Alois Schöpf: Hängt sie höher! Der Frustrierte lebt von der Demütigung des Erfolgreichen. Zur Psychologie des zeitgeistigen Publikums. Essay 3. Teil

Nach Andreas Reckwitz, der in seinem Werk „Das hybride Subjekt“ die Frage untersucht, wie jemand zu dem wird, was er werden soll, ist das Subjekt der Moderne und Postmoderne durch die Nötigung zum Selbstentwurf gekennzeichnet.

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Alois Schöpf: Von der Aufklärung zum säkularen Priestertum. Wie die Medien die Moral benützen, um sich selbst zu sakralisieren. Essay. 2. Teil

Heute sind die klassischen Medien, auch wenn es ihnen noch immer gelingt, die jeweils neueste und in Wahrheit durchwegs deprimierende Medienanalyse in ein verlogenes Eigenlob umzumünzen, längst Auslaufmodelle.

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Alois Schöpf: Moralismus statt Rechtsstaat. Essay. 1. Teil

Sollen die Moral, der neue Puritaner, der neue Sexualhass, die neue Verfolgung des Delinquenten bis in seine intimsten Äußerungen, eine neue, all jene, die es zu einem Opferstatus geschafft haben, militant schützende Sittlichkeit die Justiz ersetzen?

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Werner H. Ritter: Nicht kompromissfähig. Kirchliche Kommunikationspolitik in Sachen Sterbehilfe. Essay

Ich halte es für ungenügend, wenn ein Bischof auf das einstimmig ergangene Karlsruher Urteil nur mit einem NEIN und der Forderung nach einem "legislativen Schutzkonzept", das zum Sterben Entschlossene gerade nicht schützt, reagiert.

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Alois Schöpf: Die Ethik-Groteske. Österreichs Schulen zwischen Mittelalter und Gegenwart. Essay

Sind die von der kirchlichen Lehrmeinung offiziell vertretenen Verhaltensregeln mit der heutigen Zeit noch vereinbar oder sind sie nicht vielmehr eine Aneinanderreihung von mit Vehemenz vertretenen Menschenrechtsverletzungen?

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Ronald Weinberger: Was nicht in den Sternen steht. Zur Astrologie

Mit „Sternen“ wird, um gleich mit der Tür ins Haus zu fallen, viel Schindluder getrieben. Dabei sind die realen Exemplare derart gut erforscht, dass ein informiert sein wollender Mensch mehr über sie wissen sollte.

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