Alois Schöpf, Zur Revitalisierung von Stehkonzerten, Plötzlich lautet die Frage: Was können wir, was die anderen nicht können?

Dass es zwischen dem klassischen Konzert in perfektem akustischen Umfeld und mäßig geschätzten Marschier-Auftritten bei religiösen und karnevalesken Anlässen auch noch ein Mittelding gibt, ist leider allzu sehr in Vergessenheit geraten. Zum großen Schaden nicht nur für die derzeit eher beschäftigungslosen Vereine selbst, sondern auch zum großen Schaden für das Ansehen der Blas-und Bläsermusik überhaupt.

WeiterlesenAlois Schöpf, Zur Revitalisierung von Stehkonzerten, Plötzlich lautet die Frage: Was können wir, was die anderen nicht können?
Tiroler Tageszeitung, Apropos, Die neue Wehleidigkeit

Ob lediglich Grippe oder doch mehr. Ob eine Intrige von Bill Gates oder eine Schlamperei der Chinesen. Ob Aushebelung der Demokratie durch den Staat oder doch berechtigte Vorsicht: Was Tirol betrifft, sind all diese Debatten plötzlich äußerst esoterischer Natur. Wenn es nämlich stimmt, dass jeder dritte Arbeitsplatz hierzulande vom Tourismus abhängt, ist real Feuer am Dach.

WeiterlesenTiroler Tageszeitung, Apropos, Die neue Wehleidigkeit
Alois Schöpf, Von Frömmlern und Karrieristen, Wie man mit politischer Korrektheit Gegner ausschaltet und damit die Moral ruiniert.

Aufgrund seiner Beschwerde über die Corona-Maßnahmen der Regierung auf Facebook musste der Kammerfunktionär Karl Ischia dieser Tage seinen Posten als Bezirksobmann der Wirtschaftskammer Innsbruck räumen. Der Präsident der Tiroler Wirtschaftskammer Christoph Walser bezeichnete den Hinausschmiss als „alternativlos“. Dem Abgang des Funktionärs ging angeblich ein Sturm der Entrüstung in den sozialen Medien voraus, wobei die Tiroler Tageszeitung in ihrem Bericht vom 24. September namentlich den SP-Stadtparteichef Benjamin Plach und die grüne Nationalratsabgeordnete Barbara Neßler erwähnte. Beide bezichtigten Ischia des Rassismus.

WeiterlesenAlois Schöpf, Von Frömmlern und Karrieristen, Wie man mit politischer Korrektheit Gegner ausschaltet und damit die Moral ruiniert.
Tiroler Tageszeitung, Apropos, Feigheit vor dem Wähler

Begonnen hat es mit der „Ehe für alle“. Statt im Parlament eine breite und parteiübergreifende Diskussion zu führen, die Zeichen der Zeit zu erkennen und entsprechende Gesetze zu beschließen, wurde die heiße Kartoffel dem Verfassungsgerichtshof zugeschoben. Glücklich darüber, marketingmäßig sich nicht stören lassen zu müssen, schluckte das Urteil sogar die ÖVP.

WeiterlesenTiroler Tageszeitung, Apropos, Feigheit vor dem Wähler
Alois Schöpf, Warten auf die Richter, Beiträge zum Thema Liberalisierung der Sterbehilfe in „Kleine Zeitung“, „Die Presse“, „Der Standard“

Alle Menschen sterben. Vier Prozent fallen um und sind tot, sodass die Hinterbliebenen sagen: Es ist zwar schrecklich, aber für ihn war es ein guter Tod! Denn viele müssen leiden. Viele erdulden dieses Leiden, weil sie noch jede Minute des Lebens auskosten wollen. Oder weil eine Religion oder eine Weltanschauung es ihnen verbietet, selbst das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen und weiteres Leid durch den Freitod zu beenden.

WeiterlesenAlois Schöpf, Warten auf die Richter, Beiträge zum Thema Liberalisierung der Sterbehilfe in „Kleine Zeitung“, „Die Presse“, „Der Standard“