Reinhold Knoll: Epstein und kein Ende. Notizen
Schlägt man die Morgenzeitung auf, ist schon wieder über eine weitere berühmte Bekanntschaft Epsteins zu lesen. Dieser Mann muss wohl vor seinem Selbstmord ein Genie gewesen sein.
Schlägt man die Morgenzeitung auf, ist schon wieder über eine weitere berühmte Bekanntschaft Epsteins zu lesen. Dieser Mann muss wohl vor seinem Selbstmord ein Genie gewesen sein.
Es herrscht die Überzeugung vor, Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Reisefreiheit und Wohlstand blieben erhalten, selbst wenn Putin, Trump oder Xi über Europa regieren sollten
Nestroys Knieriem, Leim und Zwirn sind liederliche Gesellen. Sie nehmen am sinnhaften Aufbau der sozialen Welt keinen Anteil. Sie begründen ihr Treiben mit dem drohenden Ende des Planeten.
Die jüngsten poltischen Entwicklungen legen den Verdacht nahe, dass die Herrscher der Welt immer öfter jenem König Ubu gleichen, der im surrealistischen Theater für Skandal und Empörung sorgte.
Nächstes Frühjahr werden es die Spatzen vom Dach pfeifen: Staat und Gesellschaft wird es so nicht weiter geben. Viele Bücher haben die Krise der Demokratie schon als Titel
Es gibt Naseweise, die uns beruhigen, dass alles halb so schlimm ist. Bleibt eine Hälfte übrig, die schlimm genug ist. Womit sucht man uns zu beruhigen? Mit Fernsehserien?