Alois Schöpf: Zu satt, zu ignorant und zu selbstbezogen. Fortsetzung: 4. Die Dichter und Schillers Auftrag. Essay

Autoren wurden durch Regisseure und ihre marketingorientierte Selbstdarstellung ersetzt. Ihre Selbstbeauftragung lautete ganz im Sinne kollektiver Vergangenheitsbewältigung, den abendländischen Stückebestand auf sein antifaschistisches Gefährdungspotenzial hin im Hinblick auf ein immer noch chronisch zum Rechtsradikalismus neigendes Volk abzuklopfen.

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Helmuth Schönauer, Sagenhafte Kräfte, zu Alois Schöpfs akut erzählten Alpensagen „Der Traum vom Glück“, Essay

Kollege Helmuth Schönauer hat ein wunderbares Essay über mein jüngstes Buch "Der Traum vom Glück" geschrieben. Setzt man sich durch eine Veröffentlichung im eigenen Blog dem Verdacht des Eigenlobs aus? Diese Warnung möge genügen. Alles andere wäre zu viel der falschen Scham. Danke Helmuth! Alois Schöpf

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Alois Schöpf: Zu satt, zu ignorant und zu selbstbezogen. Fortsetzung: 3. Zerstörte Künste, zerstörte Künstler. Essay

Das hanebüchene Fehlurteil eines Theodor Adorno über Dimitri Schostakowitsch (1906 – 1975) wurde bereits erwähnt. Man kann davon ausgehen, dass sein Urteil über Sergei Prokofjew (1891 – 1953) oder Aram Chatschaturjan (1903 – 1978) nicht viel anders ausgefallen wäre. Dennoch haben diese als Neoklassizisten abqualifizierten Komponisten inzwischen die Konzertsäle der Welt erobert.

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Alois Schöpf: Zu satt, zu ignorant und zu selbstbezogen. Fortsetzung: 2. Für das Theater: Peter Handke, Elfriede Jelinek, Thomas Bernhard. Essay

Denn nur wer zu begreifen imstande ist, in welchem Ausmaß ein breites und im Prinzip gut- und lernwilliges Publikum durch Leute wie Boulez, Handke, Jelinek, Bernhard und ihre zahllosen Replikanten vor den Kopf gestoßen wurde, kann nachvollziehen, dass die Corona-bedingten ökonomischen Nöte vieler Kulturschaffender auf wenig Empathie stoßen und gesellschaftspolitisch nicht wahrgenommen werden.

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Helmuth Schönauer, Die Am-besten-zu-vergessen-Liste, Stichpunkt

Jahrzehntelang ist der Autor dieser Zeilen mit diversen Literaturdefinitionen über Land in die Büchereien gefahren und hat zu erklären versucht, dass kein Weg daran vorbeiführt, Literatur selbst zu lesen, wenn man sich auf sie einlassen will. Nun aber tut der in allen Belangen Konsum-affine Leser alles, um nicht selbst lesen zu müssen, denn das ist tatsächlich anstrengend.

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Alois Schöpf: Zu satt, zu ignorant und zu selbstbezogen. Der Jammer der Kulturschaffenden über ihre Bedeutungslosigkeit, an der sie selbst schuld sind. Essay

Aus den Zimmerfluchten seiner römischen Renaissancepaläste rief Papst Franziskus zur Unterstützung der Kulturschaffenden auf: „Die Welt braucht Schönheit, um nicht in Verzweiflung zu versinken."

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