Helmuth Schönauer bespricht „Wie ich ein schlechter Buddhist wurde“ von Werner Schandor.
Der Autor kann plötzlich keine Dichterlesungen mehr aushalten. Alle Lesungen sind nämlich einschläfernd, wenn man tagsüber etwas anders getan hat, als Dichter zu sein. Statt Lesungen besucht der Erzähler nun sogenannte Persönlichkeitsseminare.