Versuch einer Analyse

Tatsache ist jedenfalls, dass Kuhn nach Ansicht der Gerichte bis dato als unschuldig zu gelten hat, woraus sich die Frage ergibt, weshalb ihm kein Politiker und keine Politikerin Beistand leisteten?

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