Ronald Weinberger: Transformation. Eine Erbosung
Man muss doch nur hinschauen, zusehen, wie sie es miteinander treiben, wie sie in ihn eindringt und er in sie. Was für ein schleichendes, zögerliches, mickriges, ja geradezu feiges Eindringen das ist.
Man muss doch nur hinschauen, zusehen, wie sie es miteinander treiben, wie sie in ihn eindringt und er in sie. Was für ein schleichendes, zögerliches, mickriges, ja geradezu feiges Eindringen das ist.
Liebe Regina! Herzlichen Dank für das wunderschöne Gedicht. Ich komm zwar wieder nicht mit, aber man muss ja nicht alles begreifen im Leben. Ich werde es diesen Samstag schalten.
Hallo Alois, schick dir zwei Texte, einen literarischen und eine Kolumne. Warum den literarischen? Ja, erstens wegen meiner Rasenmäher-Paranoia! Und zweitens, weil am Samstag um 11.00 Uhr in der Zirler Kirchstraße mein Freund, der Maler Christian Beirer, und ich eine Performance „Rasenmäher-sprengen“ veranstalten.
papi bald wächst’s wieder im garten die schneeglöcklein blühen schon die sonnenblumen warten noch du könntest, bin ich mir sicher ganz ohne sorge um uns leben
Ich schlendere zu meinem Lieblingscafe, um ein Bierchen zu trinken. So saß ich an meinem Lieblingstisch, in meinem Lieblingscafe und meine Lieblingskellnerin war auch da. Doch plötzlich hatte ich eine Maske im Gesicht!
nice girls don't get the corner office stell dich dümmer, als du bist e non urlare ! go big or stay at home las avenidas son nosotros