Elias Schneitter: Die Bänke vor den Häusern. Notizen
In diesen alten Zeiten stand vor jedem Haus eine Holzbank, bei der sich die Leute abends zusammensetzten und sich unterhielten. Zeiten ohne Fernseher, ohne Radio, ohne Handy.
In diesen alten Zeiten stand vor jedem Haus eine Holzbank, bei der sich die Leute abends zusammensetzten und sich unterhielten. Zeiten ohne Fernseher, ohne Radio, ohne Handy.
E n t z ü c k e n d - nicht ganz zuckerfrei ! - regier´n DIE BUNTEN DREI " GANZ N E U " . . . . .
Es war einmal ein Land, wo ein Immobilienmogul lebte. Wie einst dem Midas, sollen Ameisen ihm als Kind Weizenkörner in den Mund getragen haben.
In einer Tiroler Gaststube, wie es sie kaum noch gibt. Hans und Karl sind zwei kernige Tiroler Wirtshausphilosophen. Beide angeheitert, aber nicht total besoffen. Sie sprechen Dialekt, der aber aus Gründen der Verständlichkeit abgeschwächt wird.
denk ich so dahin / wie tatert i leichter sterbn / was wär eine heiterkeit? / eine aussicht auf eine reise / würd gern / noch einmal nach santa monica / noch einmal der fußgängerzone entlang...
Sie lebte in der Innenstadt und bei jedem Telefonat / lud sie mich zu ihr in die Wohnung ein. / Ich fuhr mit der U3 zum Stephansplatz, / von da musste ich zum Hohen Markt.