Marcel Looser: Gendergerechtigkeit in der Sprache – wünschenswert und erreichbar? Essay

«An die Mitglieder und Mitgliederinnen des Konvents … » So hiess es auf der Einladung. Zunächst dachte ich mir nichts dabei, dann stutzte ich, als mir bewusst wurde, dass es im Singular ja «das Mitglied» heisst.

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Alois Schöpf: Die Sklaven am Laufsteg. Wie der ORF junge Künstler ausnützt und sich als Retter der Unterhaltungsbranche feiert. Essay

Statt sich dieser hohen Aufgabe zu widmen, werden von einem Unternehmen, dessen Generaldirektor mit 400.000 € jährlich mehr verdient als der österreichische Bundespräsident, künstlerische Talente am Anfang ihrer Karriere abgezockt.

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Karlheinz Töchterle: Alte Sprachen – eine Utopie. Essay

Der Fächerkanon der abendländischen Schule hat seit der Antike einen Schwerpunkt im Bereich des Sprachlich-Literarischen. Als Indiz dafür mag der Hinweis auf den „grammaticus“ als genereller Bezeichnung für den Lehrer gelten.

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Helmuth Schönauer: Zweier. Eine Verhunzung zu Norbert Gstreins Einer.

Der wahre Wert der Verhunzung lässt sich erst nach Jahrzehnten erkennen, wenn Original und Verhunzung in gleicher Weise verschimmelt sind und sich herausstellt, dass die Verhunzung oft resistenter ist als die Steilvorlage.

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Alois Schöpf: Zu satt, zu ignorant und zu selbstbezogen. Fortsetzung: 5. Von Impresarios und Producern. Essay

Von Impresarios und Producern, die das entscheidende Problem der Zukunft im Fokus haben, in der Musik und in der Dramatik eine neue Schönheit zu entwickeln, die, abseits jeden Kitsches, das Publikum nicht als ein belehrtes, sondern als ein beglücktes und von der Magie des Abends und des Festes erfülltes in den Alltag entlässt.

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Gesamttext: Alois Schöpf, Zu satt, zu ignorant und zu selbstbezogen. Über das Theater und die Oper der Zukunft. Essay

Über ein Theater und eine Oper der Zukunft, die das entscheidende Problem der Zukunft im Fokus haben, in der Musik und in der Dramatik eine neue Schönheit zu entwickeln, die, abseits jeden Kitsches, das Publikum nicht als ein belehrtes, sondern als ein beglücktes und von der Magie des Abends und des Festes erfülltes in den Alltag entlässt.

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