Helmuth Schönauer bespricht: Manfred Mixner. Anwesen. Erzählung vom Leben in einem Waldhaus

Wahrscheinlich kann Glück nur auftreten, wenn es zuerst als literarisches Bild formuliert und später als echtes Leben ausgestaltet wird. Manfred Mixner ist hoffentlich dieses Glück zuteil geworden.

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Helmuth Schönauer bespricht: Elisabeth Schmidauer. Fanzi. Roman.

Als „oberösterreichische Eröffnung“ wird seit Adalbert Stifter die Erzählhaltung bezeichnet, bei der Großvater und Enkelkind zu erzählen beginnen. Dieses Story-Arrangement bewährt sich bei Familienereignissen von überregionaler Wirkung.

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Helmuth Schönauer bespricht: Christine Hochgerner. Damals ist nicht mehr. Roman.

Niederschmetternd sind immer jene Romane, die beinhart den Verlauf von "Schicksal" erzählen. Für die Leser besteht die Belohnung schließlich in der Ermunterung, dass der Sinn des Lebens im Aushalten desselben besteht.

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