Literarische Korrespondenz: Von Wolfgang Bauer an das Leserforum. Betrifft: Nachgeben ist Einladen. Zu Russlands Großmachtsphantasien.

Es muss den Menschen hierzulande deutlich gesagt werden, dass jetzt jedes Nachgeben den nächsten Akt von Putin nur herausfordert. Haben wir noch immer nichts aus den Methoden von Hitler gelernt?

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Literarische Korrespondenz: Von Klaus Sprenger an Schöpf/0bermüller/Rennhofer. Betrifft: Das Menschenrecht selbstbestimmt zu sterben

Es ist eine Zumutung und der Arroganz der Ärzte und Ärztinnen zuzuschreiben, besonders der Ärztekammer, dass das Gesetz nie eine für alle, die dies wollen, zugängliche sichere Suizidmöglichkeit in Tirol/Österreich möglich machen wird.

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Literarische Korrespondenz: Klaus Sprenger an den Präsidenten der Tiroler Ärztekammer! Betrifft: Antworten Sie! Das Sterbeverfügungsgesetz ist weltfremd!

So gut das damalige Urteil des Verfassungsgerichtshofs war, so sehr wurden nun mit dem konkreten Gesetz Hürden geschaffen, die die Umsetzung der Selbstbestimmung über den eigenen Tod fast unmöglich machen.

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Literarische Korrespondenz: Jochen Klönne an Alois Schöpf, Betrifft: Dein Essay „Zusammenschluss der Gletscherskigebiete Pitztal – Ötztal – Tourismuspolitisches Multiorganversagen“

Die Konsequenz für Tirol kann nur sein: weniger Landschaftsverbrauch, weniger Beton, weniger nahe an Flüssen wohnen, den Flüssen mehr Raum geben, die Wälder schonen und die Almen intakt lassen, schonender Tourismus.

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Ursula Christmann bespricht: Norbert Groeben, Sterbenswille, Verteidigung des rationalen Suizids.

Das Buch ‚Sterbenswille‘ fügt dem bisherigen Diskurs über Sterbehilfe vier Argumentationslinien hinzu, die als unverzichtbare Eckpunkte für die zukünftige rationale Diskussion und Konzeption des ärztlich-assistieren Suizids gelten können.

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